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Berichte der Fachschaften zur ZaPf in DresdenNovember 2016Diesmal steht hier etwas!Das ist der übelste WahnsinnaStand zur der ZaPF13. November 2016aIch kann es selbst kaum Glauben

Inhaltsverzeichnis1 Bayreuth, Uni12 Berlin, HU23 Bielefeld, Universität, Universität Bielefeld24 Braunschweig, TU35 Bremen, Universität46 Chemnitz, TU, Aufstehen ist schön - FSB der TU Chemnitz67 Darmstadt, TU78 Dresden,TU89 Duisburg-Essen, Universität910 Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität1211 Erlangen-Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität1312 Frankfurt, Uni1813 Freiburg, Albert-Ludwig-Universität2014 Göttingen, GAU Göttingen/HAU Königsberg2215 Heidelberg, Uni2316 Kaiserslautern, TU2417 Karlsruhe, TU, Karlsruher Institut für Technologie2518 Kassel, Uni, UniKasselVersität2619 Kiel, Uni2720 Köln, Uni2921 Konstanz, Uni3122 Marburg, Uni, Philipps-Universität Marburg3223 München, LMU3424 Rostock, Uni3625 Potsdam, Uni3826 Siegen, Uni3827 Tübingen, Eberhard Karls Universität3928 Wien, TU4029 Wuppertal, Uni, Bergische Universität Wuppertal422

InhaltsverzeichnisBerichte in Alphabetischer Reihenfolge der Städte1 Bayreuth, UniAuf dem Weg zur Premiumfachschaft.obwohl unsere letzte Party eher mager ausfiel steht jetzt eine glänzende nagelneue Küche mit Spülmaschine in unserem Raum. Das eine hat zwar nicht viel mit dem anderen zu tun, außer, dass beides viel Arbeitwar. Wo wir schon dabei waren, dann halt gleich Umbau. Der alte Teppich war zwar in gewisser Maße dasGedächntismoment unserer Fachschaft, so erinnerten die vielen Spuren an spaßige Abende, dennoch konntees nicht schaden ihm ade zu sagen. Nun haben wir einen nicht weniger befleckten aber putzbaren Boden. Fürden Umzug konnten wir zum Glück Theo, das Maskottchen der Rechts- und WirtschaftswissenschaftlichenFakultät in einer nächtlichen Aktion entführen. Obwohl Theo ein ausgewachsener Einkaufswagen ist, konntenwir ihn unbemerkt aus der Tür schieben und ihn die nächsten Wochen für den Fachschaftsumzug in Beschlagnehmen.Die Übergangszeit war hart. Die Kaffeemaschine hatte keinen Platz mehr und die Kaffeetassen konnten nichtgespült werden. So waren alle froh, als die neue Küche anwesend war und noch froher, als sie auch Stromuns Wasser hatte. Ab dann nahm Theo nur noch Platz weg, viel besser macht sich Julia, die Palme derIngeniuere (dafür haben diese jetzt Theo). Ingeb konnten wir aber stets tapfer verteidigen.Leider wird die Außenstelle unserer Universität, wo jedes Semester die legendären Wallenfels-Wochenendenstattfinden (falls ihr es noch nicht ahnt, die Außenstelle ist in Wallenfels), immer mehr angefragt. So mussteWallenfels jetzt schon einmal in Trogen und vor kurzen mit unseren Erstis in Busbach stattfinden. In Busbachgab es nicht mal einen Bach, weshalb wir mit den härtesten der Erstis eine Runde in der Wiese schwimmenwaren.Seit der letzten ZaPF hatten wir keine Weihnachtsfeier, aber wir planen gerade die nächste, wobei traditionelldie ausgeschiedenen Mitglieder den Termin über ein Rätsel herausfinden müssen.Da Green Campus, eine Nachhaltigkeitsstelle der Hochschule, es geschafft hat, dass die Uni jetzt FairtradeUni ist, haben auch wir beschlossen ab sofort auch in der Fachschaft nur noch fairtrade Filterkaffe zu kochen,der Vollautomat war im Premium-Paket doch nicht drin.Um unseren grünen Campus besser zu nutzen sollen die Restmittel in eine Bank, bzw. sogar mehrere Außenarbeitsplätze angelegt werden.Angelehnt an die wunderbare Idee der Fachschaft der Uni Zürich, wird aktuell von einem Team engagierterAltfachschftler eine Jobmesse speziell für unsere Fakultät zu organisieren.Alles ist auch jetzt noch nicht Premium, so mussten wir schmerzlich erfahren, dass Ein-Euro-Möbel-Winkelkeinen Sessel reparieren, aber wir sind auf dem bestem Weg, weswegen wir unsere Unizeit jetzt mit einertägliche Portion Glühwein versüßen.bSie erlebt immer noch viel: https://www.facebook.com/ingeumdiewelt/1

