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Systemische Pädagogik – Erziehen undLernen zwischen Eingebundenheit undEigenständigkeitBarbara InneckenIn der letzten Ausgabe dieser Zeitschrift haben mehrere Autoren das Thema „Bindungund Autonomie“ in seiner grundlegenden Bedeutung für die menschliche Entwicklung, in Zusammenhang mit verschiedenen psychotherapeutischen Konzepten undbezogen auf die Aufstellungsarbeit diskutiert.In dem folgenden Artikel ist es mir ein Anliegen, auf die tragende Rolle und die Umsetzung des Themas „Bindung und Autonomie“ in der systemischen Pädagogik einenBlick zu werfen. Mit meinen Ausführungen hierzu fühle ich mich eingebunden in eineGruppe von KollegInnen, mit denen ich zum Teil schon seit mehr als zehn Jahrenzusammenarbeite: Eva Madelung, Marianne Franke-Gricksch, Christa Renoldner undGünter Schricker.Eingebundenheit und Eigenständigkeit in der Entwicklung des KindesIm Rahmen des Themas „Bindung und Autonomie“ spreche ich im systempädagogischen Kontext gerne von „Eingebundenheit und Eigenständigkeit“, und ich möchtediese Begriffe zunächst mit Blick auf die Entwicklung des Kindes erläutern1.Für uns als Systemaufsteller ist es täglich Brot: Die Entwicklung des Kindes geschiehtin Bindungen und in Beziehungen und damit in Systemen. Ein Kind kann nicht ohneBindungen, ohne Zugehörigkeit zu einem System aufwachsen. Vater und Mutter sinddas primäre System, zu dem das Kind gehört und von dem es immer ein Teil bleibt,sein ganzes Leben lang. Je nach individuellem Lebenslauf kann das Kind aber auch ineinem anderen, neu dazugekommenen System aufwachsen: Das kann eine Adoptionsfamilie sein, eine neu gegründete Patchworkfamilie, ein Kinderheim. In jedem Fall aberkommen wechselnde soziale Systeme hinzu: Krabbelgruppe, Krippe, Kindergarten,Schule, Kirche, Freundeskreis, Verein . Alle diese Gemeinschaften beeinflussen dieEntwicklung des Kindes, das Kind steht in vielfältiger und wechselseitiger Beziehungzu ihnen.Damit ein Kind sich gut entwickeln kann, braucht es die Sicherheit von Bindungen:An erster Stelle steht dabei die Bindung an die leiblichen Eltern und an die erweiterte1 Innecken, Barbara: Weil ich euch beide liebe. Systemische Pädagogik für Eltern, Erzieher und Lehrer.München 2007praxis der systemaufstellung 1/201463

Herkunftsfamilie, sie bildet die Grundlage für die weiteren Bindungen und Beziehungen im Leben des Kindes in anderen Systemen und Gemeinschaften. Für das Kind istdas Bedürfnis nach Zugehörigkeit vor allem zum primären System lebenssichernd.Die Angst, es könnte seine Zugehörigkeit zu diesem oder anderen Systemen verlieren,spielt immer wieder eine wichtige Rolle.Gleichzeitig zu dem Grundbedürfnis nach Bindung hat das Kind aber auch denWunsch, seine eigene Persönlichkeit zu entfalten, seine eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, auf seine Weise einzigartig zu sein. Schon das dreijährige Kind ist voller Stolz,wenn es zu seinen Eltern sagen kann: „Das kann ich schon!“ Es möchte in seinemBestreben, eine eigenständige, autonome Person zu werden, anerkannt, gesehen undunterstützt werden.Man könnte sagen, dass diese beiden paradox anmutenden Bedürfnisse in einem„Spannungsfeld“ zueinander stehen, in dem die Entwicklung des Kindes geschieht.Mir gefällt die Bezeichnung „Wirkfeld“ in diesem Zusammenhang besser, denn in diesem Begriff ist die Wechselwirkung, in der der Wunsch nach Bindung und der Wunschnach Eigenständigkeit zueinander stehen, gut ausgedrückt.Hat das Kind in seiner Familie einen anerkannten und sicheren Platz, so kann esseinen eigenen Wert spüren und entfaltet mit Neugier und Freude seine individuellePersönlichkeit. Muss es aber um seine Zugehörigkeit zu seiner Familie kämpfen oderum sie fürchten, so sind seine Kräfte daran gebunden und seine persönliche Entwicklung verzögert sich oder stagniert. Eine gut entwickelte Eigenständigkeit bewirkt imGegenzug, dass das Kind beispielsweise später als Jugendlicher die Bindung zu seinerHerkunftsfamilie bewahren kann und sie nicht abschneiden muss, wenn es seine eigenen Wege gehen möchte.64praxis der systemaufstellung 1/2014

