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HOCKEY FUSSBALL BASKETBALL EXTREMSPORT FITNESSinSportEure Meinung ss – EMS 3.0! Was taugt der geupdatete Elektroanzug?Von „FIFA 16“ bis „Mario Tennis“ –die aktuellen Sport-Videospiele im [email protected] unsONLINEinsport38.deSeite 18BASKETBALLTräume undTraubenzuckerLet’s play!Im Gespräch mit zweiLöwen-TalentenAnzeigeSEITE 7FUHRMANNMUNDSTOCKMit Sicherheit guter Urlaubwww.fumu-reisen.deSchnupperkurSwinemünde8 TageLeistungen: ****Bustransfer,7x Ü/VP im ***Hotel Villa Herkules(300 m zum Strand), 1x physiotherapeutisches Eingangsgespräch, 3 Kuranwendungen proWerktag, 1x Tanzabend oderKlavierkonzert, deutschsprachigeBetreuung vor Ort.Termine:ab 21.11. – 12.12.15 und02.01. – 27.02.16 jedenSamstagab229,- ; EZZ: ab 25,- Buchung und Beratung unterUnglaubliche Zahlen: Allein in den ersten 16 Tagen nach der Veröffentlichung derFußball-Simulation „FIFA 16“ wurden modusübergreifend 326 Millionen Partien,was rund 1,5 Milliarden Stunden entspricht, gespielt und dabei 693 Millionen Tore erzielt.Eine videospielverrückte Welt weiter auf Seite 10 ›››Zu Gast bei „Petko“0800 - 073 47 37Kurze Wanne 138159 Vechelde-WedtlenstedtVeranstalter: Reisepartner FuhrmannMundstock international GmbHHardcore-HeldenFUMU 15KW46 Anz 45,75x149 Swinemuende InSport.indd10.11.15 09:251Wie geht’s eigentlich EintrachtsAufstiegstorhüter?Die European Outdoor Film Tourkommt nach BraunschweigS E I T E 21S E I T E 14

UnsereUnsereLokal-PunkteLokal-Punktefür Sie!für enerhaltenSie unter:Sie unter:39 0039– 760.00 – 760.

Titelfotos EA, Nintendo, 2K Sports, Jörg Peters, Sender Films / Big Up Productions / Fotos (Inhalt) Ingo Hoffmann / PartnerDesign, 2K Sports, Mammut Sports Group AGVORWORTAUSGABE 11/20153Liebe Sportfreunde,seit rund sieben Jahren geben die Deutschen mehr für Videospiele aus als fürFilme oder Musik. Ein unaufhaltsamer Trend. Inzwischen spielen rund 30Prozent aller Deutschen regelmäßig mit dem Computer, der Konsole – undvor allem mit dem Smartphone. Noch ein Zahlenbeispiel gefällig? Wie wärshiermit: In den ersten 16 Tagen nach der Veröffentlichung von „FIFA 16“(siehe Games-Special ab Seite 10) wurden modusübergreifend 326 MillionenPartien, was 1,5 Milliarden Stunden entspricht, gespielt und dabei 693Millionen Tore erzielt .Was sind eure liebsten Videospiele? Geht einfach aufwww.facebook.com/inSport38 und teilt uns eure Meinung mit.Extremsport, Fitness, Hockey– inSport hat noch so viel mehr zu bieten.inSport – immer abwechslungsreich!INHALTHOCKEY4 Interview mit derMannschaftsführerin der EintrachtFUSSBALL4» Basketball6 Talent aus der Region: Felix DrinkuthIm Gespräch mit zwei Löwen-TalentenBASKETBALLSPECIAL8 Träume und Traubenzucker –zwei Löwen-Talente im InterviewSPECIAL: E-GAMES10 Die aktuellen Sport-Videospieleim großen inSport-TestEXTREMSPORT14 Hardcore-Helden –die European Outdoor Film Tour10» SpecialDie aktullen Sport-VideospieleFITNESS18 EMS 3.0 –Update für das Elektro-TrainingEVENTS20 Aktuelle Sportveranstaltungen14» ExtremsportDie European Outdoor Film TourWIE GEHT’S EIGENTLICH21 . Marjan Petkovic?

