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Mobilität imLandkreis ErdingBasisdaten des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes

InhaltVorworte4Der MVV im Überblick6Der Landkreis Erding im Überblick8Mobilität im Landkreis9Der Individualverkehr im Landkreis10Die Wege im Landkreis11S-Bahn und Regionalzug12Park Ride, Bike Ride15Der MVV-Regionalbusverkehr16Der MVV im Landkreis aus Sicht des Kunden20Ausblick22Die wichtigsten Basisdaten auf einen Blick23Basisdaten des MVV3

Der LandratDer Geschäftsführer des MVVMobilität und MVV – diese zwei Begriffe sind im Landkreis Erding untrennbar miteinanderverbunden. Seit dem Beitritt unseres Landkreises im Jahre 1980 zum Münchner Verkehrsund Tarifverbund sind kontinuierlich Wachstumsraten zu verzeichnen: Das Fahrtenangebot des MVV-Regionalbusverkehrs konnte in den letzten zehn Jahrenauf 2,2 Millionen Nutzwagenkilometer gesteigert werden. Das Fahrplanangebot der S-Bahn wurde erheblich verdichtet und in der Nacht deutlichverlängert. Heute verkehren werktäglich rund 60 Prozent mehr S-Bahnen im LandkreisErding als 1980. Unser Park Ride-Angebot wurde auf über 1.300 Stellplätze an neun Bahnhöfen ausgebaut.Der Landkreis Erding und seine Gemeinden investieren kräftig in den ÖPNV – und derErfolg gibt uns auf der ganzen Linie Recht: Die jährliche Zahl der Fahrgäste im Landkreisstieg von 1,9 Millionen im Jahr 2001 auf 3,1 Millionen im Jahr 2009.Solche und viele weitere Zahlen hat der MVV in dieser Broschüre zur Mobilität in unserem Landkreis zusammengestellt. Damit gibt er Entscheidungsträgern und Verkehrsplanernaber auch interessierten Bürgern wichtige und interessante Informationen an die Hand.Durch die Auswertung des Mobilitätsverhaltens der Landkreisbewohner aus der Untersuchung „Mobilität in Deutschland“ liegen erstmalig auch Daten auf Landkreisebene für denMVV-Raum vor. Damit ist ein bundesweiter Vergleich hinsichtlich des Verkehrsverhaltensmöglich. Dieser zeigt, dass insbesondere der Umweltverbund im Landkreis deutlich häufigergenutzt wird, also mehr Wege zu Fuß, mit dem Rad oder einem Verkehrsmittel im MVVzurückgelegt werden als in vergleichbaren Räumen im Bundesgebiet.Meine Empfehlung an Sie: Steigen Sie ein in die Zahlen- und Datenwelt des ÖPNV imLandkreis Erding und nehmen Sie Kontakt zum MVV auf, wenn Sie noch mehr wissenwollen. Lassen Sie uns den öffentlichen Verkehr weiter voranbringen – im Interesse allerBürgerinnen und Bürger!Auch im vergangenen Jahr haben sich erneut mehr Fahrgäste für den MVV entschieden:Mittlerweile nutzen jährlich fast 620 Millionen Fahrgäste die öffentlichen Verkehrsmittel imMVV – das entspricht allein in den letzten zehn Jahren einer Steigerung von 14,6 Prozent.S-Bahn, Regionalzug und mittlerweile 33 MVV-Regionalbuslinien sind auch im LandkreisErding ein Erfolgsgarant für den ÖPNV.Fahrgastzahlen sind nicht der einzige Beleg dieser Erfolgsgeschichte: So hat der ADACin einem europaweiten Test dem MVV-Verkehrssystem als einzigem die Bestnote „sehr gut“verliehen. Diese Auszeichnung freut uns und spornt uns an. Schließlich dient ein leistungsfähiger ÖPNV der Sicherung einer nachhaltigen Mobilität und bietet Lösungsansätze fürzahlreiche Aufgaben unserer Zeit.Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage fühlen sich rund zwei Drittel der Menschen inDeutschland am meisten durch den Straßenverkehr in den Städten gestört. Auf denPlätzen zwei und drei der Störfaktoren folgen Lärmbelästigung und Luftverschmutzung.Busse und Bahnen zu nutzen bietet sich als Ideallösung an. Schon heute reduziert derÖPNV spürbar den Autoverkehr – übrigens in keinem deutschen Verkehrsverbund so starkwie im Großraum München.Die in dieser Broschüre zusammengestellten Daten und Fakten zum ÖPNV im LandkreisErding belegen die positiven Entwicklungen, sollen