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Die Feldenkrais-Methode Bewußtheit durch Bewegung - Funktionale Integration „Haben Sie gelernt, das zu tun, was Sievon sich aus am liebsten tun möchtenund wie man es tut? . Bedauern Sie,nicht tun zu können, was Sie gernetäten? . Was uns daran hindert, istUnwissenheit: in der Wissenschaft, inunserer Kultur, und Unkenntnis unserereigenen Person.” Dieses Zitat von MoshéFeldenkrais zeigt ihn als einen unkonventionellen und mutigen Denker. Aus derVerknüpfung seiner Erfahrungen mitasiatischen Kampfkünsten, dem Studiummenschlicher Bewegung und einem breitgefächerten naturwissenschaftlichen undanthropologischen Wissen entwickelteer seine Methode. Das besondere daranist die Verknüpfung von Theorie undPraxis auf der Basis der aufmerksamenWahrnehmung alltäglicher Bewegungen.Hieraus entwickelt sich in der FeldenkraisMethode ein organischer Lernprozess,der eine nachhaltige Verbesserung all unserer natürlichen körperlichen, emotionalen und geistigen Funktionen bewirkenkann.Es geht Moshé Feldenkrais dabei um dieEntdeckung des scheinbar Selbstverständlichen: die sinnvolle Entwicklungeines Menschen und das zweckgerichteteZusammenwirken all seiner natürlichenFunktionen in der ganzen Vielfalt ihrereinzigartigen Ausdrucksmöglichkeiten.Unabhängig von Alter und Gesundheitszustand können alle Menschen dabeiihre individuelle Flexibilität und Stabilitätin Bewegung, Empfinden und Denkenerfahren, Vorstellungen von sich selbstund neue, bessere Möglichkeiten desHandelns entdecken. Denn Bewegungbedeutet Handeln. In jeder Bewegungspiegeln sich unser Selbstbild und unsereBeziehungen zur Umgebung. Aufgrundder Plastizität unseres Nervensystemsbleibt dieser Selbstausdruck währendunseres ganzen Lebens veränderbar.Aufmerksam werden auf das Wie unseresTuns befreit uns von der Beschäftigungmit dem „Richtigen” oder „Falschen”.Was sich zuerst verändert ist die Motivation. An die Stelle der üblichen Konzentration auf „falsch” oder „richtig”tritt Neugier auf das Erforschen neuerBewegungs- und Verhaltensspielräume.Wir orientieren uns anders und sindklarer und zufriedener im Alltag. Lernenbedeutet bei Feldenkrais, wahrzunehmenwas wir tun und wie wir es tun, unddiese Wahrnehmung zu nutzen, umHandlungsmuster zu unterscheiden.Dabei führt das Erkennen selbst schonnach kurzer Zeit zu einer anderen Haltungin der ganzen Bedeutung dieses Wortes,zu mehr Lebensfreude und zu neuenHorizonten im Denken.Je kleiner ein wahrgenommener Bewegungsreiz ist, um so größer ist seineWirkung auf den Organismus. (WeberFechnersches Gesetz). Das bedeutet, mitweniger Anstrengung wird Kraft ökonomisch und für eine zukunftsweisendeEntwicklung wirksam eingesetzt.Die Feldenkrais-Methode wird in Einzelstunden durch forschende Berührungdes Lehrers und über verbale Anleitungin Gruppen vermittelt. Sie können Einzeloder Gruppenstunden ohne spezielleVorkenntnisse nehmen.Diese Ausstellung präsentiert Ihneneinige Aspekte, die zum Verständnis derFeldenkrais - Methode hilfreich sind.Texte, Grafiken und Photos ersetzenjedoch nicht Ihre persönliche Erfahrung:auch den Geschmack von Schokoladekosten Sie ja lieber!