4HOCKEYAUSGABE 11/2015Auf der SonnenseiteMarkisentuch inverschiedenenFarben erhältlichmit Eintracht BraunschweigOrko-Fenster GmbHErnst-Böhme-Str. 7 /Ecke Hansestraße38112 BraunschweigTelefon 05 31 / 31 10 21 -24 [email protected] PetersAnna Krause, Mannschaftsführerin vonEintrachts Hockey-Damen, im InterviewNEWSDFB-PokalBereits vergangene Saisonhatte es die Eintracht insAchtelfinale des DFBPokals geschafft, gegenRekordpokalsieger aus Münchenwar dann aber Schluss. 0:2 hießes am Ende. Achtelfinalgegnerin dieser Spielzeit ist derabstiegsbedrohte Erstligist VfBStuttgart. Die Chancen auf einWeiterkommen stehen sicherlichbesser als noch vor einem Jahr .»Offensivhapert es«DFB-Pokal-Achtelfinale:Bayern München –Darmstadt 98FC Augsburg –Borussia DortmundBorussia Mönchengladbach –Werder BremenErzgebirge Aue –1. FC HeidenheimVfB Stuttgart –Eintracht BraunschweigSpVgg Unterhaching –Bayer 04 Leverkusen1860 München –VfL Bochum1. FC Nürnberg –Hertha BSCEintracht unddie Nazi-ZeitSich aktiv und differenziertmit der eigenen Geschichteauseinandersetzen, auch wennes weh tut – das ist der Anspruchvon Eintracht Braunschweig. Sowurde nun die Eintracht-Historieum die „dunklen“ Jahre von1930 bis 1950 aufgearbeitet.Nach intensiven Recherchenerschien die Publikation „Es istfür’s Vaterland, wenn’s auchnur Spiel erscheint“. HierzuAutor Gerhard Gizler kritisch:„Eintrachts Führungspersonalunterstützte bereits ab demJahr 1932 die Politik derNationalsozialisten .“ DiePublikation, die erst den Anfangeines Aufarbeitungsprozessesmarkieren soll, ist ab soforterhältlich.H OCKEYAls einzige Mannschaft aus Niedersachsen spielendie Hockey-Damen der Eintracht Braunschweigsowohl auf dem Feld als auch in der Halle in der1. Bundesliga. Das Ziel für die Hinrunde, aufeinem „Nichtabstiegsplatz“ zu überwintern, ist geschafft –wenn auch sehr knapp. InSport sprach mit Kapitänin AnnaKrause über die Mannschaft, das Training und Intentionen.vonFotosMaria LüerAnja AlbrechtinSport Anna, wie wird man eigentlichHockeyspielerin?Anna Wenn die große Schwester Hockey spielt, bleibt einem als Jüngereaußer Nacheifern nicht wirklich etwasanderes übrig. Bei uns ist die Rollenverteilung noch ganz klar festgelegt: Meinebeiden Brüder spielen Handball, meineSchwester und ich Hockey.inSport Wie lange betreibst du deinenSport schon?Anna Seitdem ich sechs bin, also jetztseit 14 Jahren.inSport Was spielt das Hockey-TeamBraunschweig in deinem täglichen Lebenfür eine Rolle?Anna Eine sehr große. Da ich nun imdritten Semester in Hannover studiere,pendele ich seit knapp einem Jahr vondort zum Training, was natürlich einegewisse Planung und ein gutes Zeitmanagement erfordert. Auch die Wochenenden verbringen wir meist gemeinsamirgendwo in Deutschland, um Punktspiele zu absolvieren.inSport Hast du ein sportliches Vorbild?Anna Ich versuche immer, mir vonmehreren Sportlern Dinge abzuschau-en, um für mich eine optimale Mischung zu finden. Das können natürlichganz bekannte Persönlichkeiten sein,aber auch bei meinen drei Geschwisterngucke ich mir des Öfteren Dinge ab. Diesind natürlich näher an mir dran undprägen mich – ob ich das nun will odernicht. (lacht)inSport Wie verläuft eine übliche Trainingseinheit bei euch?Anna Zuerst laufen wir uns natürlichwarm und lassen uns dann eine dreiviertel Stunde von unserem Athletiktrainer quälen. (lacht) Danach geht esauf den Hockeyplatz. Dort können dieverschiedensten Dinge, seien es individuelle Techniken, Mannschaftstaktikenoder Spielformen, trainiert werden.inSport Worauf kommt es beim Hockeyan? Athletik? Schnelligkeit?Anna Hockey ist zum Glück eine sehrvielfältige Sportart, was auch genau ihren Reiz ausmacht. Erst einmal ist Hockey natürlich ein Mannschaftssport,was bedeutet, dass das gemeinsameFunktionieren eindeutig im Vordergrund steht. Individuell gesehen sindTechnik, Spielverständnis, Athletik undÜbersicht sicherlich ganz ungemeinwichtige Punkte.

