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W&K-FORUMMUSIK UND MACHTRUSSLANDPODIUMSDISKUSSION MIT MUSIK17. JÄNNER 2017 19 UHRSTADTGALERIE LEHEN SALZBURGVermittlung zeitgenössischer Musik – Mediating Contemporary Music. ConTempOhr Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst

ProgrammSergej Newski (* 1972)Pesnya [1999] für Stimme soloPodiumsdiskussionSvetlana Savenko, Musikwissenschaftlerin (Moskau)Sergej Newski, Komponist (Berlin/Moskau)Vladimir Rannev, Komponist (St. Petersburg)Natalia Pschenitschnikova, Sängerin/Performerin (Berlin/Moskau)Martin Losert, Moderation (Leiter ConTempOhr, Salzburg)Vladimir Rannev (* 1970)P est a. iss O ex glo æ [2009] für Flöte, Bassklarinette, AkkordeonFuturesong [2011] für Stimme und Live-ElektronikPodiumsdiskussionSergej NewskiGlissade [2009] für Flöte und BassklarinetteINTERPRETEN/INNENNatalia Pschenitschnikova, StimmeNAMES – New Art And Music EnsembleSalzburgMarina Iglesias Gonzalo, FlöteMarco Sala, Klarinette (Bassklarinette)Karin Küstner, Akkordeon (als Gast)Marco Döttlinger, Live-Elektronik

MUSIK UND MACHT: RUSSLANDWie wirkt direkte politische Einflussnahme über finanzielle Förderungen oderRepressionen auf gesellschaftliche Strukturen, Normen, Diskussionen oderStrömungen von Kunst- und Musikproduktionen. Im Bewusstsein der Öffentlichkeit und der künstlerisch Tätigen macht es gewöhnlich einen Unterschied, ob siemit ihrer Kunst ausdrücklich auf staatliche Macht reagieren oder aber eine passiveoder oppositionelle Haltung einnehmen. Politisch Mächtige wiederum könnenKunst gewähren lassen, aktiv unterstützen, ästhetisch selektieren oder sie entsprechend ihren Zielen funktionalisieren.Nach unserer ersten Veranstaltung zu diesem Thema, die auf den Nahen Ostenfokussierte, geht es In der zweiten Auflage des Wissenschaft und Kunst-Forums„Musik und Macht“ um das komplizierte Verhältnis von Musik und politischenStrukturen im heutigen Russland: Wie sehen ästhetische Reaktionen und künstlerische Interventionen auf politische Macht- und Einflussausübung aus? Inwiefernlassen sich Musik und Kunst politisch funktionalisieren oder werden Mittel politischerKommunikation? Inwiefern werden Küstlerinnen und Künstler, die nicht einerästhetischen Norm entsprechen oder aber sich nicht staatlichen Vorgaben beugen,benachteiligt?Eine Veranstaltung des Programmbereichs ConTempOhr am SchwerpunktWissenschaft und Kunst in Kooperation mit der Stadtgalerie Lehenvon links nach rechts:Martin LosertSvetlana SavenkoSergej NewskiNatalia PschenitschnikovaVladimir RannevNAMES

Vladimir RannevFuturesong [2011]für Stimme und Live-Elektroniküber den Text von Dea Loher aus dem Schauspiel„Magazin des Glücks“Sergej NewskiPesnya [1999]für Stimme solo„Pesnya“ (Das Lied, 1999) arbeitet mit einem ganz speziellen Vokabular, das eine Kindersprache bzw. das autistische Sprechen nachmacht. Dieses Vokabular wird durch eineSyntax verfremdet, die einer barocken Fortspinnung ähnelt. So wird der Expressivitätdes Materials eine gleichmäßige „glatte” Syntax entgegengesetzt, dieser konstruierteWiderspruch ist entscheidend für die Wahrnehmung des Stücks. Am Ende gibt eseine Kadenz in dem vom Solisten gewählten sinnlosen Text. So wird die Imitation dernon-verbalen Kommunikation mit einer erfundenen Sprache im Laufe des ganzenStücks dem nicht-kommunizierenden Sprechen an dessen Ende gegenübergestellt.Sergej NewskiVladimir RannevP est a. iss O ex glo æ [2009]für Flöte, Bassklarinette und AkkordeonThe title “P est a. iss O ex glo æ” is originally “Palestrina. Missa O Rex gloriæ”, thatI saw as an ancient fresco, which eventually crumbled by time. I’m bringing to sucha brittle and vestigial state the score of Palestrina, depriving it of a certain number ofnotes: some of them fell silent, from the others there are only some of their fragments.But as well as remnants of old frescoes form a new image created by time, from thePalestrina Miss “ruins” an absolutely new music is created, that keeps the memory ofthe former integrity. There is no one of my own notes in this music and the title withlost letters only reflects the constructive idea of the piece.Vladimir RannevThe mermaid says, I’ll be foam on the ocean,and sugar says, I’ll be a bitter potion,the eyewink, an eternal notion,the picture says, I’ll be a motion.Cool butter says, I will fly,and pumpkin says, I’ll be a pie,God swears, I will never die,and poppy moans, forever high.But who knows, who really knowsWhere we go to when we die?Can you tell me, can you tell me,where we go to when we die?Where we got to when we die?The healer says, it is a riddle,the politician says, I’ll stay in the middle,the darkness says, I’ll be light,the prophet says, I’ll be all right.The monkey says, I’ll be a horse,the donkey will be living remorse,the grizzly says, I’ll be a honey,and dreadlock wants to be a pony.But who knows, who really knowsWhere we go to when we die?Can you tell me, can you tell me,where we go to when we die?Where we got to when we die?My love says, I’ll be forgotten,my dog’s already looking rotten,the cherry tree will be a coffin,your coughin’ chest a soaky muffin.

