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Alles Wichtige im Überblick. diese Qualitätist es wert .das gönnich mir jetzt Das steckt dahinter – der Systemvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4Ihre Vorteile – der Leistungsvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6Damit können Sie rechnen – ein Vergleich der Beitragsentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10Höhere Leistungen bei niedrigen Beiträgen – überzeugen Sie sich selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11Anke E., Diplom-IngenieurinIhre gesetzliche Krankenversicherung im Alter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12Ihre private Krankenversicherung im Alter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14Umfassender Schutz für die wichtigsten Menschen – Ihre Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15Die Leistungskürzungen der gesetzlichen Krankenversicherung seit 1982 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16Wann lohnt sich ein Wechselin die private Krankenversicherung? Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind Wenn Ihr regelmäßiges Entgelt als Arbeitnehmer über der Jahresarbeitsentgeltgrenze von aktuell 54.900,– Euro liegt Oder wenn Sie selbstständig tätig sindDann sollten Sie über einen Wechsel zum Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. nachdenken –denn in vielen Fällen ist eine private Absicherung für Sie die bessere Lösung.Private KrankenvollversicherungIhre Vorteile im Überblick: Hochwertiger Versicherungsschutz zu besten Konditionen Kontinuierliche Auszeichnungen durch unabhängige Tests Flexible und moderne TarifeDRK 3855 01.16DRK3855 201601 T01.indd 18-21861501 Jan16SIGNAL IDUNA GruppeNeue Rabenstr. 15 –19, 20354 HamburgInternet: www.DeutscherRing-Kranken.deE-Mail: [email protected] oder privat versichern –vergleichen Sie selbst!Das Wichtigste ist Ihre Gesundheit.02.12.15 10:08

Jeder Mensch ist einzigartig –und so sollte auch seine Versicherung sein.Das steckt dahinter – der Systemvergleich.Privatpatient beim Deutscher RingKrankenversicherungsverein a.G.KassenpatientKassenpatientPrivatpatientDer VersicherungsschutzDer VersicherungsschutzKeine LeistungsgarantienVertragsgarantienbietet. Doch was sind eigentlich die richtigen Leistungen? Ein allgemeingültiges Patentrezept gibtDie Leistungen sind gesetzlich vorgeschrieben und bis auf sehrDie Leistungen sind vertraglich vereinbart und können indivi-In der Vergangenheit wurde der Leistungskatalog der gesetz-Als fester Bestandteil des Versicherungsvertrags sind diees wohl kaum. Vielmehr wird der optimale Versicherungsschutz dadurch geschaffen, dass er auf diewenige Ausnahmen nicht individuell zu gestalten. Die gesetzlicheduell im Rahmen der bestehenden Tarife gewählt werden. Dielichen Krankenkassen nach über 20 Reformgesetzen insge-Leistungen dauerhaft garantiert. Mitglieder des Deutscher Ringindividuellen Bedürfnisse des einzelnen Menschen zugeschnitten ist. Der Deutscher Ring Kranken-Grundversorgung enthält zahlreiche Lücken bzw. Eigenbeteili-Bandbreite reicht vom Hochleistungs- bis zum Basisversiche-samt immer weiter eingeschränkt, die Beiträge sind dabeiKrankenversicherungsvereins a.G. brauchen daher keine Leis-versicherungsverein a.G. ermöglicht eine solch flexible Vorsorgelösung, und seine Gütesiegel belegengungen. Bestimmte Eigenbeteiligungen sind durch Überforde-rungsschutz, auf Wunsch auch kombiniert mit beitragssenken-trotzdem gestiegen.tungseinschränkungen zu fürchten. Wegen anhaltender Kosten-überdurchschnittliche Leistungen.rungs- oder Härtefallklauseln begrenzt.den Selbstbeteiligungen.Wenn es mal darauf ankommt, ist es entscheidend, dass Ihre Versicherung die richtigen LeistungenWir