HOCKEYDie SportSbarin der Volksbank braWo SoccaFive arena braunschweigHamburger Str. 52 38114 Braunschweig 0531-209005145AUSGABE ndSpielebilliardliVeGutScheinfür 1 Std. Billiard GratiSPro person nur ein Gutschein möglischAnzeigeinSport Was sind eure Stärken? Wassind eure Schwächen?Anna Unsere größte Stärke ist unser Kampfgeist als Mannschaft. Auchwährend der nun relativ schlechtenpersonellen Lage verlieren wir nie denGlauben daran, den Abstieg verhindern zu können. Auch unsere Defensive schätze ich als eine unserer Stärkenein. Wir verteidigen immer gemeinsammit Leidenschaft und machen es wirklich jedem Gegner sehr schwer, Tore zuschießen. Da wir momentan eine sehrjunge Mannschaft haben und dazu nochsehr wenige Spielerinnen sind, gehörendie fehlende Breite im Kader und Unerfahrenheit zu unsere Schwächen. Auchoffensiv hapert es momentan.inSport Welches war deine größte Niederlage im Hockey? Dein größter Sieg?Anna Meine größte Niederlage warder Nicht-Aufstieg in die 1. Bundesliga2012. Da verloren wir nach acht gewonnen Spielen in Folge erst das letzteund endscheidende Saisonspiel auf eigener Anlage. Alles war bereits für dieAufstiegsfeier vorbereitet. Zum Glückkonnten wir diese dann 2013 nachholen. Der Aufstieg, den wir dort wiederim letzten Saisonspiel sicherten, war somit auch mein größter Sieg.inSport Wie bereitet ihr euch auf Wettkämpfe vor?Anna Wir bereiten uns auf jeden Gegner individuell vor und schauen vorherVideoaufzeichnungen. Vor dem Spielmachen wir uns immer auf die gleicheArt und Weise warm und schwören unsnoch einmal ein.inSport Ihr steht derzeitig in der unteren Tabellen-Hälfte. Was glaubst du,müsst ihr ändern, um weiter nach obenzu kommen?Anna Wir müssen gerade in den Spielen gegen Gegner auf Augenhöhe etwascooler bleiben. Vorn müssen wir an derChancenverwertung arbeiten und hinten deutlich stärker in der Kontersicherung werden. Insgesamt kommt abervieles auch mit der Zeit – wir sind ebennoch sehr unerfahren und jung.inSport Warum ist der Hockeysportbei Zuschauern weniger populär als zumBeispiel Fußball? Was muss passieren,damit der Sport Zugang zu einer breiteren Masse findet?Anna Der Hockeysport muss sich mehröffnen, das Regelwerk ist sehr kompliziert und wird häufig verändert. EineVereinfachung und mehr Kontinuitätwären sicherlich publikumswirksamer.Unsere Sportart ist sehr athletisch undauch technisch besonders anspruchs-voll. Eigentlich also sehr reizvoll für viele Zuschauer.inSport Wie steht es um die Entwicklung des Hockeys in Deutschland?Anna Es geht voran. Mannschaftenwerden zum Beispiel in Leistungszentren konzentriert, Jugendliche schonfrüh an höhere Athletik gewöhnt.inSport Was sind eure Ziele für die Feldsaison 2015/2016?Anna Ganz klar: Der Verbleib in der1. Bundesliga.AnzeigeWir habenIhrenLieblingsofen.Wir iale der Kaminland Handels GmbH, Stau 144, 26122 Oldenburghase.dewww.kaminland.deFiliale der Kaminland Handels GmbH, Stau 144, 26122 OldenburgHansestr. 71 · 38112 Braunschweig · Tel. 0531 2395544hase.deHansestr. 71 · 38112 Braunschweig · Tel. 0531 2395544

6FUSSBALL-TALENTAUSGABE 11/2015AnzeigeFotoJörg PetersTalent aus der Region: Felix DrinkuthNEWSDVB-TFrühstarterIn der Regel werden die meisten Talente früh entdeckt.Spieler wie Justin Eilers, der aktuell bei DynamoDresden seinen zweiten Frühling erlebt oder MarcPfitzner, der erst im Herrenbereich zu den Profishochgezogen wurde, sind seltene Ausnahmen.Wer es noch nichtmitbekommen hat: Der FreeTV-Sender Sport1 ist in derRegion Braunschweig seit dem22. Oktober auch über DVB-T zuempfangen. Die Versammlungder NiedersächsischenLandesmedienanstalt hatte inihrer Sitzung vom 1. Oktober2015 