SVETLANA SAVENKOBig bang becomes big black hole,architect will be on the dole,no-one wants to be a morphy,the rhyme says, I’m gonna break up.The hopeless turns to RomeMy left shoe will be left single,And I, I just wanna reach home.But who knows, who really knowsWhere we go to when we die?Can you tell me, can you tell me,where we go to when we die?Where we got to when we die?Dea LoherSergej NewskiGlissade [2009]für Flöte und Bassklarinette , Salzburg„Glissade” (2009) für Flöte und Bassklarinette istder Versuch eines Duos, das die Zweistimmigkeitvermeidet. Jeder der beiden Melodieinstrumentespaltet seine Stimme in zwei: die Flöte singt insInstrument Bass, kombiniert die fast unhörbareBassstimme mit den ganz hohen Obertönen. DieDramaturgie des Stücks besteht in einer ganzlangsamen Bewegung der Stimmen zueinander,genauso wie ein Flugzeug in einem Gleitflug(Glissade) sich dem Boden nähert.Sergej NewskiStudium Musikwissenschaft am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium bei YuriKholopov und Gesang bei Dora Beljawskaja. Als Musikwissenschaftlerin hat sie etwa100 Artikel und Bücher veröffentlicht. Savenko trat bis 2015 als Solistin des EnsembleStudio New Music (Moskau) auf, mit dem sie neue Werke zahlreicher russischer undausländischer Komponisten aufgeführt hat. Ihr Hauptinteresse gilt der Musik des20. und 21. Jahrhunderts, von Igor Strawinsky und Karlheinz Stockhausen bis zujungen russischen Komponisten. Svetlana Savenko nahm an zahlreichen Festivalsund musikwissenschaftlichen Konferenzen in Russland, Deutschland, Italien, derSchweiz, Großbritannien, Slowakei, Litauen, Israel und in den Vereinigten Staaten teil.SERGEJ NEWSKIGeboren 1972 Moskau. Nach Abschluss der Musikfachschule des Staatlichen Tschaikowsky-Konservatoriums im Fach Musiktheorie studierte Newski Komposition beiJörg Herchet an der Hochschule für Musik in Dresden sowie bei Friedrich Goldmannan der Universität der Künste Berlin. Von 2000 bis 2005 studierte er dort Musiktheorieund Musikpädagogik bei Hartmut Fladt.Seit 1994 wird seine Musik bei den wichtigsten internationalen Festivals für NeueMusik aufgeführt, darunter bei den Donaueschinger Musiktagen, Wien Modern, Éclat,der Gaudeamus Music Week, Maerzmusik, UltraSchall, Transart, Klangspuren Schwazsowie bei Transit Leuven, Musica Viva München, Warsaw Autumn und den World NewMusic Days des ISCM. Im September 2012 wurde seine Oper Franziskus im BolschoiTheater Moskau unter Leitung von Philipp Chizhevsky uraufgeführt.Er arbeitete als Theaterkomponist unter anderem im Moskauer Tschechow Künstlertheater (MHT) (zusammen mit dem Regisseur Kirill Serebrennikov) sowie an derComedie Genève und Garage X Wien und als Dramaturg an der Komischen OperBerlin (für Olga Neuwirths American Lulu). 2011-2012 ist Sergej Newski der Kuratorfür Musik bei dem Project Platform, einer Veranstaltungsreihe des Zentrums fürZeitgenössische Kunst Vinzawod in Moskau, unterstützt durch das Russische Kultusministerium. Leitung zahlreicher Meisterkurse für Komposition (u.a. in Viitasaari,Moskau, Kiev).Sergej Newski lebt in Berlin.