verkaufen keine Sicherheit, wir geben sie Ihnen.Durch ein leistungsstarkes und optimal aufeinander abgestimmtes Angebot im Bereich der Krankenvollversicherung bieten wir Ihnen eine kompetente Basis für eine hochwertige medizinische Versorgung. Von dieser Qualität wissen insbesondere Menschen, die selbst schon von der Leistungsstärkeprofitiert haben. Menschen, die sich bei uns aufgehoben fühlen und Geborgenheit finden. Vonsteigerungen im Gesundheitswesen ist auch in der PKV mit BeiDie Zukunft ist besorgniserregend. Denn immer wenigertragserhöhungen zu rechnen. Darauf haben wir bereits reagiert,Jüngere müssen immer mehr Ältere mitversorgen. Weiteresiehe Punkt „Ihre private Krankenversicherung im zipDie gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verfährt nach demBeim Kostenerstattungsprinzip sind Ärzte und Patienten Part-Beitragserhöhungen oder Leistungseinschränkungen sindSachleistungsprinzip, das heißt, die gesetzliche Krankenver-ner. Der Patient hat ein Mitspracherecht bei der Auswahl derdamit vorprogrammiert.sicherung und Ärzte sind Vertragspartner: Die GKV schreibtÄrzte, des Krankenhauses, der Medikamente. Er entscheidet,weitgehend vor, wie die Patienten versorgt werden dürfen. Diewer ihn wann, wie und wo behandelt.Die Leistungen in der GKV sind reglementiert. Nicht jede Leis-Leistungen in der PKV orientieren sich an der ärztlichen Kunst –Patienten haben wenig Entscheidungsfreiheit und tragen intung ist versichert. Und die versicherten Leistungen müssenohne die aus der GKV bekannten Reglementierungen.vielen Fällen hohe Zuzahlungen.ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfendas Maß des Notwendigen nicht übersteigen.diesem Vertrauen getragen, verfolgen wir dasselbe Ziel wie Sie: „Hauptsache, gesund!“Zusätzlich dürfen seit dem 1. April 2007 Krankenkassen sogenannte Wahltarife anbieten. Diese gewähren jedoch nichtDie FinanzierungDie Finanzierungdie Vertragsgarantien der privaten Krankenversicherung (PKV)Die gesetzliche Krankenversicherung finanziert sich nach demAnders als die GKV setzt die private Krankenversicherung nichtund können jederzeit einseitig durch die GKV wieder beendetUmlageverfahren, das heißt: Sie lebt „von der Hand in denauf die demografieanfällige Umlagefinanzierung, sondern aufwerden.Mund“. Dabei werden die jährlichen Beitragseinnahmen derein kapitalgedecktes System. Die PKV finanziert sich nach demDer Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. ist organisiert als Verein auf Gegenseitigkeit,GKV für die Leistungsausgaben eines Kalenderjahres verwen-sogenannten „Anwartschaftsdeckungsverfahren“. In der PKVder sich für seine Kunden, die auch Mitglieder sind, starkmacht. Seit April 2009 bildet das Unter-det. Weil mit den Beitragseinnahmen die Leistungsausgabensorgt damit jeder für seine im Alter steigenden Gesundheits-nehmen mit den drei Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit der SIGNAL IDUNA Gruppe einennicht komplett finanziert werden, schießt der Bund jährlichkosten selbst vor. So hatten die Privatversicherten Ende 2014Gleichordnungskonzern. Mit ihrem mitgliederorientierten Verständnis pflegen die Versicherungs-mehrere Milliarden Euro aus Steuermitteln hinzu.in der Kranken- und Pflegeversicherung 202 Milliarden EuroVerein auf Gegenseitigkeit: Eintreten zahlt sich aus.vereine eine große Verbundenheit zu ihren Kunden und sichern ein hohes Maß an Solidität in derfür das Alter zurückgestellt ( die SIGNAL Krankenversicherung alleine 13,5 Milliarden Euro.Eine Klasse für sich – immer wieder mit Bestnoten.PatientArztGKVPatientArztPKVIn schöner Regelmäßigkeit wird Jahr für Jahr der Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G.Anmerkung zu den GKV-Leistungen: In letzter Zeit werben einige Krankenkassen über Bonusprogramme bzw. Satzungsregelungen auch mit der Übernahme von Leistungen, die nicht imfür seine Tarife und Leistungen ausgezeichnet – sowohl von unabhängigen Prüfinstituten als auchgesetzlichen Leistungskatalog enthalten sind. Diese sind hier nicht berücksichtigt, da es sich um jederzeit widerrufbare Leistungen handelt.von renommierten Fachzeitschriften.Wie wichtig ist Ihnen die Entscheidungsfreiheit,wenn es um Ihre Gesundheit geht?3DRK3855 201601 T01.indd 3-5430.11.15 15:43