beschlossen, die freieÜbertragungskapazität in derRegion Braunschweig, um diesich mehrere Sender beworbenhatten, an Sport1 zu vergeben.Anweisung von Lieberknecht:Immer schön die Montagsspieleder Eintracht gucken!vonEine weitere Ausnahme ist auch FelixDrinkuth. Im Altervon fünf Jahren finger zusammen mit Freundenin einer von seinem Vatertrainierten Mannschaftbei Eintracht Norderstedt mit demFußballspielen an.Nach und nachentwickelte sichdie Mannschaft,alles wurde leistungsbezogener,ein anderer Trainer kam und man spielte ab derC-Jugend sogar in der Verbandsligagegen Teams wie den Hamburger SVoder St. Pauli. Drinkuth spielte eineFacebookRangliste33.032.764 hat der FCBayern München, EintrachtBraunschweig hingegen nur143.331, während der VfLWolfsburg auf immerhin 650.428.Gemeint sind hier nicht dieFestgeldkonten – die ja auchein wenig üppiger ausfallen –,sondern die Facebook-Likesder Bundesligisten. Hier dieaktuellen Top Tens (Stand:Oktober), sortiert nach 1. und 2.Bundesliga:1. Bundesliga1. FC Bayern München – 233.032.7642. Borussia Dortmund – 13.388.1863. FC Schalke 04 – 2.690.4054. Bayer 04 Leverkusen – 1.620.0005. SV Werder Bremen – 873.5886. Borussia Mönchengladbach – 800.6327. Hamburger SV – 752.2538. 1. FC Köln – 666.4769. VfL Wolfsburg – 650.42810. VfB Stuttgart – 487.8152. Bundesliga1. FC St. Pauli – 527.9262. 1. FC Nürnberg – 307.7083. Fortuna Düsseldorf – 201.2654. Sport-Club Freiburg – 197.3165. 1. FC Kaiserslautern – 188.9556. TSV 1860 München – 151.6647. Eintracht Braunschweig – 143.3318. RB Leipzig – 127.1399. SC Paderborn 07 – 102.27510. Karlsruher SC – 100.949Jens GrotheJens ige VereineAktuell20. Oktober 1994Henstedt-UlzburgRechtes MittelfeldEintracht Norderstedt, FC St. Pauli U17 – U23Eintracht U23Interview mit Felix DrinkuthinSport Vor kurzem war das Amateur-Derby gegen Hannover 96.Was ist das für ein Gefühl, wenn du1.000 Zuschauer im Rücken hast,die auf deiner Seite sind?Drinkuth Ich kannte ja die Derbys schon von St. Pauli gegen denHamburger SV. Da haben wir dannam Millerntor vor 4.000 Leutengespielt. Allerdings war von derStimmung her das Spiel letztes Jahrin Hannover oder auch in unserem Stadion schon etwas anderes.Ich finde, das Derby hier ist nochF USSBALLhitziger und emotionaler als dasin Hamburg. Ich hatte das Glück,dass ich in der ersten und zweiten Halbzeit vor den Fans spielendurfte. Zu wissen, dass 1.000 Leutehinter einem stehen, macht einfachSpaß.inSport Was hältst du vom Förderteam der Eintracht?Drinkuth Ich war bis jetzt bei denSpielen des Förderteams immerverletzt, allerdings weiß ich nicht,ob ich zu dem Zeitpunkt dabei gewesen wäre. Es ist eine coole Idee,damit man die Jugendspieler heranführen kann und auch einFeedback gibt, dass man auf siesetzt oder sie vielleicht sogar schonim Auge hat.konstante Saison und erzielte beim5:1-Sieg gegen St. Pauli alle fünf Torefür Norderstedt. Kein Wunder also,dass der Kultclub vom Kiez auf dendamaligen Stürmer aufmerksam wurde. Nach Rücksprache mit seinem Vater und seinem Onkel, der Präsidentvon Eintracht Norderstedt ist, entschied sich Drinkuth für den Wechselnach Hamburg.Ungewohnt früh überzeugte Drinkuth den Trainer der U17 von St. Pauli bereits im Alter von 14 Jahren. „Alsich das erste Mal in der Kabine warund alle Mitspieler viel größer und älter waren, war es schon komisch fürmich“, verrät er. Dennoch rief er seineLeistung in verschiedenen Turnierengegen Mannschaften wie BorussiaDortmund und TSG Hoffenheim ab,sodass Drinkuth nach der Vorbereitung fest zum Kader der U17 gehörte– obwohl er teilweise drei Jahre jüngerals seine Mitspieler war. Damit abernicht genug: Mit gerade mal 16 Jahrenging es in die U19 des Vereins, für dieer sogar als Kapitän auflief. Nach derA-Junioren Bundesliga sah sein neuerTrainer in der U23, Thomas Meggle,die Stärken von Drinkuth in seinemguten Schuss sowie seiner Schnelligkeit und formte ihn zum rechten Mittelfeldspieler um.2014 kam der ligainterne Wechselzu Eintrachts U23 an die HamburgerStraße zustande, nachdem Drinkuthim Spiel zwischen den beiden Amateurteams von St. Pauli und der Eintracht in der Regionalliga den Verantwortlichen der Löwen aufgefallen war.Dann ging alles Weitere recht schnell.