„Sich selbst zu erkennen, scheint mirdas Wichtigste, was ein Mensch für sichtun kann.” (Moshé Feldenkrais)Dr. Moshé Feldenkrais1904 geboren in Slawuta / Ukraine; als14-Jähriger Auswanderung nach Palästinagungsabläufe: Der Beginn der nach ihmbenannten Methode.1917-29 Abitur, Mathematikstudium,Landvermesser, Fussballspieler, Beschäftigung mit waffenloser Selbstverteidigungund dazu erste Veröffentlichung1943 Erste Vorträge über seine Erkenntnisse und Forschungsergebnisse vor einemausgewählten Kreis von Wissenschaftlern.1929-40 Paris: Studium der Physik, derElektrotechnik und des Maschinenbaus,Arbeit mit F. Joliot-Curie, Promotion inPhysik an der Sorbonne, Kontakte mitProf. Jigoro Kano (Begründer des Judo),erster Schwarzgurtträger Europas, Aufbaudes ersten Judo- Clubs in Frankreich, dasBuch „Higher Judo“ erscheint.1940-49 Arbeit für die Britische Marine.Eine Knieverletzung veranlaßt ihn zurbewußten Wahrnehmung seiner Bewe-Unterscheidung der zwei Arbeitsweisen:Funktionale Integration (Einzelarbeit)und Bewusstheit durch Bewegung(Gruppenarbeit).Erste Ausbildungsgruppe in Tel Aviv.1949 Veröffentlichung dieser in seinemGrundlagenwerk „Body and MatureBehaviour”. Beginn des Unterrichtens inseiner Methode.1972 Veröffentlichung des Buches„Bewusstheit durch Bewegung”.1949-68 Leiter des Instituts für Wehrelektronik, Tel Aviv; systematischeWeiterentwicklung seiner Methode.1975-77 Ausbildungskurs in SanFrancisco / USA; weitere Veröffentlichungen1968 Arbeit ausschließlich mit Klientenu.a. David Ben-Gurion, Yehudi Menuhin,Peter Brook, Narciso Yepes, Igor Markevitch1980-1984 Ausbildung in Amherst,Massachusetts / USAArbeit im Esalen-Institut, Kalifornien /USA1984 stirbt Moshé Feldenkrais inTel Aviv/ Israel.

Lernen„Zwanghafter Unterricht hat uns zunehmend beigebracht, daß alles, was wirspielend bewerkstelligen und was mühelos gelingt, ungenügend und wertlos sei.“(Moshé Feldenkrais: Das starke Selbst. Anleitung zur Spontaneität, Frankfurt a.M., 1991, S. 20)„Organisches Lernen ist lebendig und lebhaft. Es geschieht bei guter Launeund mit häufigen kurzen Pausen. Verglichen mit einem Arbeitstag schulischenLernens oder akademischen Studiums sind seine Perioden sprunghafter,unregelmäßiger und die Einstellung zu ihm ist weniger ernst.“(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, Frankfurt a.M., 1987, S. 64)„Die Art von Lernen, zu der Sie es bringen werden (.), ist die gleiche wiedie, welche durch Lektionen in Bewußtheit durch Bewegung in Gang kommt,bei denen die Betonung nicht auf der jeweiligen Bewegung, sondern auf derArt und Weise liegt, wie Sie sich dabei lenken, dirigieren.“„Um lernen zu lernen, ist es nötig, so daran zu gehen, wie sich’s für das wichtigste Geschäft inunserem Leben gehört: mit Gleichmut, aber ohne Feierlichkeit, mit geduldiger Sachlichkeit, aberohne zwanghaften Ernst. Fäusteballen, Stirnrunzeln, das Spannen des Unterkiefers sind Zeichenohnmächtiger Anstrengung und (.) kontraproduktiv. Man kann trotz dieser Fehler Erfolge erzielen,aber nur auf Kosten einer wahrhaft gesunden Lebenslust.“Zeichnungen Roger Russell / Susanne MertnerZeichnungen: Susanne Mertner(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, Frankfurt a.M., 1987, S. 67)(Moshé Feldenkrais: Das starke Selbst, Anleitung zur Spontaneität, Frankfurt a.M., 1991, S. 20)„Organisches Lernen ist grundlegend, daher unerläßlich. Es kann auch therapeutisch wirken.Lernen ist gesünder, als Patient zu sein oder sogar als geheilt zu werden. Leben ist kein Ding,sondern ein Prozeß. Prozesse aber gehen gut, wenn es viele Wege gibt, sie zu beeinflussen. Umdas zu tun, was wir möchten, brauchen wir mehr Wege als nur den einen, den wir kennen – mager auch an sich ein guter Weg sein.“(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, Frankfurt a.M., 1987, S. 57)