Ihre Vorteile – der Leistungsvergleich.KassenpatientPrivatpatientBeim ArztBeim ArztDie Behandlung erfolgt grundsätzlich durch Vertragsärzte.Sie lassen sich von dem Arzt oder Spezialisten behandeln, den SieEin Arztwechsel ist nur eingeschränkt möglich.ausgesucht haben. Sie können Ihren Arzt jederzeit dlungSie erhalten keine Leistungen, auch nicht für verordneteJe nach Tarif ist auch eine Behandlung durch HeilpraktikerArzneien.möglich.Beim ZahnarztBeim ZahnarztZweckmäßige Versorgung nach festen Richtlinien, begrenzt aufAlle zahnärztlichen Leistungen ohne Begrenzung auf das kas-das kassenzahnärztliche Niveau:senzahnärztliche Niveau.ZahnbehandlungZahnbehandlung Zu 100 %, Ausnahmen: Z. B. Inlays, bestimmte Prophy- Zu 100 %, inkl. professioneller Zahnreinigung, hochwertigelaxemaßnahmen oder Mehrleistungen bei Wurzelbehand-Füllungen aus Kunststoff, aufwendiger Wurzelbehandlungenlungen werden gar nicht erstattet.Zahnersatza) Einfache Regelversorgung – davon 50 % 20 % Bonus nach fünfjähriger regelmäßiger Vorsorge,Zahnersatz Zu 80 %, hochwertiger Zahnersatz nach modernenBehandlungsstandards, inkl. Inlays und Implantaten 30 % Bonus nach zehnjähriger regelmäßiger Vorsorge,als Festzuschussb) Höherwertige VersorgungAuch hier wird nur der Festzuschuss für die einfacheRegelversorgung gewährt. Damit übernimmt die Krankenkasse in den meisten Fällen weitaus weniger als50 % der Gesamtkosten.KieferorthopädieKieferorthopädie Keine Leistung für Erwachsene. Nur für Personen, die Zu 80 %, medizinisch notwendige Kieferorthopädie wird fürbei Beginn der Behandlung das 18. Lebensjahr nochKinder immer übernommen (also auch in KIG 1 und 2).nicht vollendet haben, bis zu 100 %. Wird die BehandlungFür Erwachsene: wenn medizinisch notwendig.vorzeitig abgebrochen, sind je nach Kinderzahl Eigenbeteiligungen von 10 % bzw. 20 % möglich. Zusätzliche Eigenbeteiligungen bei höherwertigen Materialien. Kieferorthopädiebei Kindern wird in ca. 20 % der Fälle überhaupt nicht mehrerstattet. Das ist bei Einstufung in die sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) 1 und 2 der Fall.6DRK3855 201601 T01.indd 630.11.15 15:43

KassenpatientPrivatpatientArzneien, Heil- und HilfsmittelArzneien, Heil- und HilfsmittelFür Arzneimittel, Heilmittel (z. B. Massagen, Fango, Bestrahlungen) und HilfsmittelFür Arzneimittel, Heilmittel (z. B. Massa-(Hörgeräte, Brillen usw.) gelten Festbeträge oder Höchstpreise, die bei Überschreitengen, Fango, Bestrahlungen) und Hilfsmittelzu zusätzlichen Eigenbeteiligungen führen. Daneben gelten für Versicherte ab demübernehmen wir im tariflichen Rahmen18. Lebensjahr folgende Selbstbeteiligungen:die Kosten entsprechend der ärztlichenArzneimittel (für jedes Medikament)Verordnung – ohne Begrenzung auf die Sie erhalten von Ihrer Kasse grundsätzlich nicht das beste, sondern das preisgüns-gesetzlichen Festbeträge.tigste Medikament. Darüber hinaus können Spezialpräparate, beispielsweise zurKrebsbehandlung, nur nach Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung verordnetwerden. Zuzahlung: 10 % des Preises, mindestens 5,– Euro und maximal 10,– Euro, abernicht mehr als der tatsächliche Preis. Von dieser Zuzahlung können Arzneien dannSelbstbeteiligungen sind je