„Ich bereue diesen Schritt nicht. Ichwollte unbedingt mal aus der Stadtraus. Es war der perfekte Zeitpunkt,denn ich hatte gerade mein Abiturgemacht“, äußerte sich Drinkuth zumWechsel. In Braunschweig fühlt ersich sichtbar wohl, gehörte von Beginn an zur Stammelf der U23 unddurfte in der Vorbereitung sogar insTrainingslager der Profis nach Österreich nachreisen. Auf die Frage, wo ersich in fünf Jahren sieht, antwortete erzielstrebig: „Mein großer Traum ist esnatürlich, Profi zu werden – und dasdann auch am liebsten hier in Braunschweig.“

K AAMN PZ EF ISGPEONR TFREUNDINNEN-TICKETAusschneiden und mitbringen!Mit diesemCoupon zahlen2 Freundinnenzusammennur 13,- Euro!7AUSGABE 11/2015ALLE JAHRE WIEDERMittwoch · 02. Dez. · 20:00 nerWalzerklängeWiener WalzerklängeDie K&K Philharmoniker – regelmäßig auch im Wiener Musikverein – gastieren am 7. Dezember in der Stadthalle.Die K&K Philharmoniker – regelmäßig auch im Wiener Musikverein – gastieren am 7. Dezember in der Stadthalle.Die K&K Philharmoniker – regelmäßig auch im Wiener Musikverein – gastieren am 7. Dezember in der Stadthalle.Am 7. Dezember geben die dakt und Gründer der K&K „Wo die Zitronen blüh'n“AmDezembergebenund GründerK&K „Wodie Zitronenblüh'n“K&K7.Philharmonikerihrdie6. daktPhilharmoniker.Ob derin Berlin,traditionellauch K„WodieZitronenblüh'n“K&KPhilharihr 6. Philharmoniker.Obhagen,in Berlin,ditionellauchRaritätenGastspielin monikerder Stadthalle.Stockholm, Kopenin traoder„Schmankerln“,wie ,traditionellauchRaritätenGastspielder demStadthalle.Kopenhagen,Saalin oder„Schmankerln“,wiewürdieZusammenin mitÖster- Stockholm,Paris oder ,wiedieZusammen K&Kmit demÖsteroder imMusikvereinsGoldenen Saal– ÖsterreichersagenwürreichischenBallettprä- Parisdes Wienerden. Freuen wohldarf mansichsoZusammen K&Kmit demÖsterParisWieneroder imMusikvereinsGoldenen tprä- des– den.Freuendarfsichsosentieren sieihre„Wienerimmerwieder bedankt sichauf denbezauberndenWalzerreichischensieK&KBallettprä- immerdes Wiener Musikvereinsden.denFreuendarf man Walzersich sosentierenihre„Wienersich– aufbezauberndenJohann StraußKonzert-Gala“.das Puwiederblikum bedanktmit Bravos„Märchenaus dem Orient“sentierensie Konzert-Gala“.ihre „Wiener dasimmerwiederbedanktsich auf den bezauberndenWalzerJohannStraußPublikumOvamitaus dem Orient“und StandingtionsBravosbeim „Märchenoder die „Helenen-Quadrille“.Johann Strauß Konzert-Gala“. unddas t“tionsbeim oderdie „Helenen-Quadrille“.bestenTourneeorchesterEs lohntsich, den Alltag mitEine Million Besucher drille“.TourneeorchesterEslohntsich,den AlltagKonmitEine Million Besucher Europas.diesem herausragendenbestenTourneeorchester diesemEs lohntherausragendensich, den nd schön,zert zu ubendzert zu ourneeAtemberaubendschön,zert zu bereichern.konzentriert,präziseundmeist ausverkauft– so kenntK A R T E NEuropas Tourneekonzentriert,präziseundmeistausverkauft – so PublikenntK A R T E NEuropasTourneeorchesterNoo1das Braunschweigermeist ausverkauft – so PublikenntK A R T E Norchester N 1daskum Braunschweigerdie Konzerte der K&KKonzertkassenSchild,oorchesterN1das s Konzert sprüht nur Schloss-Arkaden,PhilharmoKonzerteniker, diederan