aber auch Motivation sein, denöffentlichen Verkehr kontinuierlich auszubauen. Gemeinsam mit unseren Gesellschaftern,den acht Verbundlandkreisen, der Landeshauptstadt München und dem Freistaat Bayernund mit den über 40 Verkehrsunternehmen wollen wir auch in Zukunft intensiv anVerbesserungen für die Fahrgäste im MVV arbeiten.Alexander FreitagMartin BayerstorferKomme ich mit einem Bus nach St. Koloman? Haben Erdinger wirklich mehr als zwei Autos? Wie viele Radl stehen durchschnittlich in den Kellern?Bin ich die Einzige, die mit der S-Bahn von Ottenhofen zum Flughafen fährt?Endet das MVV-Gebiet in Erding mit der S2?Wird die S-Bahn-Station rollstuhlgerecht ausgebaut?Wie viele P R-Plätze finde ich in Altenerding? Fährt ein Bus zur Therme Erding? Wer bringt mich zur Wallfahrtskirche Maria Thalheim?Gibt es eigentlich B R-Parkplätze an der S-Bahn Ottenhofen? Darf ich mit MVV-Ticket auch den Regionalzug nutzen? Wie nah sind die Haltestellenim Landkreis? Wohin fahren die Bürger mit der S-Bahn? Woran erkenne ich eine MVV-Regionalbus-Haltestelle? Wer sagt mir, ob die P R-Anlage noch freie Plätzehat? Was brächte es für den Klimaschutz, den Autoverkehr zur Therme Erding zu reduzieren? Warum gehen uns eigentlich die Fragen nie aus?4Mobilität im Landkreis ErdingBasisdaten des MVV5

Der MVV im ÜberblickMobilität in München und RegionDer Münchner Verkehrs- und Tarifverbund wurde kurz vor den Olympischen Spielen imJahre 1972 gegründet. Die S-Bahn ging nach Eröffnung des Stammstreckentunnels am28. Mai 1972 gleich mit 378,5 Kilometer Streckenlänge an den Start und erschloss dieRegion schnell und weiträumig. Das Pendeln zum Arbeitsplatz, Einkaufen in der City unddie Freizeitgestaltung in den Naherholungsgebieten des Großraums waren dank MVVplötzlich auch ohne Auto möglich geworden.1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.Die Gründer des MVV, die Landeshauptstadt München und die Deutsche Bundesbahn,wollten das in der Stadt schon enorm hohe Verkehrsaufkommen durch ein modernes,leistungsfähiges Verbundsystem entlasten. Um den Menschen den Zugang zum MVV soleicht wie möglich zu machen, stimmten sie Abfahrtszeiten von U-Bahn, S-Bahn, Regionalzug, Tram und Bus aufeinander ab, entwarfen einen gemeinsamen Fahrplan und schufenden einheitlichen MVV-Tarif. Fast 40 Jahre später präsentiert sich der MVV – gemessen anden Fahrten pro Einwohner – als erfolgreichster Verkehrsverbund Deutschlands.Der MVV als Regieorganisation für die VerbundlandkreiseEine Sonderstellung nimmt die MVV GmbH im Münchner Umland ein, wo über 40 Verkehrsunternehmen Leistungen für das MVV-System erbringen: Die MVV GmbH fungiert alsManagementgesellschaft und übernimmt für die Verbundlandkreise Aufgaben im Rahmender Geschäftsbesorgung. Dazu gehören unter anderem die Planung und Ausschreibungder MVV-Regionalbuslinien sowie das Vertragscontrolling im MVV-Regionalbusverkehr.Das VerbundgebietDas derzeitige Verbundgebiet umfasst dieLandeshauptstadt München und acht Verbundlandkreise. Aktuell gehören 175Gemeinden und Städte mit rund 2,7 Millionen Einwohnern zum MVV-Verbundraum.Auf die Stadt München entfallen dabeirund 1,3 Millionen Einwohner.Die Gesamtfläche des MVV-Raums beträgtrund 5.500 Quadratkilometer.Steigende Fahrgastzahlen:Ein stabiler TrendImmer mehr Menschen fahren mit denVerkehrsmitteln im MVV. Im Jahr 2005 wurden rund 580 Millionen Fahrten verzeichnet, 2006 waren es 590, 2007 bereits 601und 2008 schon 617 Millionen. Im Jahr 2009 lag die Steigerung trotz wirtschaftlicherKrise bei 0,35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: knapp 620 Millionen. Wieder einneuer Rekordwert für den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund!Einbindung der Landkreise in die Entscheidungsfindung1996 wurde der MVV als Aufgabenträgerverbund neu organisiert: Gesellschafter der MVVGmbH sind seitdem neben der Landeshauptstadt München der Freistaat Bayern und dieLandkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck,München und Starnberg. Als Aufgabenträger gewährleisten diese Gebietskörperschaftenmit verkehrspolitischen Vorgaben und großen Investitionen einen in Qualität und Umfangattraktiven öffentlichen Nahverkehr. Die MVV GmbH übernimmt die horizontale und vertikaleKoordination aller Verbundpartner – wozu neben den Gesellschaftern auch über 40 Verkehrsunternehmen zählen, die im Verbundraum Beförderungsleistungen erbringen.Zu den Kernaufgaben der MVV GmbH zählen die Bereiche konzeptionelle Planung, Regionalbus, Marketing, Tarif und Verkehrsforschung. Der Verbund gestaltet den Gemeinschaftstarif, teilt die Einnahmen auf die Verkehrsunternehmen auf, plant aktuelle und zukünftige Verkehre, informiert über seine Angebote entlang der gesamten Medienbreite, macht Werbungund betreibt intensive Verkehrs- und Marktforschung.6Mobilität im Landkreis ErdingDas MVV-NetzAktuell verkehren die Verkehrsmittel im MVV auf Strecken mit einer Gesamtlänge von über5.000 Kilometern. Der Löwenanteil entfällt auf das MVV-Regionalbusnetz mit allein 4.075Kilometern, gefolgt vom städtischen Busnetz mit 456 und der S-Bahn mit 442 Kilometern.Die U-Bahn fährt auf 95 Kilometern und das Tramnetz erstreckt sich über 79 Kilometer(inkl. Neubaustrecke St.Emmeram). Insgesamt sind rund 330 Linien für die Verbundfahrgästeim Einsatz. Die MVV-Regionalbusse bedienen derzeit davon 223.Basisdaten des MVV7

. Wegeebene Grafik 3Der Landkreis Erding im ÜberblickMobilität im Landkreis ErdingDer Landkreis Erding ist vom Erdinger Moos mit dem Flughafen München im Westen, der altbayerischen HerzogstadtErding und dem Tertiären Hügelland mit weitgehend ländlicher Struktur im Osten geprägt. Seine Bevölkerungszahlnimmt sehr schnell zu. Experten rechnen damit, dass dieZahl von derzeit rund 125.000 Einwohnern bis 2028 um20.000 Einwohner auf dann rund 145.000 Einwohneransteigen wird.1In der Kreisstadt Erding leben rund 35.000 Einwohner –das entspricht etwa 27 Prozent der Landkreisbevölkerung.Weitere Siedlungsschwerpunkte sind die Stadt Dorfen mitrund 14.000 und die Gemeinde Taufkirchen (Vils) mit rund9.000 Einwohnern.Die folgenden Zahlen wurden durch die Untersuchung „Mobilität in Deutschland“ ermittelt.Sie bilden das durchschnittliche Verkehrsverhalten von Montag bis Sonntag im LandkreisErding ab.Öffentliche VerkehrsmittelS-Bahn: Die S2 ist das Rückgrat des schienengebundenen Nahverkehrs im MVV – und das meistgenutzteVerkehrsmittel im Landkreis. Darüber hinaus verkehren dieS1 und S8 von München zum Flughafen.MVV-Regionalbusverkehr: Die MVV-Regionalbusseerschließen die Gemeinden im Landkreis Erding mit 33MVV-Regionalbuslinien und bieten den Landkreisbewohnernein flächendeckendes Angebot. In den letzten Jahren wurdebesonders das Rufbus- und Ruftaxiangebot an peripherenStandorten oder zu verkehrsschwachen Zeiten ausgebaut.Regionalzug: Auf der Strecke München-Mühldorf verkehren Regionalzüge mit Halten in Hörlkofen, Walpertskirchen, Thann-Matzbach und Dorfen. Die Fahrt mit demRegionalzug zwischen Markt Schwaben und Dorfenist jedoch nicht in den MVV-Tarif integriert, obwohl derStreckenabschnitt im MVV-Gebiet liegt.Sonstiger ÖPNV: Innerhalb des Landkreises sind MVVRuftaxen unterwegs. Sie verkehren wochentags, abendsund an Wochenenden. MVV-Ruftaxis fahren auf telefonischeAnfrage definierte Haltestellen zu festen Abfahrtszeiten an.Es gilt der reguläre MVV-Tarif.Die auf den folgenden Seiten vorgestellten Daten undZahlen stammen aus der bundesweiten Studie „Mobilität inDeutschland“ (MID), von den Verkehrsforschern des MVVoder aus dem MVV-Kundenbarometer.Datenquellen„Mobilität in Deutschland“ (MID) 