nach Tarifmöglich.ausgenommen werden, wenn sie gemäß Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz mindestens 30 % unter dem Festbetrag liegen. Keine Leistungen erhalten Sie für: Nicht verschreibungspflichtige Medikamente Unwirtschaftliche Arzneimittel. Es besteht generell nur Anspruch auf Medikamente aus dem unteren Preisdrittel Arzneimittel gegen geringfügige Gesundheitsstörungen Arzneimittel zur Anwendung bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten Wichtig: Hat Ihre Krankenkasse einen Rabattvertrag mit einem Pharmaunternehmen abgeschlossen, bekommen Sie grundsätzlich nur noch die Medikamente die-Sie haben grundsätzlich die freie Wahlunter den angebotenen Medikamenten.ses Herstellers. Wenn Sie Ihr bisheriges Medikament weiterhin nehmen möchten,ist das möglich. Dann müssen Sie jedoch einen eventuell anfallenden Mehrpreisaus eigener Tasche zahlen. Hierfür zahlen Sie in der Apotheke den vollen Preisdes Medikaments, den Sie aber nur zu einem Teil von Ihrer Krankenkasse erstattetbekommen.HeilmittelAuch Heilpraktikerleistungen werden im 10 % Eigenbeteiligung für jede Anwendung plus 10,– Euro je Verordnung. KeineRahmen der Höchstsätze der GebüHLeistungen für Heilmittel von geringem oder umstrittenem therapeutischen Nutzenübernommen. Der Tarif Comfort über-oder mit geringem Abgabepreis. Die Anzahl der Anwendungen ist grundsätzlichnimmt zusätzlich alternative Heilmethodenbegrenzt.(Homöopathie, Phytotherapie, anthropo-Hilfsmittelsophische Medizin). 10 % Eigenbeteiligung (mindestens 5,– Euro und maximal 10,– Euro) für sämtlicheHilfsmittel. Darüber hinaus 100 % Eigenbeteiligung für die über die Festbeträge hinausgehenden Aufwendungen. Keine Leistungen für Hilfsmittel von geringem oderumstrittenem therapeutischen Nutzen oder mit geringem Abgabepreis.7DRK3855 201601 T01.indd 730.11.15 15:43

KassenpatientPrivatpatientIm KrankenhausIm Krankenhaus   Eingeschränkte Krankenhauswahl: Sie sind gesetzlich   Freie Krankenhauswahl: Sie suchen sich das Kranken-verpflichtet, das vom Arzt in der Einweisung genanntenächstgelegene Vertragskrankenhaus aufzusuchen.   Keine freie Wahl von Arzt und Unterkunft: Die Behandlunghaus aus, in dem Sie behandelt werden wollen.   Freie Wahl von Arzt und Unterkunft: Je nach Tarif reicht dieBandbreite von einer Versorgung auf Kassenniveau bis zurerfolgt durch den diensthabenden Arzt, die UnterbringungUnterkunft im Einbettzimmer und der Behandlung durchim Mehrbettzimmer.Privatärzte (inklusive Behandlung durch Spezialisten). Als „häusliche Ersparnis“ müssen Sie bis zu 280,– Euro je Keine Selbstbeteiligung für die ersten 28 TageKalenderjahr zuzahlen (10,– Euro für die ersten 28 ngSeit dem 1. April 2007 kann sich jeder gesetzlich VersicherteWenn unser Unternehmen Überschüsse erwirtschaftet und Siefür einen Wahltarif mit Beitragsrückerstattung entscheiden –keine Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen, könnennatürlich nur, wenn seine Krankenkasse einen solchen TarifSie profitieren und Geld zurückerhalten. Die erfolgsabhängigeüberhaupt anbietet. Voraussetzungen für die Beitragsrücker-Beitragsrückerstattung (BRE) wird vom Vorstand des Kranken-stattung:versicherungsvereins beschlossen und jedes Jahr neu fest- Das Mitglied selbst und auch eventuell beitragsfrei mitver-gelegt. Die Ausschüttung einer BRE ist abhängig vom Erfolgsicherte, über 18-jährige Angehörige (Kinder, Ehepartner)– das heißt von den erzielten Überschüssen des Deutscherdürfen in einem Kalenderjahr keine Leistungen in AnspruchRing Krankenversicherungsvereins a.G. Diese Überschüssegenommen haben (Ausnahme: Vorsorgemaßnahmen).entstehen vorrangig durch Erträge aus Kapitalanlagen. Das Mitglied muss sich für mindestens ein Jahr an dieKrankenkasse