2 Berlin, HUWas im Sommer nach Konstanz passierteNach der wunderbaren Zapf in Konschdanz, die viel zu schön und viel zu kalt war, ging es auch in der HUBwieder an die Arbeit.Zunächst stand die ”Perspektive in der Physik” an. Eine Vortragsreihe für Viertsemestika, bei der Profikaihre Arbeit vorstellen, damit die Viertsemestika erfahren, was man in einer Bachelorarbeit schreiben kann.Ein Profikon hat sich von der charmanten Seite gezeigt. Er bewertete Übungsaufgaben rein zufällig und ließdie Studierenden öfters den Bonushebel ziehen. Nach Austausch mit dem Prüfungsauschuss wurde diesesVerfahren als ungültig erklärt.In diesem Sommer fand wieder die Lange Nacht der Wissenschaft stand. Hatten wir in den Jahren vorhermit nicht-newtonschen Fluiden gespielt, präsentierten wir diesmal spannende Optikphänomene.Wie jeden Sommer wurden die erfolgreichen Abschlüsse bei der Lise-Meitner-Feier zelebriert. Wir halfenwieder beim Grillen und dem Ausschank von Bier. Unser Lohn war besagter Hopfensaft.Da seit kurzem ein Känguru bei uns wohnt, konnten wir unsere lang geplante Inventur nicht durchführen.Viel zu sehr waren wir mit Anti-Terror-Anschlägen des Asozialen-Netzwerks beschäftigt. Die Inventur istimmernoch geplant, nur weiß niemand wann.Was im Wintersemester passiert(e)Da bei uns im Winter die Ersties kommen, musste dafür wieder viel geplant und gemacht werden. Schon imSommer geplant und erfolgreich durchgeführt wurden unser Brückenkurs als auch die Erstiefahrt.Der Brückenkurs konnte unseren Ersties hoffentlich den Einstieg in Studium erleichtern und ihnen zeigen,dass die Matrix nicht ein Mittel zur Versklavung der Menschheit ist.Die Erstiefahrt war super organisiert, nur war diesmal unsere Durchführung etwas verstrahlt. Alles war etwaschaotisch und kopflos, aber durch unsere exzellente Professionalität konnten wir das kompensieren. Die Partyam ersten Abend wurde durch den Trendvulkan Mitte musikalisch zu einem riesigen Spaß. Am zweiten Taglernten die Ersties was eine Studienordnung ist und wie man Eier sicher aus großer Höhe fallen lassen kann.Das geplante Lagerfeuer fiel leider wegen Bodennebel und Regen aus, jedoch konnte durch eine zweite Partyder Abend der krönende Abschluss einer schönen Erstiefahrt werden. Auf Grund kleinerer Teamprobleme,findet jetzt ein Kurs in Sozialkompetenz für Fortgeschrittene statt, geleitet durch den Dummer. Für Manchegibt es den Anfängerkurs.Nach der Erstiefahrt war noch ein wenig Brückenkurs und das Erstiegrillen. Dort konnten die Ersties daserste Mal Kontakt zu anderen Fachrichtungen knüpfen und unseren Refrat kennenlernen.In der ersten Woche des Studiums riss das Programm aber nicht ab. Am Freitag gab es das jährliche Fachschaftsfrühstück bei dem alle Studentika gemeinsam frühstücken und sich notfalls eine Schrippe mit in denHörsaal nehmen konnten. Am Abend gab es dann die Semesterauftaktsparty, bei der unsere Ersties gezeigthaben, wie Physiker Party machen. Im dritten Jahr in Folge gab es auch zu dieser SemesterauftaktspartyProbleme mit der S-Bahn. Damit trägt auch die Bahn ihren Beitrag dazu bei, die Ersties in Berlin willkommen zu heißen.Hier sollte was zum ersten Stammtisch stehen.Die RingbahntourT M fand in diesem Semester ebenfalls wieder statt. Ziel ist es Anhand des M anif estsT M .Genauere Details, gibt es im Sommer 17. Zur Umrundung hatte jede Gruppe einen Würfel, aber zu Beginnwurde Hans gewürfelt. Es wird vermutet, dass alle Gruppen den Ring umkreisen konnten.Was in der friedlichen Bewegung Sommer 17 Abteilung HUB passierteVertraulich3 Bielefeld, Universität, Universität Bielefeld Die Fachschaft der Uni Bielefeld existiert wirklich und immer noch! Gegensätzliche Behauptungenentbehren jeglicher Grundlage. Auch die Existenz der Stadt und der Universität ist nicht in Zweifel zu2