K&KdieSchloßkum dieder K&KKonzertkassenSchild,Konzert sprüht undnur vor Temperamentsem Abendunterdieder anLeitungpassage; Tourist Info,SchloßKleineKonzert sprühtundnur passage;Philharmoniker,diean die- so dunterderLeitungTouristInfo,Kleinedes jungen Strauß-Dirigenten Wiener Charme. Wer sich Burg; Service-Center derso vor Charme.Temperamentund Burg;semjungenAbendStrauß-Dirigentenunter der Leitung Wienerpassage;Service-CenterTourist Info, enko rKartenTarasLenkokannzeitigsich aufeinensichert,unver- BraunschweigerVaterdiemusizieren.ser mit bislang rechtund alle bekannten musizieren.BraunschweigerZeitungsich Abendaufeinenunver- undVaterdiesermitbislang kannalle esuchernGratis-Jugendticket18 ionBesuchernGratis-Jugendticketbis18Auf dem Programm ste- bestellbar über die Hotlinemiterfolgreichsten Strauß-Tourgesslichenfreuen. ste- bis 18 mitAufnebendemAbendProerfolgreichstenüber die Hotlinedengrammbekanntennee seitJohann Strauß-TourStrauß selbst tellbarüberdieHotlineneben den wiebekanntenneeseit JohannStraußselbst hen0 531/2 51 14 00 02Strauß-Melodien„An derist tJohannStraußselbst0531/2 51 14 00 inger,www.dacapo.atder charismatische Autodi- schönen blauen Donau“ oder0 531/2 51 14 00 02Strauß-Melodienwie „Anoderderist MatthiasGeorg Kendlinger,www.dacapo.atblauen Donau“dercharismatischeAutodi- schönenwww.dacapo.atder charismatische Autodi- schönen blauen Donau“ oder&&&117961117961117961K&K Philharmoniker geben 6. Konzert in BraunschweigK&K Philharmoniker geben 6. Konzert in BraunschweigK&K Philharmoniker geben 6. Konzert in Braunschweig

8AUSGABE 11/2015F U SBSABS AKLELT-BT A L LE N Tmachth!cilkcülGAnzeigeLöwen-Talente Jannik und Niklas über ihre BasketballkarriereDribbling, Träume,TraubenzuckerKein BBL-Profi-Team ohne Nachwuchsförderung – so ist es in der Basketball-Bundesliga vorgeschrieben, und sowird es in Braunschweig auch als Philosophie gelebt. Nicht nur die ProAs und -Bs sind in die Saison gestartet,auch die JBBL (U16) und NBBL (U19) haben schon Spiele bestritten. Wir sprachen mit dem JBBL-Spieler JannikKrückeberg-Saathoff und mit dem NBBL-Neuzugang Niklas Bilski. Letzterer siedelte erst kürzlich aus Gießenüber und steht nun nicht nur bei den Junior Löwen U19 und den Herzögen Wolfenbüttel in der ProB auf dem Parkett, ertrainiert auch bei den Basketball Löwen – und absolviert derzeit ein freiwilliges soziales Jahr bei der SG Braunschweig.von Leonie StegerFoto Leonie StegerU19-Neuzugang Niklas Bilski (links) mit U16-Forward JannikKrückeberg-Saathoff – wahrlich große Basketball-Talente.inSport Zunächst zu dir, Jannik: Du bistverletzt, was ist passiert?Jannik Gegen TuS Lichterfelde habe ichmir einen Bänderriss am Außenbandzugezogen – 16 Sekunden vor Spielende, das war ein bisschen bitter. Ich mussjetzt noch drei bis vier Wochen pausieren und dann kann ich wieder loslegen.inSport Niklas, hattest du so etwas auchschon? Ein Bänderriss ist ja der Klassikerunter den Sportverletzungen.Niklas Ich hatte bisher nur einmal einenBänderriss – das ist aber schon etwaslänger her – da bin ich nach zwei Wochen aber schon wieder ins Trainingeingestiegen. Mehr hatte ich glücklicherweise noch nicht.inSport Du bist erst seit Kurzem inBraunschweig, wie bist du hier gelandet?Niklas Ich kam im August hierher, undwurde sofort sehr gut aufgenommen.Vorher kannte ich auch schon ein paarLeute – Robin Amaize aus Gießen undLars Lagerpusch von der Nationalmannschaft etwa. Ich bin dann hier unter anderem gleich mit in das Trainingbei den Löwen-Profis eingestiegen, dasheißt, ich trainiere dort morgens immermit. Da spiele ich aber nicht, sondernin der NBBL für die Junior Löwen U19und auch beim