binden, wenn es einen solchen WahltarifDie aktuelle erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung in denin Anspruch nimmt. Achtung: Kündigungsrechte (auchTarifen Comfort und den Tarifen der Produktlinie Esprit be-Sonderkündigungsrechte) sind während der einjährigenträgt bis zu 3,75 berücksichtigungsfähige Monatsbeiträge.1Bindungsfrist außer Kraft gesetzt.Im Tarif Comfort erhalten Sie eine pauschale Abgeltung fürDie Rückerstattung beträgt maximal ein Zwölftel des gezahltenBagatellfälle, bei Erwachsenen in Höhe von 390,– Euro undJahresbeitrages (also einen Monatsbeitrag). Wichtig: Diesen Wahl-bei Kindern und Jugendlichen in Höhe von 130,– Euro. Undtarif kann eine Krankenkasse nicht dauerhaft garantieren. Sobaldzusätzlich hierzu erhalten Sie alle drei Jahre bis zu 330,– Eurodie Beitragsrückerstattung für die Krankenkasse nicht mehr wirt-für gezielte Vorsorgeuntersuchungen, unabhängig von einerschaftlich ist, darf dieser Tarif nicht mehr angeboten werden.Selbstbeteiligung.Im AuslandIm AuslandDer Versicherungsschutz gilt nur in Ländern der EU bzw. inDer Versicherungsschutz gilt in ganz Europa, für AufenthalteLändern mit Sozialversicherungsabkommen; teilweise mit hohenbis zu zwölf Monaten auch weltweit (Sonderregelung für dieEigenbeteiligungen, da die Regelungen des BehandlungslandesVerdienstausfall- und die Pflegepflichtversicherung).angewendet werden. Die Erstattung von Rücktransportkosten istin jedem Fall ausgeschlossen. Um in diesen Fällen eine optimaleärztliche Versorgung zu ermöglichen, benötigen auch gesetzlichKrankenversicherte für Urlaubsreisen eine Auslandsreisekrankenversicherung. Diese sichert die Kosten der Behandlung akuterErkrankungen bei Reisen ins Ausland ab.1 Die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung (BRE) wird jedes Jahr neu festgelegt. Höhe der Beitragsrückerstattung für 2016: Leistungsfreiheit in 2016 0,75 Monatsbeiträge (MB)Leistungsfreiheit in 2015 und 2016 1,5 MB; Leistungsfreiheit in 2014 bis 2016 2,25 MB; Leistungsfreiheit in 2013 bis 2016 3,0 MB; Leistungsfreiheit ab 2012 bis 2016 3,75 MB8DRK3855 201601 T01.indd 830.11.15 15:43

KassenpatientPrivatpatientVerdienstausfall bei ArbeitsunfähigkeitVerdienstausfall bei ArbeitsunfähigkeitSie sind durch das Krankengeld nur begrenzt abgesichert. EsDas Krankentagegeld darf zusammen mit sonstigen Kranken-beträgt 70 % des Bruttoeinkommens und ist bei Arbeitnehmerntage- und Krankengeldern das auf den Tag umgerechnete, ausauf 90 % des Nettoeinkommens begrenzt. Maximal werdender beruflichen Tätigkeit herrührende Nettoeinkommen nicht70 % der Beitragsbemessungsgrenze gezahlt.übersteigen. Maßgebend für die Berechnung des Nettoein-Höchstkrankengeld 2016kommens ist der Durchschnittverdienst der letzten zwölf Mo-70 % von 4.237,50 Euro 2.966,25 Euro ( 98,88  Euro täglich)nate vor Antragstellung bzw. vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit.Die Absicherung höherer Einkommen ist für Arbeitnehmer nichtAls Nettoeinkommen im Sinne der Versicherungsbedingungenmöglich.gelten bei Arbeitnehmern: 80 % des Bruttoeinkommens ausKürzung des Krankengeldesnichtselbstständiger Tätigkeit. Bei Selbstständigen: 80 % des   Als Beitrag zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversi-Bruttoeinkommens (Gewinn gemäß § 4 Abs. 3 EStG) auscherung werden vom Krankengeld 12,275 % (mit Kind:selbstständiger (freiberuflicher) Tätigkeit oder aus Gewerbe-12,025 %) abgezogen, also bis zu 354,44 Eurobetrieb. Je nach Berufsgruppe ist auch die Absicherung(347,22 Euro) monatlich.höherer Einkommen möglich.   