2008Die Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums fürVerkehr, Bau und Stadtentwicklung durchgeführt. Die MVVGmbH und die Landeshauptstadt München haben denAuftrag erweitert, um das Verkehrsverhalten in Münchenund den Landkreisen intensiver zu erforschen. Dazu wurden 5.895 Haushalte und 13.136 Personen interviewt.Zudem wurden 42.074 Wege erfasst. WeitereInformationen: www.mobilitaet-in-deutschland.deVerkehrsforschung des MVVDie Verkehrsforschung ist seit Verbundgründung 1972 eineder Kernaufgaben des MVV. Durch periodische Fahrgastzählungen und -befragungen wird das Verkehrsaufkommenim MVV fortlaufend erfasst. So steht eine umfassende,einheitliche, konsistente und aktuelle Datenbasis bereit, diedie vollständige Verkehrsnachfrage im ÖPNV für alle Verkehrsmittel im MVV-Raum dokumentiert. Diese Datenbankgibt Auskunft über das Fahrverhalten der Fahrgäste, dieVerkehrsbeziehungen in der Region und bietet für Verkehrsanalysen und -prognosen fast grenzenlose Auswertungsmöglichkeiten. Weitere -KundenbarometerSeit 1996 gibt es das MVV-Kundenbarometer: Ein unverzichtbares Instrument, um Entscheidungen über Angebote,Tarif oder Fahrgastinformation möglichst nah im Sinne derKunden zu treffen. Dafür befragt TNS Infratest im Auftragdes MVV Monat für Monat – mit Ausnahme der Sommerzeit – 200 Personen in München und den Landkreisen,um repräsentative, kumulierte Ergebnisse zu allen im MVVerbrachten Leistungen zu bekommen. WeitereInformationen: ttelBei der Wahl des Hauptverkehrsmittels im Landkreis Erding zeigt sich: Das – als Fahreroder Mitfahrer – bei allen Wegen am häufigsten genutzte Verkehrsmittel ist mit 65 Prozentdas Auto. Zu Fuß werden 18 Prozent der Wege zurückgelegt, mit dem Radl elf Prozent.Öffentliche Verkehrsmittel sind bei sechs Prozent der unternommenen Wege im Einsatz. ImBundesdurchschnitt vergleichbarer Landkreise nutzen ebenfalls sechs Prozent den ÖV. Personenebene Grafik 4504740MID-Studie,genutztes Hauptverkehrsmittel.Auswertung auf Wegeebene.201018181106Mobilität im Landkreis ErdingFahrradÖPVAuto MitfahrerAutoErreichbarkeit. Arbeitsplatz Grafik 560504840 30MID-Studie,allgemeine NutzungBus oder Bahn.Auswertung auf Personenebene.20102315905(fast) täglich1–3 Tage pro Woche1–3 Tage pro MonatSeltener als monatlichNie oder fast nieErreichbarkeit des Arbeitsplatzes mit öffentlichen VerkehrsmittelnOb auf dem Weg zur Arbeit ein öffentliches Verkehrsmittel genutzt wird, hängt unmittelbar von der Erreichbarkeit ab. Diese beurteilen die Landkreisbewohner wie folgt: Rund20 Prozent beurteilen diese als sehr gut oder gut. Jeder Vierte gab an, über gar keineVerbindung zu verfügen.3025262320158Zu FußÖffentliche Verkehrsmittel: Nutzung von Bus und BahnKnapp 14 Prozent der Befragten sind fast täglich oder mindestens an 1-3 Tagen proWoche mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. 38 Prozent nutzen Bus und Bahn an1-3 Tagen im Monat oder seltener. 48 Prozent fahren nie oder fast nie mit Bus oder Bahn.Ein im Vergleich zu anderen MVV-Landkreisen hoher Wert.201 Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung 30MID-Studie,Erreichbarkeit des Arbeitsplatzesmit öffentlichen Verkehrsmitteln.Auswertung auf Personenebene.151210504 Sehr gutGutEinigermaßenSchlechtSehr schlechtGar nichtBasisdaten des MVV9