ProB-Kooperationspartner Herzöge Wolfenbüttel. Außerdem habe ich gleich hier in der Näheeine Wohnung gefunden. Ich wohnejetzt in einer Dreier-WG mit Freunden.Das macht sehr viel Spaß. Es ist schonetwas anderes, nicht mehr zuhause zuwohnen – aber ja, man wird dadurchselbstständig.inSport Anfang der letzten Saison sagtest du dem Gießener Anzeiger gegenübernoch, dass du auf jeden Fall bei deinerFamilie bleiben möchtest.Niklas Ja, aber ich wollte dann doch maletwas anderes. Eigentlich möchte ichnicht immer im gleichen Umfeld sein.Zwar ist der Jugendbereich hier zuletztnicht ganz so erfolgreich gewesen, aberüberall kann man etwas ändern und wirwollen auch auf jeden Fall nächstes Jahrdie Play-offs erreichen. Unser Ziel ist es,auf sportlichem Wege in der NBBL zubleiben – und nicht Quali zu spielen, sowie in den letzten zwei, drei Jahren. Daist es nicht ganz so gut gelaufen, habe ichgehört. Das wollen wir ändern.inSport Jannik, wie lange spielst duschon Basketball und was sind deinepersönlichen Höhepunkte in der noch sojungen Karriere?Jannik Ich spiele seit 2009 Basketballhier bei der SG Braunschweig. Ich habein der U10 angefangen und war immerbei den Spielen der Erstliga-Profis dabei. Ich fand das recht interessant undbin dann mal zu einem Probetraininggegangen. Das hat mir so gut gefallen,dass ich mit Basketball angefangenhabe. Es hat sich dann zu einem sehrguten Hobby für mich entwickelt undist auch zu einer Leidenschaft geworden. Meine Höhepunkte waren, dass ichvier Mal im Finale der Niedersachsenmeisterschaft war – allerdings habe ichdas Finale jedes Mal mit meiner Mannschaft verloren. Ziemlich bitter. Immerwar es sehr knapp und ich finde, manhätte speziell das letzte Finale durchausgewinnen können. Das war dann auchunser eigener Fehler, wir konnten amEnde einfach nicht mehr die notwendige Konzentration aufbringen.inSport Und du spielst auch immer nochan deiner Schule, oder?Jannik Ja, das war für mich auch einGrund, warum ich auf die IGS Franzsches Feld gegangen bin. Da gab es ebendiese Basketballförderung, was ich rechtinteressant fand, um besser zu werdenim Basketball. Mit der Schule machenwir auch immer bei „ Jugend trainiertfür Olympia“ mit. Dieses Jahr wurdenwir Niedersachsenmeister und konnten

BASKETBALL9AUSGABE 11/2015Anzeigebei den Bundesjugendspielen in Berlinantreten, wo wir dann bundesweit densiebten Platz erreicht haben. Eine klasseLeistung. Unsere Schule hat in der Vergangenheit schon einmal bundesweitden siebten Platz erreicht – das war damals mit Dennis Schröder.inSport Welche Positionen spielt ihr, undwelche Stärken braucht man dafür?Niklas Ich bin Point Guard. Dafürbraucht man natürlich Ball-Handling,Schnelligkeit und eine gute Übersichtübers Spielfeld. Man muss das Teamzusammenhalten und versuchen, jedenSpieler in Szene zu setzen. Der PointGuard ist sozusagen der Kopf einerMannschaft, wenn er auf dem Spielfeldist. Er muss gut organisieren können,anders geht es nicht. Wenn kein Guardda ist, der sein Team führt, verliert man.Jannik Ich bin Forward. Es ist dabeiwichtig, dass man kräftig ist und Muskeln hat, um gute und feste Screens zustellen. Ich spiele ja Small Forward undPower Forward, da ist es auch gut, wennman einen guten Mitteldistanzwurfbesitzt, um auch ein bisschen variablerzu sein. Viele Power Forwards habennur Post Moves und so kann man auchmal etwas anderes machen, sodass derGegenspieler nie weiß, was du vorhast.Man muss den Gegner auch immer Lesen, jede Situation antizipieren, um anihm vorbeizukommen.inSport Wie ist das bei den JBBL- undNBBL-Teams, kommt ihr da viel in Kontakt? Ihr seid ja Vereinskollegen .Niklas Es ist vor allem die