Denken, Vorstellen, Handeln„Wenn Sie Bewußtheit durch Bewegung lernen, gehen Sie, bitte, sehr langsam vor (.). [Jedemwird] alle Zeit gelassen, die er braucht, um sich das Bild der Bewegung zu eigen zu machen undsich an das Neuartige der Lage zu gewöhnen (.). Die Langsamkeit ist nötig, um parasitäre,überflüssige Anstrengungen zu entdecken und sie dann schrittweise auszuschalten. ÜberflüssigerKraftaufwand ist schlechter als ungenügender, da er unnütz Kraft kostet.“(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, Frankfurt a.M., 1987, S. 134 f.)„Wir handeln dem Bild nach, das wir uns von uns machen. Ich esse, gehe, spreche, denke, beobachte, liebe nach der Art, wie ich mich empfinde. Dieses Ich-Bild, das einer sich von sich macht,ist teils ererbt, teils anerzogen; zu einem dritten Teil kommt es durch Selbsterziehung zustande.“(Moshé Feldenkrais: Bewußtheit durch Bewegung. Der aufrechte Gang, Frankfurt a.M., 1978, S. 19)„Nur wenn uns vielerlei Möglichkeiten zur Auswahl stehen, können wir aufähnliche, aber unterschiedliche Situationen verschieden und angemessenreagieren. Unsere Reaktionen mögen stereotyp sein, aber sie passen zur Sache.Wir können über uns verfügen, um unser Leben zu verbessern. Wenn unserDenken, unsere Sinnesempfindungen und Gefühle nicht unsere Aktionen undReaktionen bestimmen, dann können wir nicht adäquat funktionieren. UnsereAktionen und Reaktionen müssen daher, selbst in unserer Erwartung oder Vorstellung, ein Gefühl der Befriedigung und des Gelingens enthalten, der Lustam Tun, der Freude am Ergebnis.“Zeichnungen; Roger Russell / Susanne Mertner(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, Frankfurt a.M., 1987, S. 68)HaltungDer Begriff Haltung ist (.) für vielegleichbedeutend mit Verhalten.„Haltung” ist irreführend, da es etwasStatisches bedeutet und überdies zuimplizieren scheint, daß „man sichhält”. Wir sagen z.B., jemand habe einegute Haltung, wenn er geradesteht,will sagen: wenn er senkrecht steht,so hoch als er ’s vermag; anders gesagt:Er hat sich in eine gerade, senkrechteStellung gebracht. Nun kann man abereine gute Stellung einnehmen und sichdoch schlecht halten; und vor allemkann man sich gut halten und docheine schlechte Haltung haben, dennnun meint „Haltung”, die Art undWeise, wie man sich hält, um dieseoder jene Stellung zu erzielen.Überhaupt wird, wer sich halten muß,eine schlechte Haltung haben. Stellungbeschreibt, wo und in welcher Relationsich verschiedene Körpersegmente befinden. Haltung zueinander beschreibtden Gebrauch des ganzen Selbst, indemes diese oder jene Konfiguration undStellung ändert, beibehält, einnimmt.Haltung beschreibt also eine Handlungund ist demnach ein dynamischerBegriff. Man kann bei guter Haltunglatschen, den Kopf hängen lassen, dieunbequemsten Stellungen einnehmen,und man kann genau das gleiche beisehr schlechter Haltung tun. ‚Haltung’bezieht sich auf den Gebrauch, denman von der gesamten neuro-muskulären Funktion macht oder, verallgemeinert, vom zerebrosomatischenGanzen, nämlich auf die Art und Weise,wie Affekt, Motivation, Befehl undAusführung während der Handlungorganisiert werden.“(Moshé Feldenkrais: Das starke Selbst. Anleitung zurSpontaneität, Frankfurt a.M., 1991, S. 87)„Schlechte Haltung ist das von außenfeststellbare physische Korollar zuinnerem Konflikt oder Widerspruch.“(Moshé Feldenkrais, Das starke Selbst. Anleitung zurSpontaneität, Frankfurt a.M., 1991, S.89)