ziehen. Im Zuge der Wahlen an der Universität wurden sämtliche Gremien neu besetzt und es ist erfreulich zubemerken, das sich auch eine Zahl interessierter Neueinsteiger in die Fachschaftsarbeit gefunden hat. Die Einschreibezahlen derer die sich in Diesem semester als Echte Studierende in der Physik eingefundenhaben beläuft sich auf etwa 80 Personen. Hier ist ein echter Rückgang zu verzeichnen, was Sorgen weckt. Die Uni Bielefeld hat eine Offensive gestartet neue Professoren zu gewinnen. Leider wird aus dieserAktion keine Professur für die Physik anfallen. Die Neuen erstsemester sind sehr Interessiert an Fachschaftsaktionen, sodass gute Hoffnung bestehthier neue Leute für die Fachschaft zu gewinnen. Wie Jedes Jahr wird zur Weihnachtszeit das Traditionelle betrinken und beschauen des Filmes dieFeuerzangenbowle stattfinden. Leider war es uns dieses Semester nicht möglich viele Leute für einen Besuch der ZaPF zu gewinnen. Erstmal fand ein Tag der Lehre Statt bei dem es auch eine Podiumsdiskussion zwischen Studierendenund Lehrenden gegeben hat, was nach unseren eindrücken dazu geführt hat, das die Lehrenden sichmehr für belange und gedanken der Studierenden zum Thema Lehre sensibilisiert haben. Ein besonderes Augenmerk in der Fachschaftsarbeit liegt weiterhin auf der Angestrebten Überarbeitungder Bachelorstudiengänge und an der Erforschung von Ursachen des Studienabbruchs.4 Braunschweig, TU 90 Erstsemester mit Lehrämtlern, kurz vor 100 Nur noch 19 von den 70 vorherigen Erstis da. Hässlich. Ein neuer Fachgruppenraum mit 60qm, schönen Stühlen, Tischen, PCs, und 3 mobilen Tafeln aufgebaut.Freiwillig von einem Institut abgegeben. In den nächsten zwei Jahren werden die Physikinstitute aus zwei Gebäuden in Eines gezwängt, ausRenovierungsgründen. Komplette hochempfindliche Experimente sind für einige Jahre nutzlos. Brückenprofessur Theoretische Physik und Didaktik der Physik hat erste Vorlesung begonnen. jDPG-Regionalgruppe wird wieder zum Leben erweckt. Großparkplatz West-Peine (Hannover) hat 2:2 gegen BTSV gespielt. Das übermäßige Polizeiaufgebothat den Steuerzahler über 2 Millionen Euro gekostet.3

5 Bremen, Universität5.1 StugA-GrillenWer unseren letzten Semesterbericht gelesen hat, erinnert sich vielleicht noch an die „bockwurstbeworbene“StugAWerbeveranstaltung. Aufgrund der geringen Resonanz (zurückzuführen auf den abgelegenen Veranstaltungsort), wurde Ende letzten Semesters eine Grillveranstaltung vor der Haustür durchgeführt. Wir sind zwar mitvielen Kommilitonen ins Gespräch gekommen und haben auch Probleme der Studierenden erfahren, aber esgab wenige Möglichkeiten, Studierende tiefergehend über den StugA zu informieren, sodass wir seitdem nurwenig neue Mitglieder gewinnen konnten.Fazit: Es war sehr witzig und ruck schluck waren alle Würstchen weg, aber irgendwie wollte trotzdem keinerbeim StugA mitmachen.5.2 Party mit PsychologenEnde Oktober haben wir eine Psyience-Phyction-Party durchgeführt (in Kooperation mit den Psychologiestudenten der Uni Bremen, damit wir auch Frauen auf der Party haben und nicht nur komische Nerds). DieResonanz war super, um 2 Uhr war das Bier alle (das schlimmste ist wenn das Bier alle ist), aber es gabnoch andere Spezialitäten (Schnaps) und noch eine Menge guter Laune. Die Party war ein voller Erfolg! Allewaren sehr schlimm betrunken.5.3 Physik für NaWiDie Biologen, Chemiker u.A. haben ein Physikmodul, welches sie belegen müssen. Der Dozent wählte alsModulleistung ein undurchsichtiges System aus Vorrechnen und Sammeln von Bonuspunkten. Dies dientenach Meinung des Dozenten dazu, die Beteilung am Vorlesungsstoff und in den Übungen zu erhöhen, sodassdie Klausur besser bestanden wird, die Studierenden fühlten sich zur Anwesenheit verpflichtet. Im Dialogzwischen betroffenen Studierenden und dem Dozenten konnte ein Kompromiss gefunden werden.5.4 Einschreibung in Master - EnglischkursZu Beginn des WS16/17 traten Studierende mit dem Problem an uns heran, dass der nach Studienverlaufsplan im Bachelor zu belegende Englischkurs für die Einschreibung in den Master nicht reichen würde. ImBachelor wird ein Modul „Fremdsprachliche Fachtexte“ belegt; am Ende des Moduls wird ein Zertifikat überdie erfolgreiche Teilnahme aufgestellt. Für die Einschreibung in den Master wird allerdings ein Nachweiseines B1-Niveaus benötigt, das welches durch das Modul nicht erreicht wird.Es wird bereits über eine Lösung gesprochen: es soll wieder möglich sein, sich mit einer erfolgreichen Teilnahme am Bachelormodul in den Master einschreiben zu können.5.5 GenerationenwechselWir hatten lange nur oder hauptsächlich Leute aktiv im Stuga, die im Jahr 2011 angefangen haben mitPhysik Studieren. Aber die sind bald alle weg. Zum einen Teil weil sehr wenige ihren Master bald fertighaben, zum anderen Teil aus anderen Gründen (Uni Wechsel). Aber jetzt hat sich eine neue Generationaufgetan die im Stuga mitmacht und auch zur Zapf fährt. Das sind zum Teil einfach nur Suffköppe, zumanderen Teil andere. Wir freuen und auch jetzt wieder Erstis dazugewonnen zu haben um dem Stuga wiederzu seiner alten macht zu verhelfen: MAKE STUGA GREAT AGAIN.5.6 TeX-CrashkursIn Kooperation mit anderen Fachbrereichen wurde ein „TeX-Crashkurs“für alle Studierenden durchgeführt.Der Kurs war gut besucht und es gab positive Rückmeldungen.4