Individualverkehr im Landkreis ErdingDie Wege im Landkreis Erdingügbarkeit Grafik 7Individualverkehrsmittel Auto: Verfügbarkeit und NutzungFür seine Fahrten stehen jedem Haushalt des Landkreises Erding im Durchschnitt 1,6 Autoszur Verfügung. Der Durchschnittswert aller Landkreise im MVV liegt bei 1,4 Autos jeHaushalt.Hauptzweck des WegesIm Landkreis Erding dominiert bei den von Montag bis Sonntag zurückgelegten Wegender Fahrtzweck Freizeit mit 33 Prozent. Einkäufe sind zu zehn Prozent Hauptzweck einesunternommenen Weges. 23 Prozent der Wege werden getätigt, um Arbeit, Schule odereinen Ausbildungsplatz zu erreichen.Länge der Wege . Grafik 105040 4045403930201041001 30 30Kein Auto20 201 Auto2 Autos3 AutosMehr als 3MID-Studie,Anzahl der Autos im Haushalt.Auswertung auf Haushaltsebene.MID-Studie,Hauptzweck des Weges. 10 10Auswertung auf Wegeebene. 0 0dualverkehr Wegeebene Grafik 81008360402010430 Gar nichtKein FührerscheinMID-Studie,Autoverfügbarkeit als Fahrer.Auswertung auf Personenebene.66 Prozent der Befragten nutzen das Auto täglich oder fast täglich, 29 Prozent verwenden es mindestens an 1-3 Tagen in der Woche. Vier Prozent sind lediglich an 1-3 Tagenpro Monat mit dem Auto unterwegs, und weitere zwei Prozent sind nie oder fast nie miteinem Auto mobil.202219100620 Kein Fahrrad1 Fahrrad2 Fahrräder3 FahrräderMehr als 324 Prozent der Erdinger nutzen das Fahrrad (fast) täglich. 24 Prozent schwingen sich an1-3 Tagen der Woche auf den Sattel. 25 Prozent sind seltener als monatlich oder nie mitihrem Zweirad unterwegs.10Mobilität im Landkreis Erding95351313101418 ArbeitArbeit Einkauf Einkauf Ausbildung ErledigungAusbildung Erledigung Dienstlich Freizeit FreizeitDienstlichBegleitung BegleitungMID-Studie,Anzahl der funktionstüchtigenFahrräder im Haushalt.Auswertung auf Haushaltsebene.2520152:Unterwegszeit Tag:Einschließlich regelmäßiger beruflicherWege. Wegedauer Weg:Ohne regelmäßige berufliche Wege.4034525MID-Studie,Durchschnittliche Wegelänge.Auswertung auf Wegeebene.Individualverkehrsmittel Fahrrad: Verfügbarkeit und NutzungDas Fahrrad hat im Landkreis Erding viele Anhänger: Durchschnittlich 2,8 funktionstüchtigeFahrräder besitzt jeder Haushalt. Fast 34 Prozent aller Haushalte nennt sogar vier odermehr Räder sein Eigen. Zum Vergleich: In der Landeshauptstadt München besitzt jederHaushalt im Durchschnitt zwei Fahrräder.3018 30JederzeitGelegentlich2033Länge und Dauer der WegeDie durchschnittliche Wegelänge beträgt 15 Kilometer. Jeder Landkreisbewohner legtedurchschnittlich 3,2 Wege mit einer Gesamtlänge von rund 34,9 Kilometer am Tag zurück.Neun Prozent der Landkreisbewohner haben am Befragungstag keine Wege zurückgelegt.Etwas mehr als ein Viertel unternahm täglich bis zu zwei Wege. Rund ein Fünftel gab an,fünf und mehr Wege zurückzulegen. Knapp 34 Prozent der jeweiligen Wege sind nicht länger als zwei Kilometer, könnten also zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. 60Prozent der Wege sind nicht länger als fünf Kilometer.Autoverfügbarkeit als Fahrer83 Prozent der befragten Bewohner des Landkreises Erding können jederzeit ein Autonutzen. Vier Prozent besitzen keinen Führerschein, nur drei Prozent haben keinen Zugriffauf ein Auto.803312105065121315112 Unter 400 m400 – 600 m600 m – 1 km1 km – 2 km 5 km – 10 km10 km – 25 km25 km – 100 kmMehr als 100 km2 km – 5 kmIm Landkreis Erding sind die Bewohner – sofern sie das Haus verlassen – jeden Tag rund80 Minuten unterwegs. Die durchschnittliche Wegedauer pro Weg beträgt 23,6 Minuten.Zum Vergleich: Deutschlandweit beträgt die Unterwegszeit 88 Minuten am Tag, diedurchschnittliche Wegelänge beträgt 11,5 km.2CO2-BetrachtungRein rechnerisch werden bei jedem Weg, der von einem Landkreisbewohner in Erding zurückgelegt wird, durchschnittlich 1,8 kg CO2 ausgestoßen. Pro Person ergeben sich 5,8Kilogramm je Tag. Die Höhe der tatsächlichen CO2-Emission hängt stark davon ab, ob einAuto genutzt wird. Die Untersuchung MID hat für den gesamten MVV-Raum errechnet, dassbei den Wegen, sofern sie mit dem Auto und alleine zurückgelegt werden, mindestensdoppelt so viel CO2 ausgestoßen wird wie bei Wegen mit dem öffentlichen Verkehr. DerWert kann in den ÖPNV-Hauptverkehrszeiten, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel höherausgelastet sind, sogar noch deutlich vorteilhafter zu Gunsten des ÖPNV ausfallen. Eine vonder Landeshauptstadt München und dem MVV gemeinsam beauftragte Untersuchung zurVerkehrsmittelwahl zeigt, dass die Nutzer des ÖPNV lediglich rund ein Achtel zur CO2Belastung durch den Alltagsverkehr im Großraum München beitragen, mehr als vier Fünftelentfallen auf den motorisierten Individualverkehr. Busse und Bahnen sind aktive Klimaschützer.Basisdaten des MVV11