Gesundheit„Das ausschlaggebende, was diese Art gesunder Menschen von den anderenunterscheidet, ist, dass diese gesunden Menschen durch Intuition, Genialitätoder das Glück, von einem gesunden Lehrer gelernt zu haben, entdeckthaben, daß Lernen das Geschenk des Lebens ist. Ein ganz besonderes Lernen:sich selbst kennen zu lernen. Sie lernen kennen „Wie“ sie handeln und sinddadurch in der Lage, „das“ zu tun, was sie wollen - bewußt ihre verborgenenTräume zu leben.“(Moshé Feldenkrais: Drei Aufsätze, München / Bielefeld, Bibliothek des Feldenkrais-Verbandes e.V., Nr.2,1988, S.22)„Eine gesunde Art des Selbstgebrauchs ist erforderlich, um jede Fähigkeit zugebrauchen, welche auch immer.“(Moshé Feldenkrais: Das starke Selbst. Anleitung zur Spontaneität, Frankfurt a.M., 1991, S. 21 f.)„Im Leben muß jede Handlung im richtigen Augenblick mit der richtigen Geschwindigkeit unddem richtigen Maß an Kraft ausgeführt werden. Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, sowird die Handlung gefährdet oder zunichte: sie wird ihren Zweck verfehlen.“Zeichnungen: Susanne Mertner(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, 1987, S.133)„Je gesünder der Mensch, desto leichter findet er nach beträchtlichen Schocks, verursacht durchVeränderungen all der Notwendigkeiten seines Lebens, zurück zu seiner üblichen Lebensweise.“(Moshé Feldenkrais: Drei Aufsätze, München / Bielefeld: Bibliothek des Feldenkrais-Verbandes e.V., Nr.2, 1988, S.20)„Ein gesunder Mensch ist einer, der seine verborgenenTräume voll ausleben kann.“(Moshé Feldenkrais: Drei Aufsätze, 1988, S.18)

Bewußtheit und Reife„Ich gebrauche das Wort „Bewußtheit” für bewußtes Wissen, bewußtes Erkennen, Gewahrwerden oderInnesein, und solche Bewußtheit sollte nicht mit einfachem Bewußtsein verwechselt werden.(.) Fastein ganzes Leben lang weiß ich schon, daß ich absichtlich schlucken kann, ohne inne zu sein, d.h.ohne bewußt zu wissen, wie ich es tue.“(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, Frankfurt a.M., 1987, S. 138)Einzelunterricht–Funktionale Integration „Wenn man mit dem Begriff Reife konfrontiert wird,denkt man gewöhnlich daran, daß ein Mensch einenZustand erreicht hat, der keine weiteren Veränderungenzuläßt. Dadurch wird ein Element der Fixierung in dieDiskussion gebracht, das im Widerspruch zur Dynamikdes Lebens steht. Ich verstehe unter Reife die Fähigkeiteines Individuums, die Gesamtsituationen vergangenerErfahrungen in ihre Komponenten zu zerlegen, um siedann in eine neue Konfiguration zu bringen, die dengegenwärtigen Umständen am besten gerecht wird. Aufdiese Weise erweist sich die bewußte Steuerung im tatsächlichen Verhalten als ein übergeordneter Servomechanismus des Nervensystems. Reife ist in diesem Sinne einIdealzustand, in dem die Einzigartigkeit des Menschen,seine Fähigkeit, neue Reaktionen zu bilden oder zulernen, höchste Vollkommenheit erreicht.”(Moshé Feldenkrais: Der Weg zum reifen Selbst. Phänomene menschlichen Verhaltens,Paderborn, 1994, S. 230)Gruppenunterricht-Bewußtheit durch Bewegung „Alle Übungen sind darauf ausgerichtet, am Ende der Stunde einen wirklichenWechsel in der Wahrnehmung hervorzurufen.