5.7 AstA-VVNach der studentischen Vollversammlung des AstAs im Sommersemester, schickte dieser eine Rundmailan alle Studierenden mit einem angeblichen Beschluss des Studierenden auf der VV. Allerdings war dieVollversammlung aufgrund der zu geringen Beteiligung von Studierenden nicht Beschlussfähig.Als Reaktion auf diese Mail schickten die Stugen Physik und Informatik eine öffentliche Forderung aufRichtigstellung, auf welche es bis heute keine Rückmeldung gab. Nach der VV wurde allerdings auch einneuer AstA gewählt.5.8 E-modulUm den Einstieg ins Physikstudium, und besonders in die theoretische Physik, so schmerzfrei wie möglichzu gestalten, fanden auch in diesem Jahr eine Vielzahl an Veranstaltungen bereits vor Vorlesungsbeginn imRahmen eines Einführungsmoduls für die Studienanfänger statt. Dieses Modul beinhaltete unter Anderemeine einwöchige Mathevorlesung, inklusive Übungen, so wie Einstiege in das physikalische Praktikum undmathematische Methoden der theoretischen Physik. Hieran waren wir wie jedes Jahr besonders in der Organisation beteiligt. Da sowohl die Resonanz der Teilnehmer, wie auch die Einschätzung der Tutoren, durchauspositiv ausfiel, wurde bereits jetzt mit der Planung fürs nächste Jahr begonnen. Hierzu wurden schon Freiwillige gefunden, die im kommenden Jahr gemeinsam mit uns die Planung sowie Durchführung des E-Modulsübernehmen, da die jetzige einzige bezahlte Organisationsstelle Ende des Jahres ausläuft.5