Während des Bezugs von Krankengeld haben Pflichtversicherte für die Krankenversicherung keine Beiträge zu    Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden für Siezahlen. Freiwillig Versicherte (also insbesondere Selbst-in vollem Umfang übernommen. Die Beiträge zur Renten-ständige) müssen unter Umständen Beiträge weiter ent-und Pflegeversicherung können völlig problemlos aus demrichten. Und zwar für Einkommensteile und anderweitigeEinnahmen, die zur Ermittlung der Krankengeldhöhe nichtKrankentagegeld gezahlt werden.    Während des Bezugs von Krankentagegeld ist der Beitragzur Krankenversicherung weiterhin zu entrichten. Auchberücksichtigt wurden.dieser Beitrag kann völlig problemlos aus dem Kranken-   Die Leistungsdauer des Krankengeldes ist auf 78 Wocheninnerhalb von 3 Kalenderjahren wegen derselben Krankheittagegeld gezahlt werden. Bitte berücksichtigen Sie diebegrenzt.genannten Beiträge bei der Berechnung Ihres Kranken-   Das Krankengeld selbst ist zwar steuerfrei, es erhöht abertagegeldes.die zu zahlenden Steuern auf andere Einkünfte im gleichen    Es gibt keine Begrenzung der Leistungsdauer.Kalenderjahr (sogenannter Progressionsvorbehalt).    Das Krankentagegeld selbst ist komplett steuerfrei underhöht auch nicht die zu zahlenden Steuern auf eventuelleSelbstständige haben seit dem 1. Januar 2009 grundsätzlichkeinen gesetzlichen Anspruch auf Krankengeld. Sie können sichandere Einkünfte im gleichen Kalenderjahr.    Unter bestimmten Voraussetzungen wird das Krankentage-jedoch durch Wahl des allgemeinen Beitragssatzes den Kran-geld auch bei einer Teil-Arbeitsunfähigkeit bis zur Hälfte deskengeldanspruch ab der 7. Woche sichern. Nicht zu empfehlenvereinbarten Tagessatzes gezahlt.ist der Abschluss eines gesetzlichen Krankengeld-Wahltarifs.Beispiel für Progressionsvorbehalt (Steuertabelle 2016):EinkommenSteuersatzEinkommen für 7 Monate29.400,– Krankengeld für 5 Monate12.600,– Gesamtes Einkommen42.000,– Einkommenssteuer: GKV 29.400,– x 23,99 % 7.053,– 18,95 %23,99 %PKV 29.400,– x 18,95 % 5.571,– Ein privat Versicherter hat somit 1.482,– Euro mehr im Portemonnaie!9DRK3855 201601 T01.indd 930.11.15 15:43

Damit können Sie rechnen –ein Vergleich der Beitragsentwicklung.800,– 775 inkl. Pflege700,– 665 600,– Gesetzliche Krankenversicherung500,– 400,– 390,48 2300,– 200,– 100,– Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G.2184 1134,52 22013 Wegfall der BfP1995 Beginn der 19982000200220042006200820101Monatlicher Jahresdurchschnittsbeitrag (ohne Pflegepflichtversicherung) und Beitragsentwicklung eines Mannes, geb. 1952, Eintrittsalter 30 Jahre.2Tarif M80, ab März 1998 Kompakt / Comfort sowie V606, ab Januar 1990 KT06 / pro 043 v. 1 982 KostendämpfungsgesetzErhöhte ZuzahlungenMedikamente, ReduzierungZuschüsse bei Zahnersatz,Einschränkung der freien Krankenhauswahl 1 983 KostendämpfungsgesetzEinführung Beitragspflicht fürKrankengeld zur Renten- undArbeitslosenversicherung,Eigenbeteiligung Krankenhausaufenthalt 1 989 GesundheitsreformGestaffelte Zuzahlung Arznei-,Verbandmittel; AusweitungZuzahlung bei Krankenhausaufenthalt 1 994 GesundheitsreformÄnderung Zuzahlung Arznei-, Verbandmittel; Anhebung Zuzahlungbei Krankenhausaufenthalt 1 997 BeitragsentlastungsgesetzWegfall Zuschuss Brillengestell,Senkung Krankengeld, StreichungZahnersatz Kinder, Jugendliche(nach 1978 geboren); weitereAnhebung Zuzahlungen Arzneimittel, Krankenhausaufenthaltund Kuren; EigenbeteiligungFahrtkosten, Heilmittel 1 999 SolidaritätsstärkungsgesetzReduzierung Zuzahlung Arzneimittel,Festlegung 50 % Erstattung beimZahnersatz 2 000 GesundheitsreformEinführung Ausgabenbudget,Neuordnung der ärztlichen undzahnärztlichen Vergütung undKrankenhausfinanzierung20122014 2 005 GesundheitsmodernisierungsgesetzAufhebung paritätische Beitragszahlung,Einführung Festzuschüsse Zahnersatz, Arbeitnehmer zahlen zusätzlich 0,9 %-Punkte 0 1.01.1995Einführung