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Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter FormAuszug aus:Ethik an Stationen: Übungsmaterial zu den Kernthemen desLehrplans 7-8Das komplette Material finden Sie hier:School-Scout.de

InhaltsverzeichnisVorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4Materialaufstellung und Hinweise zu deneinzelnen Stationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5Laufzettel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7Leben in GemeinschaftStation 1:Station 2:Station 3:Station 4:Station 5:Station 6:Station 7:Station 8:Leben in der Verwandtschaft . . . . . . . .Ein Tag im Rollstuhl . . . . . . . . . . . . . . .Begrüßungsrituale . . . . . . . . . . . . . . . .Die Tischsitten . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Helfen (1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Helfen (2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Alle ziehen das Gleiche an? . . . . . . . .Singen im Chor . . . . . . . . . . . . . . . . . . .910111213141516Konflikte im AlltagStation 1:Station 2:Station 3:Station 4:Station 5:Station 6:Station 7:Station 8:Konflikte gehören zum Leben . . . . . . .Konflikte bei Ehescheidung der ElternRegeln zur Konfliktbewältigung . . . . . .Persönlichkeitsmerkmale beimUmgang mit Konflikten . . . . . . . . . . . . .Konflikt und Versöhnung:Sprichwörter und Aussprüche . . . . . . .Der Westfälische Friede . . . . . . . . . . .Formen der Gewalttätigkeit inmenschlichen Beziehungen . . . . . . . .Konflikte bewusst vermeiden . . . . . . . .1718192021222425Ethik im IslamStation 1: Wörter aus dem Arabischenin der deutschen Sprache . . . . . . . . . .Station 2: Das Leben des ProphetenMohammed . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Station 3: Die „fünf Säulen“ des Islam . . . . . . . . .Station 4: Glaubensgrundsätze des Islam . . . . .Station 5: Muslimische Einzelvorschriften . . . . . .Station 6: Nach dem 11. September 2001:Gespräch in der Schule . . . . . . . . . . . .Station 7: Ehe und Kindererziehung im Islam . . .Station 8: Toleranz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Station 4: Gründe für ein misslungenes Fest . . .Station 5: Ein dramatisches Hochzeitsfest . . . . .Station 6: Brauchtum – das „neue“ FestHalloween . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Station 7: Warum das Feiern so schön ist –Bilderrätsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Station 8: Der Nationalfeiertag am 3. Oktober –ein junger Feiertag . . . . . . . . . . . . . . . .3738394041ErwachsenwerdenStation 1: Schlüsselqualifikationen . . . . . . . . . . .Station 2: Kreuzworträtsel . . . . . . . . . . . . . . . . . .Station 3: Die Arbeitstugenden –überprüfe dich selbst . . . . . . . . . . . . . .Station 4: In zwanzig Jahren . . . . . . . . . . . . . . . .Station 5: „Erwachsen sein ist blöd –Erwachsen sein ist schön“ . . . . . . . . . .Station 6: Aus der Erwachsenenwelt flüchten . . .Station 7: Ein Beispiel der Menschenliebe . . . . .Station 8: Hilfen bei der Lebensbewältigung . . . .4243444546474849Verantwortung für Mensch und UmweltStation 1:Station 2:Station 3:Station 4:Station 5:Rätsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Verpflichtung zum Helfen . . . . . . . . . . .Suchtverlauf bei Drogenmissbrauch . .Ein Eifersuchtsdrama . . . . . . . . . . . . . .Eine Karikatur zur Umweltschutzproblematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Station 6: Energiereduktion – Senkung desWasserverbrauchs . . . . . . . . . . . . . . . .Station 7: „Eine eklige Schnecke hat dochkeinen Wert.“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .505152535455562627282930313233Feste, Feiern, BrauchtumStation 1: Silbenrätsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34Station 2: Aussprüche über Feste und Feiern . . . 35Station 3: Das private Fest . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36Grundlegende Maßstäbe menschlichenHandelnsStation 1:Station 2:Station 3:Station 4:Station 5:Die Goldene Regel . . . . . . . . . . . . . . . .Kann-, Soll-, Muss-Normen . . . . . . . . .Grundwerte des Grundgesetzes . . . . .Meine Wertepyramide . . . . . . . . . . . . .Aus der Menschenrechtserklärungvon 1948 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Station 6: Tugend – was ist das? . . . . . . . . . . . . .Station 7: Ethische Tugenden – ArbeitstugendenStation 8: Was wäre, wenn ? . . . . . . . . . . . . . . .5758596061626364Lösungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6536681 – Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen 7/8 – Druckdaten – 23.01.15 – Seite 3