6 Chemnitz, TU, Aufstehen ist schön - FSB der TU ChemnitzAufstehen ist schön – damit wurden in diesem Wintersemester unsere Erstis auf der Ersti-Fahrt im abgelegenen, empfangslosen Pockau aufgeweckt. Das Ziel der Ersti-Fahrt ist es, die neuen Studis der FachschaftPhysik in das System Universität einzuführen und natürlich bei gemeinsamen Kennenlern- Spielen, Flunkyball, Bierpong oder auch beim Grillen zu verknüpfen und ersten Freundschaften zu unterstützen und zustärken. Geworben wurde für dieses Event bei der Orientierungsphase Anfang Oktober. Leider mussten wirfeststellen, dass die Immatrikulationszahlen in diesem Semester unter die Hälfte gesunken ist :( Dementsprechend wenig Erstis (nur ca. 40) waren bei der O-Phase angemeldet. Trotz der etwas enttäuschenden Zahlhaben wir versucht das Beste daraus zu machen. Als kleines Highlight bekam dieses Semester jeder Erstieinen Stoffbeutel (alias Hipsterbeutel) mit einem Karl-Marx-Kopf-Cartoon darauf mit den üblichen Goodies.Dank der ZaPF in Konstanz wurde speziell MathWorks angeschrieben und nach Gimmicks gefragt (danke Konschdanz für die Idee!). Die Rubiks Cubes kamen wie auch schon in Konschdanz super bei allen an.Aber auch Spülmittel, Stifte, Blöcke und Zeitschriften fehlten natürlich nicht im Karlskopf-Beutel. Bei Bier,Frühstück, Campus- Rallye und Kneipentour haben sich dann sowohl unter den Erstis als auch zwischen Erstis, Helfern und FSR-Mitgliedern die ersten Freundschaften entwickelt. Das ist immer wieder schön zu sehen :)Zwischen der O-Phase und der Ersti-Fahrt veranstalteten wir einen Abend, an dem Studenten aus höheren Semestern und die Erstis bei Karaoke, Alkohol (wie immer.) und Hot Dogs sich näher kamen. Beimgemeinsamen Singen, Gröhlen, Rappen und Schreien wurde viel gelacht, Schnaps und Bier verschüttet undneue Rekorde bei Ultrastar aufgestellt. Es ist immer wieder erstaunlich wie man zu Beginn die ersten Sängermit einem gratis Shot locken muss und man am Ende schlichtend eingreifen muss, wenn plötzlich jeder dasnächste Lied singen will.Die Planung für alle drei Events begann bereits im Sommersemester 2016. Gestärkt bzw. eher erstmal geschwächt nach der ZaPF in Konschdanz wurde motiviert an verschiedenste Planungen herangegangen. Daraus entstand beispielsweise das Fakultätsgrillen zusammen mit der Fachschaft Chemie, was direkt mit einemEM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft verknüpft wurde. Und anschließend - wie kann es anders sein- wurde wieder Karaoke gespielt. Der Abend endete mit einem Fachschafts-Karaoke-Battle bei Liedern wiedem Pokemon-Theme und “In der Weihnachtsbäckerei” . Das spricht definitiv für einen gelungenen Abend!Außerdem war ein Filmabend geplant, an dem die Filme Monster-Uni und Monster-AG gezeigt werden sollten. Aufgrund der geringen Besucherzahl und nach kurzer Abstimmung wurde wieder die Karaoke-Maschine,oder um ehrlich zu sein, der FSR-Laptop mit Ultrastar ausgepackt. Das macht den Physikern doch einfachimmer Spaß :D. Auch beim jährlichen Sommerfest der Fachschaften auf dem Hinterhof der Uni war der FSRPhysik einer der Fachschaftsräte, der die meisten Helfer stellte, was natürlich bei den anderen Fachschaftenimmer Eindruck macht!Geplant sind im Dezember wie üblich zwei Weihnachtsfeiern. Eine in unserem Physik-Bau in den Seminarräumen mit Schrott-Wichteln und Weihnachtsmann. Und eine gemeinsam mit der Fachschaft Maschinenbaumit 150 Litern kostenlosem Glühwein, DJ und Kostümen. Im nächsten Jahr möchten wir im Januar/Februareine reine Karaoke-Party feiern, mit Wettbewerb und Siegerehrung!Unser Ziel als FSR Physik ist es, wieder mehr innerhalb des FSRs zu veranstalten um sich noch besser kennenzu lernen und die Freundschaften zu pflegen. Und natürlich wie immer und wie bei jeder FS – neue Mitgliederzu finden und die Motivation zu bündeln und auszuleben. Liebe Grüße, eure FSR Leute aus Chemnitz :)6