Pflegeversicherung mitBeitragssatz von 1,0 % 2 007 GKV-WettbewerbsstärkungsgesetzEinführung Wahltarife, Versicherungspflichtfür Nichtversicherte, Einführung Gesundheitsfonds, Zusatzbeitrag möglich, einheitlicherBeitragssatz 0 1.04.1995Einführung häuslichePflege 2010 GKV-Finan zierungsgesetz 2 015 GKV-Finanzstruktur- undQualitäts-WeiterentwicklungsgesetzEinführung eines kassenindividuellenund einkommensabhängigen Zusatzbeitrages, Festschreibung desallgemeinen Beitragssatzes auf 14,6 % 2 004 Gesundheitsmodernisierungsgesetz10,– Euro Praxisgebühr, Zuzahlungen bei Arznei-, Verband-, Heil- undHilfsmitteln; 10,– Euro ZuzahlungKrankenhausaufenthalt, StreichungSterbegeld 0 1.07.1996Einführung stationärePflege, ErhöhungBeitragssatz auf 1,7 % 0 1.04.2004Wegfall des Beitragszuschusses in derPflegeversicherung fürRentner20152016 0 1.07.2008Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, ErhöhungBeitragssatz auf1,95 % / 2,2 % 0 1.01.2013Pflege-Neuausrichtungsgesetz, ErhöhungBeitragssatz auf2,05 % / 2,3 % 0 1.01.20151. Pflegestärkungsgesetz,Erhöhung Beitragssatzauf 2,35 % / 2,6 % 0 1.10.2004Einführung Zusatzbeitragssatz für „Kinderlose“von 0,25 %(1,7 % / 1,95 %)Fazit nach 35 Jahren in der gesetzlichen Krankenversicherung: Zahlreiche Reformen und stark gestiegene Beiträge – von umgerechnet 184,– Euro auf 665,– Euro Inklusive Pflege beträgt der Höchstbeitrag aktuell 775,– Euro.Berechnunsghinweise:GKV-Beitrag 1980GKV-Beitrag 2016Die Beitragsbemessungsgrenze von 1.610,57 (umgerech-Die Beitragsbemessungsgrenze von 4.237,50 multipliziert mit demnet von 3.150 DM) multipliziert mit einem durchschnittlichenallgemeinen Beitragssatz von 14,6 %, mit einem unterstellten Zusatz-Beitragssatz von 11,4 % ergibt 183,60 .beitragssatz von 1,1% sowie einem Pflegebeitragssatz von 2,6 %ergibt insgesamt 775,46 .10DRK3855 201601 T01.indd 1030.11.15 15:43

Höhere Leistungen bei niedrigeren Beiträgen –überzeugen Sie sich selbst.Selbstständige775,46 1Selbstständige gehören grundsätzlich in die PKV.GKVHöchstbeitragIn den meisten Fällen lohnt sich für sie der Wechselzum Deutscher Ring Krankenversicherungsvereina.G. Auch Existenzgründer sind hier gut aufgehoben – die folgenden Beispiele verdeutlichen dies(Monatsbeiträge inklusive Vorsorgezuschlag, PVNund Krankentagegeld pro 043 v / 100, für 32-Jährige.Durch bis zu 3,75 Monatsbeiträge Beitragsrückerstattung und zusätzlich im Comfort die pauschale700,– 600,– Selbstständige589,16 506,45 500,– Comfort 400,– 300,– 398,71 390,58 GKVMindestbeitragEsprit MX200,– 1rung auf die ebenfalls aufgeführten EffektivbeiträgeG KV-Beiträge: Es wurde ein kassenindividueller Zusatzbeitragssatz von 1,1 % unterstellt, der je nachanspruch und Pflegebeitragssatz 2,6 %.Vergleich der ArbeitnehmeranteileHöherverdienende Arbeitnehmerkenversicherungsverein a.G. Das verdeutlichendie folgenden Beispiele (Monatsbeiträge inklusiveVersorgezuschlag, PVN und Krankentagegeld pro043 v / 100, für 32-Jährige.Durch bis zu fünf Monatsbeiträge Beitragsrückerstattung und zusätzlich im Comfort die pauschale600,– 500,– 416,33 1400,– GKVHöchstarbeitnehmeranteil300,– möglich.296,65 255,29 197,35 200,– EspritComfort Esprit MX100,– Effektiv107,05 Abgeltung von bis zu 390,– Euro ist eine Reduzierung auf die ebenfalls aufgeführten EffektivbeiträgeEffektiv409,95 Kasse auch geringer oder höher ausfallen kann; allgemeiner Beitragssatz von 14,6 % mit Krankengeld-möglich.Fällen beim Wechsel zum Deutscher Ring Kran-Effektiv383,23 100,– Abgeltung von bis zu 390,– Euro ist eine Reduzie-Höherverdienende Arbeitnehmer sparen in vielenEffektiv300,28 Esprit1Effektiv132,07 Effektiv117,44 G KV-Beiträge: Es wurde ein kassenindividueller Zusatzbeitragssatz von 1,1 % unterstellt, der je nachKasse auch geringer oder höher ausfallen kann; allgemeiner Beitragssatz von 14,6 % mit Krankengeldanspruch und Pflegebeitragssatz 2,6 %.11DRK3855 201601 T01.indd 1130.11.15 15:43