Taktik, diealle Teams miteinander verbindet.Die Coaches stimmen sich ab, sodassdas System, das gespielt wird, in jederMannschaft das gleiche ist. Dadurchwird der Schritt von der Jugend in diehöheren Teams wesentlich erleichtert.So wie ich es bisher erfahren habe, haben NBBL und JBBL aber ansonstennicht so oft Kontakt.Jannik Na ja, ich habe zum Beispielschon ein paar Mal bei euch mittrainiert, da hattest du aber ausgerechnetbei der ProB oder bei der ersten Mannschaft Training. Und ansonsten siehtman sich natürlich auch bei den Spielen,wenn man sich gegenseitig unterstützt.Niklas Ja, da gucken wir natürlich zu.Die JBBL spielt immer als erstes, danachdie NBBL. Wenn wir also zwei Heimspiele gleichzeitig haben, unterstützenwir immer auch das andere Team.inSport Dann wisst ihr ja auch, wie esderzeit bei euren Teams läuft. Beide haben gerade zwei Spiele in Folge gespieltund beide verloren. Woran lag’s?Niklas Im ersten Spiel gegen Hamburgwar es sehr ärgerlich, denn wir hattenes selbst in der Hand: Wir lagen in derHalbzeit mit zwei Punkten zurück undhaben es dann im dritten Viertel – ichhabe gehört, das ist bei uns das Angstviertel – wieder aus der Hand gegeben.Die gegnerische Mannschaft hat vielvon außen getroffen, viele Dreier gemacht. Und im zweiten Spiel, auswärtsgegen Oldenburg, war es so, dass sie eigentlich schlechter aufgestellt waren, alsdas Hamburger Team –, aber da habenwir echt eine Klatsche bekommen. Daswar einfach eine peinliche Vorstellung.Wir dürfen uns nicht noch einmal sopräsentieren wie in Oldenburg, wir hatten ungefähr 27 Turnover. Allerdingshat auch einer unserer Leistungsträgergefehlt, Lars. Ich denke, mit ihm wäre esein ganz anderes Spiel gewesen.inSport Jannik, wie war es bei euch? Duhast ja beide Spiele mitgespielt, bis zu denletzten 16 Sekunden Jannik Man muss erstmal sagen, wirhaben gegen zwei sehr starke Mannschaften gespielt. Zwei Berliner Mannschaften mit einem tollen Jugendprogramm. Im ersten Spiel war das großeProblem, dass wir fast gar nicht gereboundet haben. Der Gegner hatte vielzu viele Offensiv-Rebounds. Das heißt,sie hatten immer wieder die Chance, einen Korb zu machen. Das war das großeProblem. Wir brauchen auch noch einbisschen Zeit, um uns zu finden, richtigmiteinander zu harmonieren. Das Beste ist, wenn jeder weiß, was der anderetut, wenn man sozusagen in die Köpfeder Mitspieler gucken kann. Und imzweiten Spiel hatten wir große Problemebeim Spielaufbau. TuSLi hat eine Pressegespielt, damit sind wir überhaupt nichtzurecht gekommen. Wir haben auch gerade große Schwierigkeiten auf der Aufbauposition, denn wir haben momentan nur einen richtig gut ausgebildetenPoint Guard, der JBBL-Erfahrung hat,nämlich Lorenz Sagebiel. Daher müssenimmer mal wieder Forwards aushelfen.Weil die Forwards aber kaum Erfahrungbeim Aufbau haben, ist das schwierig inSport Niklas, du machst gerade ein FSJneben dem Training. Wie oft in der Woche trainiert ihr?Niklas Ich trainiere jeden Tag zwei Mal.Also in etwa zehn Mal die Woche.inSport Jannik, kannst du neben derSchule auch so oft trainieren?Jannik Ich habe vom Verein her vier bisfünf Mal die Woche Training und nochzwei Mal Individualtraining von derSchule aus. Wenn es hochkommt, habeich sechs bis sieben Mal die Woche Training. Momentan klappt noch alles mitder Schule, das ist das Wichtigste. Ichmöcht

Sich aktiv und differenziert mit der eigenen Geschichte auseinandersetzen, auch wenn es weh tut – das ist der Anspruch von Eintracht Braunschweig. So wurde nun die Eintracht-Historie um die „dunklen“ Jahre von 1930 bis 1950 aufgearbeitet. Nach intensiven Recherchen erschien die Publikation „Es ist für’s Vaterland, wenn’s auch