7 Darmstadt, TUAnfang 2012Lage: Die Fachschaft teilt sich ein Gebäude, welches offiziell nicht zum Fachbereich gehört, mit dem Dekanat des Fachbereichs. Die Fachschaft verfügt über einen offenen Raum für alle und ein abgeschlossenesFachschaftsbüro. Das Dekanat sitzt einen Stock tiefer.Präsidium (Uni) an Fachbereich (Dekanat): Wir renovieren in zwei Wochen das zweite Geschoss des Gebäudes S201.Dekanat an Uni: Aber da sitzt unsere Fachschaft.Uni: Oh. die muss da raus.Dekanat an Fachschaft: Ihr müsst raus. Und zwar bis nächsten Mittwoch.Fachschaft an Dekanat: Wohin?Dekanat an Uni: Wohin?Uni an Dekanat: .Euer Problem.Dekanat an Fachschaft: Vergesst den nächsten Mittwoch, wir brauchen erst ein Ausweichquartier. Standby.vielleicht. hmm. neben dem Praktikum. ach nee, doch nicht. hmm. (einige Tage später). Alles klar:Ihr zieht in die studentischen Arbeitsräume in Gebäude S204!Fachschaft an Dekanat: Aber das sind studentische Arbeitsräume, die sind dann weg und wir brauchen denLernraum.Dekanat an Fachschaft: Achso, ja. Dann ziehen die studentischen Arbeitsräume in einen Raum, dort drübenim dritten Stock.Fachschaft: Ok.Mitte 2013Uni an Dekanat: Wir expandieren demnächst in den ersten Stock des Gebäudes S201.Dekanat an Uni: Aber da sitzen wir!Uni an Dekanat: Achso. dann zieht doch in das Gebäude S216.Dekanat: Ok.Mitte 2014Uni an Dekanat: Ende des Jahres reißen wir das Gebäude S216 ab.Dekanat an Uni: Aber da drin sind wir.Uni an Dekanat: Dann zieht doch um. nach. hey, wie sieht es aus mit dem ersten Stock von S201.Dekanat: Ooooookaaaay.August 2015Uni an Dekanat: Gerade ist ein super Zeitpunkt, um das Institur im Gebäude S204 umzustrukturieren undin Folge dessen auch zu sanieren.Dekanat an Uni: Aber wohin sollen die Arbeitsgruppen, die da drin sind?Uni an Dekanat: Zwei emaritieren demnächst, die anderen müssen halt mal für ein, zwei Jahre zusammenrücken.Dekanat an Uni: Aber.Uni an Dekanat: Jetzt! Na gut, wir geben euch noch ein paar Räume. und den zweiten Stock in S201.Dekanat an Fachschaft: Das Institut wird saniert, ihr müsst mit euren beiden Räumen da raus. Aber wirhaben einen (in Zahlen: 1) Ersatzraum für euch und zwar. im zweiten Stock von S201.Alte Fachschaftler : Are you fuckin’ serious? Home sweet home; Fachschaft hart am Rechnen. Fachschaftsraum 1 Raum. Fachschaftsbüro 1 Raum. Fachschaftsraum Fachschaftsbüro 1 Raum 1 Raum 2 Räume 0 Räume 6 1 Raum.Fachschaft an Dekanat: Ok, aber da soll ja auch die neue Didaktikprefossur hin und dann ist nur noch einRaum frei. Wie schauts’n aus mit Fachschaftsbüro?Dekanat an Fachschaft: ähhm. Standby.Dekanat an Uni: Wie sieht’s denn aus mit dem Keller von S201, als Abstellraum?Uni an Dekanat: Da hat noch eine Hochschulgruppe seinen Abstellraum, die sollten aber schon raus sein.Die sind bestimmt bald raus und ihr könnt den haben.Dekanat an Fachschaft: Ihr bekommt einen Kellerraum als abschließbares Büro! Aber noch nicht jetzt. Bisdahin könnt ihr euren Krempel in den Räumen lagern, in die dann die Professur kommt. Und für das, wasihr immer da haben müsst: wie wäre es mit einem abschließbaren Schrank im offenen Fachschaftsraum? Wir7

zahlen ;)Fachschaft an Dekanat: Ok.Juli 2016Dekanat an Fachschaft: Die Didaktikprofessur zieht nächsten Monat ein, dann muss euer Zeug aus demRaum.Fachschaft an Dekanat: Und wohin? Ist der Keller frei? Dekanat an Fachschaft: Nee, der Keller ist nochbelegt. Ihr könnt euer Zeug aber bis dahin nach S204 bringen. Noch wurde mit der Renovierung nichtbegonnen und euer altes Büro kann man dafür nutzen.September 2016. Lage: Der Schrank im Fachschaftsraum wurde gewaltsam geöffnet.Fachschaft an Dekanat: In den Schrank wurde eingebrochen. Geklaut wurde nichts, weil alles wichtige zufälligerweise bei einem Fachschaftler war. Wie wollen wir jetzt weiter verfahren?Dekanat an Fachschat: Na, warum stellt ihr auch einen abgeschlossenen Schrank in einen offenen Raum?Achja und außerdem: Das mit dem Keller kann noch etwas dauern.To be continued.8 Dresden,TU8.1 Studium und Lehre Änderungsvorschläge von uns für 1. Semester Bachelor in die Studienkommission eingebracht, werdenweiter besprochen. Initiative für neue Studienordnung Lehramt Physik in zuständige Kommission getragen, weitere Sitzungen sind geplant.8.2 VeranstaltungenWir haben organisiert: Sommergrillen: Dieses Jahr ganz toll, viele Leute und viele Profs. Musikabend: Ein wenig chaotisch, aber am Ende ist doch noch alles ganz gut gegangen. Erstsemestereinführungsveranstaltungen: Lief gut, gab keine großen Zwischenfälle. Leider nicht so vielErsti-Beteiligung wie letztes Jahr. ZaPF :)8.3 FachschaftsratEigentlich nichts weltbewegendes passiert.8