Ihre gesetzliche Krankenversicherung im Alter.Rentner werden in der GKV pflichtversichert,wenn sie die Vorversicherungszeit erfüllen. ZurErstmalige ErwerbstätigkeitErfüllung der Vorversicherungszeit müssen sieTag der RentenantragsstellungLebensarbeitszeitmindestens 90 % der zweiten Hälfte ihres Arbeitslebens Mitglied in der GKV gewesen sein.2. Hälfte der LebensarbeitszeitPflichtversicherung als Rentner, wer mindestens 90 % dieser Zeit in der GKV versichert war.Freiwillige Weiterversicherung als Rentner, wer weniger als 90 % dieser Zeit in der GKV versichert war.Durch das GKV-Modernisierungsgesetz sindBeispiel – pflichtversicherter Rentner, Einnahmen 3.400,– 2auf pflichtversicherte Rentner in der Kran-Rentekenversicherung der Rentner und auch aufBetriebsrentefreiwillig versicherte Rentner zum Teil kräftigeBeitragserhöhungen zugekommen.1.550,– x 15,70 % (14,6 % 1,1 %)2 243,35 800,– x 15,70 % (14,6 % 1,1 %)2 125,60 Zinsen300,– (kein Beitrag) 0,– Mieteinnahme750,– (kein Beitrag) 0,– 368,95 Gesamter Beitrag zur Krankenversicherung2.350,– x 2,35 % Pflegeversicherung55,23 Gesamter Beitrag 424,18 1Zuschuss des Rentenversicherungsträgers (7,3 % aus Rente)–113,15 Beitragsanteil des Rentners 311,03 Rentner, die die 90 %-Regel nicht erfüllen, wer-Beispiel – freiwillig versicherter Rentner, Einnahmen 3.400,– 2den in der GKV freiwillig versicherte Mitglieder.Rente1.550,– x 15,70 % (14,6 % 1,1 %)2 243,35 2800,– x 15,70 % (14,6 % 1,1 %) 125,60 45,30 Damit müssen sie auf sämtliche Einnahmen,Betriebsrentealso auch auf Zinsen und Mieteinnahmen,Zinsen300,– x (14,0% 1,1%)²Mieteinnahme750,– x (14,0% 1,1%)²Beiträge zahlen. 113,15 527,50 3.400,– x 2,35 % 79,90 Gesamter Beitrag zur KrankenversicherungPflegeversicherungGesamter Beitrag 607,40 1Zuschuss des Rentenversicherungsträgers (7,3 % aus Rente)–113,15 Beitragsanteil des Rentners 494,25 1Bei entsprechend hohen Einnahmen beträgt der Beitrag – je nach Krankenkasse – bis ca. 775 im Monat.2Es wurde ein kassenindividueller Zusatzbeitragssatz von 1,1 % unterstellt. Dieser kann je nach Krankenkasse auch geringer oder höher ausfallen.12DRK3855 201601 T01.indd 1230.11.15 15:43

Gesetzlich Krankenversicherte müssen auf bis zu 18 % ihrer betrieblichen Altersversorgung verzichten. Erhalten Sie von Ihrem (früheren)Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung, wird ein großer Teil davon an Ihre gesetzliche Krankenkasse abgeführt. Dabei spielt eskeine Rolle, ob Sie eine Betriebsrente oder Ihre betriebliche Altersversorgung als Kapital erhalten haben.1Beispiel bei einer KapitalleistungBeispiel bei einer RentenleistungBetriebliche Altersversorgung (bAV) als Kapitalin Höhe von 80.000,– Betriebliche Altersversorgung (bAV) als Monatsrentein Höhe von 700,– lage700,– 80.000 ,– / 120,– 666,67 – Krankenversicherung 14,6 % von 700,– 102,20 – Krankenversicherung 14,6 % von 666,67 97,33 – GKV-Zusatzbeitrag 1,1 % von 700,– 7,70 – GKV-Zusatzbeitrag 1,1 %1 von 666,67 7,33 – Pflegeversicherung 2,35 von 700,– 16,45 – Pflegeversicherung 2,35 von 666,67 15,67 Monatlicher Beitrag nur auf bAV126,35 Monatlicher Beitrag nur auf bAV120,33 Krankenkasse verlangt lebenslang monatlich126,35 Krankenkasse verlangt über 10 Jahre14.439,40 Nettoaltersversorgung monatlich573,65 Nett

lichen Krankenkassen nach über 20 Reformgesetzen insge - samt immer weiter eingeschränkt, die Beiträge sind dabei trotzdem gestiegen. . Ihre Vorteile – der Leistungsvergleich. 6 Beim Arzt Sie lassen sich von dem Arzt oder Spezialisten behandeln, den Sie ausgesucht haben. Sie können Ihren Arzt jederzeit wechseln.