VorwortBei den vorliegenden Stationsarbeiten handelt es sich um eine Arbeitsform, bei der unterschiedlicheLernvoraussetzungen, unterschiedliche Zugänge und Betrachtungsweisen und unterschiedliche Lernund Arbeitstempi der Schüler1 Berücksichtigung finden. Das „Lernen an Stationen“ basiert auf der Idee,den Schülern einzelne Arbeitsstationen anzubieten, an denen sie gleichzeitig selbstständig arbeitenkönnen. Die Reihenfolge des Bearbeitens der einzelnen Stationen ist daher ebenso freiwillig wählbarwie das Arbeitstempo und meist auch die Sozialform.Die dominierenden Unterrichtsprinzipien bestehen bei allen Stationen in der Schülerorientierung undin der Handlungsorientierung. Schülerorientierung meint, dass der Lehrer in den Hintergrund tritt undnicht mehr im Mittelpunkt der Interaktion steht. Er wird zum Beobachter, Berater und Moderator. Seine Aufgabe ist nicht das Strukturieren und Darbieten des Lerngegenstandes in kleinsten Schritten.Vielmehr wird durch die vorbereiteten Stationen eine Lernatmosphäre geschaffen, in der Schülerinnenund Schüler sich Unterrichtsinhalte bzw. Lerninhalte eigenständig erarbeiten, festigen und vertiefenkönnen.Handlungsorientierung meint, dass das angebotene Material und die Arbeitsaufträge für sich selbstsprechen. Der Unterrichtsgegenstand und die zu gewinnenden Erkenntnisse werden nicht durch denLehrer dargeboten, sondern durch die Auseinandersetzung mit dem Textmaterial gewonnen und begriffen.Ziel der Veröffentlichung ist, wie bereits oben angesprochen, das Anknüpfen an unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler. Jeder einzelne Schüler erhält seinen eigenen Zugang zum inhaltlichenLernstoff.1Wenn in diesem Buch von Schüler gesprochen wird, ist immer auch die Schülerin gemeint. Ebenso verhält es sich mitLehrer und Lehrerin.46681 – Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen 7/8 – Druckdaten – 23.01.15 – Seite 4

Materialaufstellung und Hinweisezu den einzelnen StationenLeben in GemeinschaftDie Seiten 9 bis 16 sind in entsprechender Anzahl zu vervielfältigen und den Schülern bereitzulegen. Als Möglichkeiten zur Selbstkontrolle können Lösungsseiten erstellt werden.S. 9Station 1Leben in der VerwandtschaftS. 10Station 2Ein Tag im RollstuhlS. 11Station 3BegrüßungsritualeS. 12Station 4Die TischsittenS. 13Station 5Helfen (1)S. 14Station 6Helfen (2)S. 15Station 7Alle ziehen das Gleiche an?S. 16Station 8Singen im ChorKonflikte im AlltagDie Seiten 17 bis 25 sind in entsprechender Anzahl zu vervielfältigen und den Schülern bereitzulegen. Als Möglichkeiten zur Selbstkontrolle können Lösungsseiten erstellt werden.S. 17Station 1Konflikte gehören zum LebenS. 18Station 2Konflikte bei Ehescheidung der ElternS. 19Station 3Regeln zur KonfliktbewältigungS. 20Station 4Persönlichkeitsmerkmale beim Umgang mit KonfliktenS. 21Station 5Konflikt und Versöhnung: Sprichwörter und AussprücheS. 22Station 6Der Westfälische Friede: Scheren und Klebstoff zur Verfügung stellen.S. 24Station 7Formen der Gewalttätigkeit in menschlichen BeziehungenS. 25Station 8Konflikte bewusst vermeidenEthik im IslamDie Seiten 26 bis 33 sind in entsprechender Anzahl zu vervielfältigen und den Schülern bereitzulegen. Als Möglichkeiten zur Selbstkontrolle können Lösungsseiten erstellt werden.S. 26Station 1Wörter aus dem Arabischen in der deutschen SpracheS. 27Station 2Das Leben des Propheten MohammedS. 28Station 3Die „fünf Säulen“ des IslamS. 29Station 4Glaubensgrundsätze des IslamS. 30Station 5Muslimische EinzelvorschriftenS. 31Station 6Nach dem 11. September 2001: Gespräch in der SchuleS. 32Station 7Ehe und Kindererziehung im IslamS. 33Station 8Toleranz56681 – Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen 7/8 – Druckdaten – 23.01.15 – Seite 5