VLADIMIR RANNEVNAMES Ensemble SalzburgGeboren 1970 in Moskau. Komponist und Hochschullehrer an der Universitätzu St. Petersburg. 2003 absolvierte er ein Kompositionsstudium bei Prof. BorisTischenko am St. Petersburger Konservatorium und studierte anschließend Komposition mit Schwerpunkt elektronische Musik bei Prof. Hans Ulrich Humpert ander Hochschule für Musik Köln. Auszeichnungen: Salvatore Martirano Award 2009(University of Illinois, USA), Gianni Bergamo Classic Music Award (Schweiz, 2010),Sergei Kourjokhin Preis für die Oper Zwei Akte (Russland, 2012). Die Musik wurde inRussland, Deutschland, Österreich, der Schweiz, USA, Japan, Finnland, Großbritannien,Polen und in der Ukraine gespielt. Er arbeitete u.a. mit dem Akademischen Staatsorchester Russland, Orchester des Sankt-Petersburger Konservatorium, MoskauerEnsemble für Neue Musik, Studio der neuen Musik, Ensemble Nostri Temporis (Ukraine),Orkest De Volharding, Amstel Quartett (Niederlände), Ensemble Phoenix Basel,Ensemble Proton Bern, Kontratrio, Ums‘n Jip (Schweiz), Ensembles Integrales, LUX:NM,Les Eclats du Son, Mosaik, Clair-obscur, El perro Andaluz, Kinderchor der Singakademie Oberhausen, Chor Cantus Domus (Deutschland). Rannev ist Mitglied derStRes (Structure Resistance) Komponistengruppe (Russland).Das noch junge New Art and Music Ensemble Salzburg fokussiert sich hinsichtlich seines Repertoiresauf eine Melange aus Klassikern der zeitgenössischen Literatur des letzten Jahrhunderts undUraufführungen jüngerer Komponisten. Ziel ist es,durch lebendige Programme Kontraste zu schärfen,Konzepte zu prüfen und Tradiertes zu rekontextualisieren. Die aus sechs verschiedenen europäischen Ländern stammenden Musiker/innensuchen stets die Begegnung mit anderen Genres,um der Musik neben seiner reinen Sonoritätzusätzlichen Wirkungsraum einzugestehen.Durch die Kombination aus profundem Handwerk und der Lust am kammermusikalischenAustausch entsteht im Herzen der Mozartstadtmit dem New Art and Music Ensemble Salzburg eininternationales und nachhaltiges Experimentierlabor für Liebhaber neuer Gedanken und Klänge.NATALIA PSCHENITSCHNIKOVAIn Moskau geboren erhielt sie seit frühester Kindheit Musikunterricht (Klavier), mitsieben Jahren wurde sie in die Zentrale Speziale Musikschule in Moskau für besondersbegabte Kinder aufgenommen. Parallel hat sie bis zum zehnten Lebensjahr eineprofessionelle Ballettschule besucht und später in einem Theaterstudio (Theater ander Krasnaja Presnja) als Schauspielerin gearbeitet. Danach studierte sie am MoskauerTschaikowski-Konservatorium das Fach Flöte (Solistendiplom mit Auszeichnung).Sie arbeitete als Solistin und widmete sich insbesondere der Barockmusik auf historischen Instrumenten sowie zeitgenössischer Musik und Improvisation. Neben ihrerklassischen Konzerttätigkeit nahm sie teil an multimedialen Performances (mit AlexejSagerer, Dmitrij Prigow, German Winogradow, Christian Marclay, Peter Machajdik u.a.).Zusammen mit ihrer Schwester, der Pianistin und Cembalistin Jelena Pschenitschnikova,bildete sie seit ihrer frühen Kindheit ein Duo. Im Performance-Bereich realisierte sieunterschiedliche Soloprojekte. In den letzten Jahren hat sie sich als Vokalistin im experimentellen Bereich einen Namen gemacht.Außerdem ist sie Autorin verschiedener Klangaktionen, konzeptueller Kompositionenund Film-und Theatermusiken. Sie realisierte mehrere Erstaufführungen von für siegeschriebenen Kompositionen (von Gia Kancheli, Johannes Fritsch, Daniel Matej,Bernhard Lang, Anna Ikramowa, Nic Collins, Peter Ablinger, Sergej Belimov, SiegfriedKöpf, Klaus Lang, Sergej Newski, Vadim Karasikov u.a.).Sie arbeitete zusammen mit den Dirigenten Dennis Russel-Davies, Wladimir Jurowskij,Saulus Sondezkis, Peter Rundel und mit so unterschiedlichen Musikern wie AlexejLjubimow, David Moss, Elsbeth Moser und Wladimir Tarassow.Natalia Pschenitschnikowa lebt in Berlin und Moskau.Martin LosertMartin Losert studierte an der UdK Berlin und amConservatoire de Bordeaux Jacques Thibaud IGP,Schulmusik und Konzertfach sowie Politikwissenschaften und Musikwissenschaft an der TU Berlinund der FU Berlin. Er promovierte 2010 über dieTonika-Do-Methode bei Prof. Dr. Ulrich Mahlertin Musikpädagogik und war von 2004 bis 2012wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitätder Künste Berlin. Seit März 2012 ist er Professorfür Instrumental- und Gesangspädagogik amMozarteum Salzburg. Seit Oktober 2014 leiteter dort zusammen mit Simone Heilgendorff denProgrammschwerpunkt „ConTempOhr“. Seine bisherigen wissenschaftlichen Veröffentlichungenbeschäftigten sich mit relativer Solmisation, musikdidaktischen Konzeptionen, Glück und Instrumentalunterricht, Interpretation, Bewegungslernenam Instrument, Musikspielen, bewusstem Hören,Neuer Musik im Instrumentalunterricht sowieästhetischer Bildung. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuen Musik undImprovisation. Er ist Mitbegründer des EnsembleMosaik Berlin, mit dem er international konzertiert.