S-Bahn und RegionalzugFahrgastzahlen und VerbindungenVon großer Bedeutung für den schnellen Nahverkehr ist dieS-Bahn-Linie S2. Sie erschließt im Landkreis die drei Gemeinden Ottenhofen, Wörth und Erding mit insgesamt fünf Stationen. Klimatisierte Triebzüge der Baureihe ET423 bieten denFahrgästen guten Fahrkomfort. Die Stationen Hörlkofen, Walpertskirchen, Thann-Matzbach und Dorfen werden zudemvon schnellen Regionalzügen aus Mühldorf und Münchenbedient. Dadurch sind weitere drei Gemeinden an denSPNV angebunden: Walpertskirchen, Lengdorf und Dorfen.In der Gemeinde Wörth verkehrt sowohl die S-Bahn (BahnhofSt. Koloman) als auch der Regionalzug (Bahnhof Hörlkofen).StreckencharakteristikDie Streckenabschnitte der S2 sowie der S1 undS8 im Landkreis Erding werden ausschließlichfür die S-Bahn genutzt. Die S2 zwischen Markt Schwabenund Erding ist eingleisig – mit Begegnungsabschnitten anden Bahnhöfen Ottenhofen und Altenerding. ZwischenMarkt Schwaben und München teilt sich die S-Bahn diezweigleisige Infrastruktur mit Regional- und Güterzügen.TagesganglinienGrafik 11FahrtenangebotDie S2 erbringt im Landkreis Erding an jedem Werktagrund 94 Fahrten. Jeden Tag von circa fünf Uhr morgens bisnachts um halb zwei – am Wochenende sogar bis halbdrei – bietet die S-Bahn attraktive Verbindungen zwischender Landeshauptstadt München und dem Landkreis Erding.Die Flughafenverbindung mit S1 und S8 verkehrt sogarschon ab vier Uhr morgens bis zwei Uhr nachts. In derHauptverkehrszeit besteht auf der S2 ein 20-Minuten-Takt.Morgens verkehren im Berufsverkehr fünf Express-S-Bahnen.Sie bedienen alle Haltestellen bis Markt Schwaben – undhalten dann erst wieder in München-Riem. In den Neben25002000— Binnenverkehr im LK Erding— Quellverkehr des LK Erding— Zielverkehr des LK Erding9,3 %Fahrgäste/ Tag1500verkehrszeiten gilt auf der S2 zwischen Erding und MarktSchwaben der 20-/40-Minuten-Takt. Auf den Flughafenstrecken S1 und S8 wird ganztags der 20-Minuten-Taktangeboten. Zwischen Dorfen und München besteht einungefähr stündliches Fahrtenangebot mit Regionalzügen mitunterschiedlicher Bedienung der Zwischenhalte. In derHauptverkehrszeit fahren zusätzliche Regionalzüge, die teilweise auch in Hörlkofen, Walpertskirchen und Thann-Matzbach halten.FahrzeitenKraftvolle Antriebe erlauben den S-Bahn-Triebzügen derBaureihe 423 hohe Geschwindigkeiten von bis zu 140Stundenkilometern. Die roten Züge beschleunigen undbremsen schneller als ihre Vorgänger und sind trotz derHaltepunkte eine starke Konkurrenz zum Auto. Die Fahrzeitder S2 für die Strecke vom Bahnhof Erding zum MünchnerMarienplatz beträgt 47 Minuten. Der Regionalzug brauchtvon Dorfen zum Ostbahnhof nur rund 35 Minuten.FahrtzweckeFahrten mit der S-Bahn unternehmen 60 Prozent der MVVFahrgäste im Landkreis Erding, um zum Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu gelangen. 33 Prozent nutzen die S-Bahnmit dem Fahrtzweck Freizeit.Der Weg zum BahnhofUm den nächstgelegenen Bahnhof im Landkreis zu erreichen, müssen 13 Prozent derLandkreisbewohner höchstens einen Kilometer zurücklegen. Jeder Zehnte lebt im Einzugsbereich von ein bis zwei Kilometern. Rund 75 Prozent aller Landkreisbewohner sind vomnächsten Bahnhof zwei Kilometer oder weiter entfernt.4Frequentierung der S-BahnhöfeGenerell wächst die Zahl der Fahrgäste zwischen den einzelnen S-Bahn-Stationen mitzunehmender Nähe zur Landeshauptstadt München.Links:MVV-Verkehrsforschung:Anzahl