“(Moshé Feldenkrais: Organisches Lernen und Bewußtheit, München / Bad Salzuflen:Bibliothek des Feldenkrais-Verbandes e.V., Nr. 5, 1991, S.186)Einzelarbeit - Funktionale Integration „Ich beginne in der Rückenlage des Patienten. Diese Lage soll den Einfluß derSchwerkraft auf den Körper soweit wie möglich ausschalten und so dasNervensystem entlasten. Die Reaktion des Nervensystems auf die Anziehungskraftder Erde ist zur Gewohnheit geworden, und so lange das andauert, gibt eskein Mittel, die Muskeln zu einer unterschiedlichen Reaktion auf den immergleichen Stimulus der Gravitation zu bringen. Es ist naheliegend, daß esschwierig ist, eine Änderung zu verursachen, ohne die Anziehungskraft zumindern oder auszuschalten.“(Moshé Feldenkrais: Organisches Lernen und Bewußtheit, München/Bad Salzuflen: Bibliothek des Feldenkrais-Verbandes e.V., 1991, S.184 )

Entspannung-Wachheit„Das Ziel ist nicht komplette Entspannung, sondern gesunde, kräftige, leichteund angenehme Anstrengung.“(Moshé Feldenkrais: Organisches Lernen und Bewußtheit, München/Bad Salzuflen: Bibliothek des Feldenkrais-Verbandes e.V.,Nr. 5, 1991, S.185)„Wachsein bedeutet, daß wir wissen, ob wir stehen, sitzenoder liegen, kurz, daß wir wissen, wie und wohin wir relativzur Schwerkraft orientiert sind.“(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen, Frankfurt a.M., 1987, S. 65)Orientierung-Schwerkraft„Mag sein, daß für eine bestimmte Bewegung Widerstand und Hindernis sogroß geworden sind, daß die Änderung (.) im Lauf einer einzigen Lektion(.) nicht zu erreichen ist. (.) Alle [Schüler] weisen [bei persönlichemUnterricht aber mindestens] bedeutende Besserung auf, und das ist, woraufes ankommt. Denn wenn einer dahin kommen kann, jedesmal, wenn er etwastut, eine Besserung zu erzielen und wahrzunehmen, dann sind dem, was ererreichen kann, keine Grenzen gesetzt.“(Moshé Feldenkrais: Bewußtheit durch Bewegung. Der aufrechte Gang, Frankfurt a.M., 1978, S. 188 f.)„Sich selbst zu erkennen, scheint mirdas Wichtigste, was ein Mensch für sichtun kann.“Zeichnungen: Susanne Mertner(Moshé Feldenkrais: Die Entdeckung des Selbstverständlichen,Frankfurt a.M., 1987, S. 18)Impressum:Eine Ausstellung des Feldenkrais-Verbandes Deutschland e.V., Jägerwirtstraße 3, 81373 MünchenIdee, Konzeption und Umsetzung: Heidje Duhme, Ulrike Welna, Martina Ziermann, 2002Zeichnungen: Susanne MertnerMit freundlicher Genehmigung Roger Russell und Thomas Kaubisch VerlagQuelle: Roger Russell, Dem Schmerz den Rücken kehren, Kaubisch Verlag 2002.Fotos: Rüdiger Backmann, Paul Mahrt, Anne Wechmann, Michael WolgensingerFür die freundliche Unterstützung bei der Realisierung unseres Projektes danken wir:Firma Bausinger, Susanne Frank, Feldenkraiszentrum – Chava Shelhav GmbH, Rüdiger Pier, Seibold Planung GmbH, Lea Wolgensinger, 3B Sientific GmbHGrafik: Atelier für Gestaltung, HamburgZitate: Mit freundlicher Genehmigung des Suhrkamp Verlag, Frankfurt und Junfermann Verlag, PaderbornV.i.S.d.P: Uta Ruge, seinerzeit 1. Vorsitzende der Feldenkrais-Gilde Deutschland e.V. - seit 2007: Feldenkrais-Verband Deutschland e.V.

Feldenkrais - Methode hilfreich sind. Texte, Grafiken und Photos ersetzen jedoch nicht Ihre persönliche Erfahrung: auch den Geschmack von Schokolade kosten Sie ja lieber! „Sich selbst zu erkennen, scheint mir das Wichtigste, was ein Mensch für sich tun kann.” (Moshé Feldenkrais) 1904 geboren in