DAS W&K-FORUMOrte des Austauschs für Forschung, Kulturpolitik und künstlerische PraxisWas geschieht an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst? Welche unterschiedlichen Perspektiven nehmen WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen zu ein unddemselben Thema ein? Wo stützen sich die Thesen der oftmals nur scheinbar entgegengesetzten Pole, wo widerlegen sie sich?Salzburg blickt auf eine lange und erfolgreiche kulturelle und wissenschaftliche Tradition zurück. Der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst, eine Kooperationder Paris Lodron Universität Salzburg und der Universität Mozarteum, greift dieseTradition auf, nutzt sie als Inspirationsquelle und wirft einen Blick in die Zukunft:In den drei Programmbereichen „Kunstpolemik – Polemikkunst“, „ConTempOhr.Vermittlung zeitgenössischer Musik“ sowie „Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion“ werden die beiden Welten anhand aktueller Fragestellungen dargestellt,miteinander verwoben, konfrontiert und hinterfragt. Das reiche Lehrangebot vonWissenschaft und Kunst wird ergänzt durch zahlreiche Symposien, Tagungen undWorkshops. Wissenschaft und Kunst lädt unter der Leitung von Gerbert SchwaighoferStudierende zu einem Blick über den Tellerrand ein: Eine Absage an fachbereichsbegrenztes Denken und Forschen.Mit der Veranstaltungsreihe W&K-Forum heißt der Schwerpunkt Wissenschaft und Kunstauch mehrmals im Jahr die kunstinteressierte Salzburger Öffentlichkeit willkommen.An wechselnden Veranstaltungsorten bietet das Forum dem kontroversiellen Diskursrund um kultur- und gesellschaftspolitische Fragestellungen eine Plattform. Eingeladenwerden hierzu herausragende Persönlichkeiten unterschiedlicher Fachbereiche, anerkannte ExpertInnen und charismatische VermittlerInnen, die das jeweilige Thema ineinem breiten gesellschaftlichen Kontext darlegen bzw. miteinander diskutieren.Leitungsteam ConTempOhrLeitung:Dr. Simone Heilgendorff (Musikwissenschaftlerin und Bratschistin)Stellvertretende Leitung:Univ.Prof. Dr. Martin Losert (Musikpädagoge und Saxofonist)Zweite stellvertretende Leitung:Dr. Katarzyna Grebosz-Haring (Musikwissenschaftlerin)KontaktConTempOhr. Vermittlung zeitgenössischer Musik – MediatingContemporary MusicKooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst, UniversitätSalzburg / Universität MozarteumMag. Ingeborg SchremsBergstraße 12, 2. Stock, A-5020 SalzburgTel 43(0)662 / 8044 - 2380, FAX 43(0)662 / 8044 - 742380E-Mail: daktion:Ingeborg SchremsCopyright der Texte:jeweils bei den Komponisten und dem Ensemble; für den Textzum „Forum“ beim Schwerpunkt Wissenschaft und KunstBildnachweise:Martin Losert: privatSergej Newski: Harald HoffmannVladimir Rannev: Polina SyrowjatkinaSvetlana Savenko: Viktor AkhlomovNatalia Pschenitschnikowa: German VinogradovNAMES: Names-ensembleKooperationspartner:Stadtgalerie Lehen

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der Hochschule für Musik Köln. Auszeichnungen: Salvatore Martirano Award 2009 (University of Illinois, USA), Gianni Bergamo Classic Music Award (Schweiz, 2010), Sergei Kourjokhin Preis für die Oper Zwei Akte (Russland, 2012). Die Musik wurde in Russland, Deutschland, Österreich, der Schweiz, USA, Japan, Finnland, Großbritannien,