Folgerungen für die Systemische PädagogikAllgemein gesprochen beschäftigt sich Pädagogik mit Erziehung und Lernen – wasmacht nun aber die Systemische Pädagogik im Besonderen aus? Systemische Pädagogik ist kein eindeutig definierter Begriff – aus meiner und der Sicht des obengenannten Kollegenkreises aber schaut die Systemische Pädagogik sowohl unter demAspekt der Eingebundenheit als auch unter dem der Eigenständigkeit auf Erziehungund Lernen.Die Anerkennung der Eingebundenheit des Kindes in seine Familie und andere Systeme sowie die Förderung seiner individuellen Eigenständigkeit gehören zusammenwie die beiden Ufer eines Flusses. Dies gilt natürlich nicht nur für die Entwicklungdes Kindes, sondern auch für den Lebensweg des Jugendlichen und des Erwachsenen.Grafik aus: B. Innecken, Weil ich euch beide liebeIn dieser Darstellung bewohnen die Eingebundenheit und die Eigenständigkeit jeweilsihr eigenes Haus, aber die Häuser stehen gemeinsam am Ufer des systemischen Flussesund sind durch die Brücke der Wechselwirkungen miteinander verbunden. Diese Brückedrückt aus, dass das kindliche Bedürfnis nach Eingebundenheit und der gleichzeitigeWunsch nach Eigenständigkeit keine unvereinbaren Gegensätze sind, sondern sichgegenseitig bedingen und in einer Wechselwirkung zu- und miteinander stehen.praxis der systemaufstellung 1/201465

Zusammenhänge dieser Art beschrieb Paul Watzlawick als „Paradoxien, die ein wesentliches Element menschlicher Entwicklung sind“2, Eva Madelung entwickelte für diesenZusammenhang das „Modell der wechselwirkenden Ebenen“3.Wie sich nun dieses Bild der wechselwirkenden Zusammengehörigkeit von Eigenständigkeit und Eingebundenheit in die Praxis der Systemischen Pädagogik übertragenlässt, möchte ich im Folgenden anhand verschiedener, uns in der systemischen Pädagogik zur Verfügung stehender Methoden verdeutlichen.Systemisch-konstruktivistischer AnsatzDie Erkenntnisse der allgemeinen Systemtheorie führten auf dem Gebiet der Psychotherapie zur Entwicklung verschiedener systemisch-konstruktivistischer Therapiemethoden, beispielsweise die Mailänder Schule, die Heidelberger Familientherapie, dieKurztherapie nach Steve de Shazer und das Neurolinguistische Programmieren (NLP).Diese Ansätze wirken seit den 90er-Jahren auch in die Pädagogik und Erziehung ein,frühe Vertreter sind hier beispielsweise Wilhelm Rotthaus und Reinhard Voß4.Den konstruktivistischen Ansätzen ist die Beheimatung im „Haus der Eigenständigkeit“gemeinsam, das heißt sie haben im systemischen Kontext die individuelle Lebensgestaltung, den persönlichen Lebensweg, Selbstverantwortung und Konsequenzen fürdas eigene Handeln im Fokus.Wie lässt sich die Förderung der Eigenständigkeit nun in der Systemischen Pädagogikverwirklichen? Von besonderer Bedeutung sind hierbei einige Grundprinzipien des systemisch-konstruktivistischen Ansatzes: die Allparteilichkeit, die Lösungs-, Ziel- undRessourcenorientierung.Die mit der Allparteilichkeit verbundene Wertschätzung jedes Mitglieds eines Systemsist im komplexen pädagogischen Beziehungsgeflecht von Kindern, Eltern, Geschwistern,ErzieherInnen, Lehrern, Lehrerkollegien und Klassengemeinschaften und anderen eineunverzichtbare Grundlage. In der lösungsorientierten Sichtweise wird das Hauptaugenmerk nicht auf die Probleme des Kindes gelegt, sondern auf deren Lösung. Begegnen Eltern und Pädagogen Kindern und Jugendlichen mit einer lösungsorientiertenHaltung, so können diese ihrerseits beginnen, Lösungen in den Blick zu nehmen,anstatt sich als „Problemfall“ zu empfinden. Auf dem Weg vom Problem zur Lösungerweist sich die Zielorientierung oft als sehr hilfreich für Kinder und Pädagogen: DieBegleitung von Kindern und Jugendlichen auf ihrem Weg der angemessenen Zielfindung ist auch ein lohnendes Ziel für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Die Ressourcenorientierung schließlich bezieht ihren unschätzbaren Wert aus der Fokussierung vonFähigkeiten und Kraftquellen anstatt von Defiziten und Mängeln des Kindes5.2 Watzlawick, Paul u. a.: Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Bern 20113 Madelung, Eva und Innecken, Barbara: Im Bilde sein – vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppen und Selbsthilfe. Heidelberg 20064 Rotthaus, Wilhelm: Wozu erziehen? Entwurf einer Systemischen Erziehung. Heidelberg 20075 Renoldner, Christa, Scala, E., Rabenstein, R.: Einfach systemisch! Systemische Grundlagen und Methodenfür Ihre pädagogische Arbeit. Münster 200766praxis der systemaufstellung 1/2014