der Fahrgäste zwischenden S-Bahnhöfen je Werktag.Rechts:MVV-Verkehrsforschung: Zahlder Aus- und Einsteiger anden S-Bahnhöfen je Werktag.AuslastungDa rund 75 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ihren Arbeitsplatz nicht im Landkreis haben3, erreichtdie S2 vor allem in Hauptverkehrszeiten eine hohe Auslastung. Auch die Regionalbahn Richtung München wird starkfrequentiert.12,9 %9,3 %1000500Alle Fahrgastzahlen sind durchschnittliche Tageswerte von Montag bis Freitag – im folgenden als Werktage bezeichnet. Diese wurden in den Jahren 2007 bis 2009 erhoben.42,6 %MVVVerkehrsforschung:TageszeitlicheVerteilung derS-Bahn-Fahrgäste,Montag bis Freitag.Die meistgenutzte S-Bahn-Station im Landkreis Erding ist der Flughafen mit 25.000 Fahrgästen werktäglich. Knapp 6.000 Fahrgäste nutzen den Bahnhof Erding. Am BahnhofAltenerding steigen rund 3.800 Fahrgäste ein und aus. An vierter Stelle liegt St. Kolomanmit 1.600 Fahrgästen.Barrierefreiheit der S-BahnhöfeDie Bahnhöfe Erding, Ottenhofen und Flughafen sind voll barrierefrei ausgebaut. Das bedeutet: Die mittels Lift oder Rampe erreichbaren Bahnsteige sind ab Schienenoberkante96 Zentimeter hoch. So ist der ebenerdige Zugang zu den Zügen möglich. Die drei anderen Bahnsteige des Landkreises – Altenerding, Aufhausen und St. Koloman – sind ebenfalls barrierefrei erreichbar, haben allerdings noch nicht das erforderliche Bahnsteigniveau,um höhengleich einsteigen zu können. Der Lokführer kann Menschen mit Handicaphelfen, indem er eine Klapprampe an der ersten Tür hinter dem Fahrerstand anbringt.Das Ziel von Freistaat Bayern und der Deutschen Bahn AG ist es, alle S-Bahn-Stationenmit mehr als 1.000 Ein- und Aussteigern barrierefrei auszubauen. Die teilweise barrierefreien S-Bahnhöfe sollen im Rahmen des Ringschluss Erding barrierefrei umgestaltet werden.Barrierefreiheit Grafik 14Lesebeispiel: 42,6%des gesamtenBinnenverkehrs findetzwischen 7 und8 Uhr t im Landkreis Erding800 900 1000 1100 1200 1300 1400 1500 1600 1700 1800 1900 2000 2100 2200 2300 2400900 1000 1100 1200 1300 1400 1500 1600 1700 1800 1900 2000 2100 2200 2300 2400 1003 Quelle: BayerischesLandesamt für Statistik undDatenverarbeitungBarrierefreiheitder S-Bahnhöfe.Voll barrierefreiTeilweise barrierefrei50 %50 %der S-Bahn-Haltestellender S-Bahn-Haltestellen3 Stationen3 Stationen4 Quelle: MID-StudieBasisdaten des MVV13

P R und B R im Landkreis ErdingWege und Ziele der S-Bahn-FahrgästePark RidePark Ride-Plätze haben die Aufgabe, den Autoverkehr möglichst wohnortnah abzufangenund auf den öffentlichen Verkehr umzuleiten. Das Konzept funktioniert: Die P R-Anlagen imMVV-Gebiet sind fast immer voll ausgelastet. Im Landkreis Erding befinden sich an allenfünf S-Bahnhöfen der S2 sowie an den vier Regionalzughalten P R-Anlagen mit unterschiedlichen Kapazitäten. Für den örtlichen Bedarf stehen kleine Parkplätze in Ottenhofen(50 Stellplätze) und Walpertskirchen (10 Stellplätze) zur Verfügung. Große P R-Anlagenin Dorfen (404 Stellplätze) und Erding (337 Stellplätze) decken ein überregionales Einzugsgebiet ab. Die Nachfrage nach Parkplätzen liegt deutlich über dem Angebot: Besondersstark ausgelastet ist Erding mit rund 450 abgestellten Autos, gefolgt von Altenerding mitrund 140 Nutzern bei einer Kapazität von 100 Plätzen. Insgesamt stehen im LandkreisErding 1.338 Parkplätze in P R-Anlagen zur Verfügung. Rund zwölf Prozent der S-BahnFahrgäste im Landkreis Erding fahren mit dem Auto zum Bahnhof. Auf der MVV-Homepage finden Fahrgäste die nach Tageszeit gestaffelte, durchschnittliche Auslastung derP R-Anlagen, um vor Fahrtantritt zu erfahren, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, einenfreien Stellplatz zu finden.Der Landkreis Erding zählt fast 37.000 S-Bahn-Fahrgäste an einem gewöhnlichenWochentag. Drei Viertel