9 Duisburg-Essen, UniversitätFSR Physik (echte Physik, nicht Lehramt!!!)9.1 MaskottchenDas wichtigste zuerst: Keine ZaPF ohne Enten. Heil Brutzel! Zustand: Gut durch!Abbildung 1: Brutzel in freier Wildbahn9.2 Sommerfest Veranstaltungsort war der Uni-Campus.9

Bier wurde in einem aufblasbaren Planschbecken gelagert und anfangs mit Wasser, später mit Flüssigstickstoff gekühlt. Es wurde ein neuer Bier-Rekord aufgestellt. Es gab im Vergleich zum letzten Jahr die doppelte MengeBier. Letztes Jahr reichte das Bier, dieses Jahr nicht. Es wurde gegrillt.9.3 Sangriaabend Es wurden 120l Sangria gekauft. Anmerkung: Für diese Menge mussten drei verschiedene Metros angefahren werden. Serviert wurde in lebensmittelechten Eimern. Der Veranstaltungsort war der Uni-Campus. Diese Veranstaltung wurde während des Blockpraktikums zur Auflockerung der Stimmung angeboten.9.4 O-Woche Es gibt ein Professorencafe, d.h. Kaffee und Kuchen für die Ersties und Profs. Kneipentour mit Befragung einzelner Ersties zwecks Eignungsprüfung für zukünftige FSR-Kandidatur. Es gibt eine Rally, damit die Ersties die Uni kennenlernen und unsere Lernräume dauerhaft ”intelligentverschönern”.9.5 Physiker-Erst-Semester-Tour 151 Das Zentrum Frieden in Solingen wurde mit 60 Physikern zur Hälfte erfolgreich okkupiert. Das Wetter war akzeptabel. Die Idee sechs Tassen warme Feuerzangenbowle pro Grillendem FSR-Mitglied bereitzustellen hat sichbewährt. Das Frühstück erstreckt sich bis zum Abendessen und erfolgte in Form eines Buffets. Zu Abend gab es Chili, welches im Gegensatz zur PEST 149 nicht genügend geschärft war. Beschäftigung: Spieleabend, öffentliche FSR-Sitzung (zur Abwechslung mit echten Beschlüssen), Zwiebelvernichtung, Telefonkonferenzen.9.6 MINT-Party Veranstaltungsort war der Delta Musik Park in Essen. Veranstalter waren 10 MINT Fachschaften. Es gab Partywütige auf 4 Floors, 1 Konsolenraum. Es gab einen Animateur pro Fachschaft, welcher als Superheld auftrat. Im unserem Fall verkörperteRobert Tesla.10

Abbildung 2: Robert als Tesla11

10 Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität10.1 Professoren-CaféWir haben Professoren und Studenten eingeladen zu Kaffee und Kuchen. Vor allem sollte das dazu dieneneventuelle Bachelorarbeiten zu vermitteln und natürlich auch die Kommunikation zu fördern. Der Nachmittagwar ein Erfolg, es gab viel zu Essen und die meisten Professoren sind sehr lange geblieben.10.2 Exkursion HamburgWir haben eine Exkurson mit etwa 40 Studenten nach Hamburg durchgeführt. Wir haben das DESY besucht,waren bei Philips Healthcare und bei der Sternwarte in Hamburg Bergedorf.10.3 FilmabendeWegen einer neuen campusweiten Lizens müssen wir jetzt alle Filmabende vor dem Semester über das CampusKino anmelden. Außerdem müssen wir jetzt Eintritt nehmen, da haben wir uns aber entschlossen, denPhysikern denselben zu erstatten. Das CampusKino hat ohne uns davor zu fragen, unsere Verantstaltungen auf ihre Plakate gesetzt. Jetzt kommen auch Besucher von außerhalb des Faches, z.T. auch von derHochschule.10.4 Ersti-WocheWie immer haben wir für die Erstis ein Theater geschrieben und vorgeführt. Thema war dieses mal HarryPotter. Bei der Rallye am nächsten Tag war das Alkoholverbot aus den letzten Jahren ersetzt durch Selbstverpflichtungen der Fachschaften. Wir haben uns entschieden, während der Verantstaltung keinen Alkoholauszuschenken und haben damit gute Erfahrungen gemacht.Bei unserer Party (immer sehr groß, da Freitag vor Vorlesungszeitbeginn, mit so ziemlich allen Erstis) hattenwir wegen Zwischenfällen auf der Party im Sommersemester zum ersten Mal professionelle Security. Das hatuns zwar einiges an Profit gekostet, aber diese hat sich trotzdem mehr als Bezahlt gemacht.10.5 RollenspielabendWir haben in Kooperation mit einigen anderen Fachschaften (Informatik, Geschichte, .) einen Rollenspielabend durchgefühgrt. Dieser war gut besucht und wird wahrscheinlich wiederholt.12