Feste, Feiern, BrauchtumDie Seiten 34 bis 41 sind in entsprechender Anzahl zu vervielfältigen und den Schülern bereitzulegen. Als Möglichkeiten zur Selbstkontrolle können Lösungsseiten erstellt werden.S. 34Station 1SilbenrätselS. 35Station 2Aussprüche über Feste und FeiernS. 36Station 3Das private FestS. 37Station 4Gründe für ein misslungenes FestS. 38Station 5Ein dramatisches HochzeitsfestS. 39Station 6Brauchtum – das „neue“ Fest HalloweenS. 40Station 7Warum das Feiern so schön ist – BilderrätselS. 41Station 8Der Nationalfeiertag am 3. Oktober – ein junger FeiertagErwachsenwerdenDie Seiten 42 bis 49 sind in entsprechender Anzahl zu vervielfältigen und den Schülern bereitzulegen. Als Möglichkeiten zur Selbstkontrolle können Lösungsseiten erstellt werden.S. 42Station 1SchlüsselqualifikationenS. 43Station 2KreuzworträtselS. 44Station 3Die Arbeitstugenden – überprüfe dich selbstS. 45Station 4In zwanzig JahrenS. 46Station 5„Erwachsen sein ist blöd – Erwachsen sein ist schön“S. 47Station 6Aus der Erwachsenenwelt flüchtenS. 48Station 7Ein Beispiel der MenschenliebeS. 49Station 8Hilfen bei der LebensbewältigungVerantwortung für Mensch und UmweltDie Seiten 50 bis 56 sind in entsprechender Anzahl zu vervielfältigen und den Schülern bereitzulegen. Als Möglichkeiten zur Selbstkontrolle können Lösungsseiten erstellt werden.S. 50Station 1RätselS. 51Station 2Verpflichtung zum HelfenS. 52Station 3Suchtverlauf bei DrogenmissbrauchS. 53Station 4Ein EifersuchtsdramaS. 54Station 5Eine Karikatur zur Umweltschutzproblematik: Scheren und Klebstoff zur VerfügungstellenS. 55Station 6Energiereduktion – Senkung des WasserverbrauchsS. 56Station 7„Eine eklige Schnecke hat doch keinen Wert.“66681 – Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen 7/8 – Druckdaten – 23.01.15 – Seite 6

Grundlegende Maßstäbe menschlichen HandelnsDie Seiten 57 bis 64 sind in entsprechender Anzahl zu vervielfältigen und den Schülern bereitzulegen. Als Möglichkeiten zur Selbstkontrolle können Lösungsseiten erstellt werden.S. 57Station 1:Die Goldene RegelS. 58Station 2Kann-, Soll-, Muss-NormenS. 59Station 3Grundwerte des GrundgesetzesS. 60Station 4Meine WertepyramideS. 61Station 5Aus der Menschenrechtserklärung von 1948S. 62Station 6Tugend – was ist das?: Scheren und Klebstoff zur Verfügung stellenS. 63Station 7Ethische Tugenden – ArbeitstugendenS. 64Station 8Was wäre, wenn ?76681 – Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen 7/8 – Druckdaten – 23.01.15 – Seite 7

merNummerNummerNummerNummer86681 – Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen 7/8 – Druckdaten – 23.01.15 – Seite 8

Leben inGemeinschaftName:Station 1Leben in der VerwandtschaftAufgabe 1:Finde die Wörter aus dem Kasten im Gitterrätsel und rahme sie ein. Einige kommen mehrfach vor.Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, DonauwörthBruder – Eltern – Enkelkind – Großeltern – Großmutter – Großvater – Cousine – Mutter –Neffe – Nichte – Onkel – Schwägerin – Schwager – Schwester – Schwiegermutter –Schwiegersohn – Schwiegertochter – Schwiegervater – Sohn – Tante – Tochter – Urenkel –Urgroßmutter – Urgroßvater – VaterAufgabe 2:Schreibe die Verwandschaftsbezeichnungen auf, die du außerdem gefunden hast.96681 – Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen 7/8 – Druckdaten – 23.01.15 – Seite 9

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter FormAuszug aus:Ethik an Stationen: Übungsmaterial zu den Kernthemen desLehrplans 7-8Das komplette Material finden Sie hier:School-Scout.de

S. 27 Station 2 Das Leben des Propheten Mohammed S. 28 Station 3 Die „fünf Säulen“ des Islam S. 29 Station 4 Glaubensgrundsätze des Islam S. 30 Station 5 Muslimische Einzelvorschriften S. 31 Station 6 Nach dem 11. September 2001: Gespräch in der Schule S. 32 Station 7