davon, rund 27.000 Fahrgäste, sind zwischen dem LandkreisErding und der Landeshauptstadt München unterwegs. Über 1.000 S-Bahn-Fahrten findeninnerhalb des Landkreises Erding statt. Zwischen der S-Bahn-Station Flughafen und denanderen im Landkreis Erding gelegenen S-Bahnhöfen sind keine Fahrgäste unterwegs.MVV-Verkehrsforschung: S-BahnVerkehrsbeziehungen desLandkreises Erding zur Landeshauptstadt München und zuden anderen MVV-Landkreisenje Werktag.Lesebeispiel: 1.132 Fahrten wurden werktags mit der S-Bahninnerhalb des Landkreises Erdingunternommen (Binnenverkehr).17.606 Fahrgäste fuhren ausdem Landkreis Erding nach München oder in einen anderenLandkreis, 17.991 fuhren mit derS-Bahn aus München oder einemanderen Landkreis zu einerS-Bahnstation im Landkreis Erding.13.404 S-Bahn-Fahrgäste fuhrenaus dem Landkreis Erding nachMünchen, in der Gegenrichtungwaren 13.515 unterwegs.Bike RideRadl-Parkplätze werden für Nahverkehrskunden eingerichtet, die mit dem Fahrrad zu einerHaltestelle des öffentlichen Verkehrs fahren und dort sicher und komfortabel parken wollen. Der Landkreis Erding hat über 810 B R-Stellplätze an den Haltepunkten der S2. Amstärksten ausgelastet sind die B R-Anlagen in Erding mit durchschnittlich rund 330 undAltenerding mit rund 200 täglich abgestellten Fahrrädern. Die Nachfrage hat insbesonderein den letzten Jahren stark zugenommen. Allerdings kommt es wetterbedingt zu starkenSchwankungen in der Nutzung. Derzeit fahren rund zwölf Prozent aller S-Bahn-Fahrgästeim Landkreis Erding mit dem Radl zum Bahnhof.P R und B R ERDING Grafik 17 Seite 15 NEUP R-/B R-Stellplätze undNutzung je Werktag (2009).HaltLinieOttenhofenS 2 Ost50304840St. KolomanS 2 Ost12090192150AufhausenS 2 Ost69757680AltenerdingS 2 Ost124140214200ErdingS 2 Ost337450280330700785810800Summe:P R AngebotP R NutzungB R AngebotB R NutzungP R und B R ERDING Regionalbhf. Grafik . 15MVV-Verkehrsforschung: Diewichtigsten Verkehrsbeziehungenzwischen den S-Bahn-Stationenim Landkreis Erding je Werktag.In den meisten Fällen liegt der Bau von P R- und B R-Anlagen in der Zuständigkeit derGemeinden. Der MVV unterstützt die Kommunen im Landkreis mit detaillierten Bestandsanalysen und Prognosen zum Bedarf an P R- und B R-Stellplätzen. In den letzten zehnJahren sind in allen Landkreisen des MVV rund 5.000 P R- sowie 5.000 neue B RStellplätze entstanden.HaltP R AngebotHörlkofenWalperskirchenMobilität im Landkreis ErdingB R AngebotB R Dorfen404—280—Summe:638„—“14P R Nutzung90348Keine Daten verfügbarBasisdaten des MVV15

Der MVV-RegionalbusverkehrEine der drei tragenden Säulen im MVV ist – neben der S-Bahn und dem Verkehrsnetz inder Landeshauptstadt München – der MVV-Regionalbusverkehr. Mehr als 40 meist mittelständisch geführte Verkehrsunternehmen betreiben verbundweit mehr als 200 MVV-Regionalbuslinien mit über 530 Bussen. Sie bedienen mehr als 3.900 Haltestellen und legenjährlich über 26 Millionen Wagenkilometer zurück.Der Busverkehr im Landkreis Erding wurde 1980 in den MVV eingebunden – und seitdemkontinuierlich ausgebaut. Er befördert heute über drei Millionen Fahrgäste jährlich.Eine Offensive zur Attraktivitätssteigerung: Die MVV-QualitätsstandardsSeit 2002 sorgen verbindliche MVV-Qualitätsstandards dafür, den Fahrgästen ein einheitliches Leistungsniveau im Hinblick auf Fahrzeuge, Haltestellen, Personal, Umwelt- undSozialstandards zu bieten. Sie gelten für alle Unternehmen, die im MVV-Regionalbusverkehr tätig sind. Mit Einführung der MVV-Qu

denen Nahverkehrs im MVV – und das meistgenutzte Verkehrsmittel im Landkreis. Darüber hinaus verkehren die S1 und S8 von München zum Flughafen. MVV-Regionalbusverkehr: Die MVV-Regionalbusse erschließen die Gemeinden im Landkreis Erding mit 33 MVV-Regionalbuslinien und bieten den Landkreisbewohnern ein flächendeckendes Angebot.