11 Erlangen-Nürnberg, Friedrich-Alexander-UniversitätEin Jahr in der FSI Mathe/Physik – Aus dem Tagebuch eines Ersties04. Oktober 2015Hallo Tagebuch,Morgen beginnt der Vorkurs für Mathe an der Uni. Ich bin gestern nach Erlangen gezogen und hab heuteerstmal den Weg zum Südgelände mit dem Fahrrad gesucht, damit ich das morgen finde. Hab mir danngleich angeschaut wie so das Gelände aussieht. Irgendwie hab ich mir das total anders vorgestellt. Aber dasganze liegt mitten im Wald mit mehreren kleinen oder größeren Weihern. Einer hatte sogar so einen riesigenStein in der Mitte, keine Ahnung was das sein soll. Ich wette im Sommer ist es da voller Mücken. Naja, ichbin total aufgeregt, wie das wohl morgen wird. Und ein bisschen Angst hab ich auch. Ob ich wohl verstehewas der Professor von mir will? Und ob ich Freunde finde? Aber ich bin zuversichtlich, das wird schon. Ichwerde mich mal hinlegen, will ja schließlich nicht zu spät kommen.Gute Nacht! :)07. Oktober 2015Hallo Tagebuch,Halleluja, war die letzten Tage viel los. Vorkurs klappt einigermaßen. Manchmal ist es etwas schwierig meinerLineare Algebra-Professorin zu folgen, aber wenn ich es mir dann nochmal anschaue funktioniert das schon.Ich habe ein paar Leute kennengelernt, mit denen ich mich gut verstehe und zu denen ich mich immer in derVorlesung setze. Aber es ist komplett anders als in der Schule. Und das war nicht das einzige was passiertist. Am Montag, nachdem unsere Professorin, ich bin so schlecht im Namen merken, die erste Vorlesungbeendet hatte und uns zum Essen entlassen hat, kam so ein Typ mit einer Mütze nach vorne und hat uns dasMentorenprogramm vorgestellt. Dabei handelt es sich um Studies aus den höheren Semestern,die uns Erstis, wie der Typ mit der Mütze uns genannt hat, jede Frage um das Studium beantworten.Die haben uns dann in Gruppen eingeteilt und waren mit uns Mittag essen. Dabei haben wir auch so einHeft namens Wurzel bekommen, in dem zum Beispiel viele Informationen zu den Modulen, zumsozialen Leben und Begriffserklärungen drin sind. Danach gings weiter mit einer zweiten Vorlesungund einer Übung. Dann haben uns Leute mit einem weißen Hühnchen auf ihrem schwarzen T-Shirt abgefangen. Sie haben uns erzählt, dass sie von der FSI Mathe/Physik sind und uns zu einer Stadttour einladen.Ich bin da mitgefahren und sie haben uns alles Wichtige in Erlangen gezeigt. Danach gings noch auf einBierchen in eine Kneipe. Am Dienstag haben dann die selben Menschen uns zum Erstigrillen eingeladen.Ich glaube was das ist, ist selbsterklärend. Ich hab viele neue Leute kennengelernt und Bierpong gelernt. DasSpiel ist ziemlich witzig. Das war eigentlich alles. Heute war nicht viel mehr außer das Übliche: Vorlesung,Vorlesung, Übung.Joa, das war alles für die Tage. :)13. Oktober 2015Hallo Tagebuch,Uni hat richtig angefangen. Gestern war das ganze Einführungszeug, ich hab jetzt so eine fancy Unitasche.Heute war meine erste Physikvorlesung, der Professor, dessen Namen ich mir pertu nicht merken kann,scheint sehr nett zu sein. Danach waren wieder Leute v

18 Kassel, Uni, UniKasselVersität 26 19 Kiel, Uni 27 20 Köln, Uni 29 21 Konstanz, Uni 31 22 Marburg, Uni, Philipps-Universität Marburg 32 23 München, LMU 34 24 Rostock, Uni 36 25 Potsdam, Uni 38 26 Siegen, Uni 38 27 Tübingen, Eberhard Karls Universität 39 28 Wien, TU 40 29 Wuppertal, Uni, Bergische Universität Wuppertal 42 2