Systemisch-phänomenologischer AnsatzDer systemisch-phänomenologische Ansatz ist im „Haus der Eingebundenheit“ beheimatet. Wie wir wissen, verdichtete und erweiterte Bert Hellinger die Erkenntnisse bestehender familien- und psychotherapeutischer Ansätze in den von ihm entwickeltenFamilienaufstellungen. Daraus entstanden mannigfaltige Weiterentwicklungen, dieunter dem Begriff Systemaufstellungen zusammengefasst werden können. MarianneFranke-Gricksch leistete seit Ende der 90er-Jahre Pionierarbeit bei der Anwendungder Erkenntnisse der systemisch-phänomenologischen Aufstellungsarbeit auf die Systemische Pädagogik6.Wie lässt sich der systemisch-phänomenologische Ansatz, der von der Anerkennungdes Schicksals und der Eingebundenheit des Einzelnen ausgeht, nun in der SystemischenPädagogik verwirklichen?Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Aufstellungsarbeit haben für die systemische Pädagogik einen großen Wert, auch wenn ihre Durchführung in der Regel nichtzum Auftrag des Pädagogen gehört. Wie ist das zu verstehen?Das Wissen um die Ordnungen, die in Familien und anderen Systemen wirksam sind,kann für Eltern, Lehrer und ErzieherInnen enorm hilfreich und wertvoll sein: Kinderweisen mit Verhaltensauffälligkeiten, Lernstörungen oder Problemen wie Bettnässenauf ihre Nöte hin – und die liegen nicht selten in ungelösten familiären Schwierigkeiten. Diese können die Ehe der Eltern oder die nicht gelebte Trauer um ein verstorbenesGeschwister betreffen, sind aber auch in der „blinden“ Liebe beispielsweise zum unbekannten Großvater oder der ausgegrenzten Tante zu finden7.In solchen Fällen fühlen sich Eltern und Pädagogen in ihrer Liebe zum Kind und miteinem Erziehungsverhalten, das nur im „Haus der Eigenständigkeit“ angesiedelt ist,oft überfordert. An dieser Stelle kann ein Wechsel ins „Haus der Eingebundenheit“ Familien und Pädagogen spürbar entlasten: Familien fühlen sich entlastet, wenn durcheine Aufstellung für ihr Kind bisher unerkannte Dynamiken ans Licht kommen undunerwartete Lösungen aufscheinen, die über ein geändertes Erziehungsverhalten weithinausreichen. Auch Pädagogen fühlen sich entlastet, weil sie in Anerkennung dergroßen, in Familien wirkenden Kräfte die Schuld nicht bei sich oder beim Kind suchenund ihre Grenzen als Pädagogen akzeptieren. Auch nehmen Pädagogen, die in Familien- oder Organisationsaufstellungen ihre eigenen Themen bearbeiten, eine deutlichverbesserte Kompetenz im Umgang mit den Kindern und ihren Eltern, den Kollegenund Vorgesetzten wahr.In vielen Fällen lassen sich aber auch ohne Aufstellungen Lösungen für pädagogischeProbleme finden, und zwar durch die Kenntnis und das Beachten der Grundordnungen, die in Familien und sozialen Systemen wirksam sind. So drückt beispielsweisedie Lehrerin die Achtung vor den Eltern der Kinder dadurch aus, dass sie hinter jedemKind seine Eltern stehen sieht. Die Eltern ihrerseits vertrauen der Lehrerin ihr Kind für6 Franke-Gricksch, Marianne: Du gehörst zu uns! Systemische Einblicke und Lösungen für Lehrer, Schüler undEltern. Heidelberg 2004, S. 777 Dykstra, Ingrid: Wenn Kinder Schicksal tragen. München 2002praxis der systemaufstellung 1/201467

die Zeit des Unterrichts in einer ebenfalls achtungsvollen Haltung an. Auch die Kindergartenleiterin, die die längere Zugehörigkeit einer älteren Kollegin anerkennt undwürdigt, schöpft mit dieser Haltung aus dem systemisch-phänomenologischen Erfahrungswissen des „Hauses der Eingebundenheit“.Neuro-Imaginatives Gestalten (NIG)Das NIG wurde in den 90er-Jahren von Eva Madelung für den therapeutischen Bereichentwickelt und lässt sich als kreative Aufstellungsmethode beschreiben, in der mit dernicht dominanten Hand erstellte Skizzen als Bodenanker verwendet und durch dasBetreten und Sich-ins-Bild-Stellen mit dem ganzen Körper erlebt werden3.Das Besondere am NIG ist es, dass es sowohl dem systemisch-konstruktivistischen alsauch dem systemisch-phänomenologischen Ansatz einen Platz gibt – eine Option, diesich sowohl im therapeutischen als auch in dem von mir weiterentwickelten pädagogischen Bereich als sehr hilfreich herausgestellt hat1.Mit dem NIG ist es möglich, auf beiden Seiten des Flusses zu arbeiten: Beispielsweisekönnen Eltern oder Pädagogen mit der NIG-Übung „Mein Wunschbild“ Kinder zielorientiert im „Haus der Eigenständigkeit“ begleiten. Sollten sie aber zu dem Schlusskommen, dass das Kind längerfristig Wünsche oder Ziele verfolgt, die ihm selber oderanderen schaden, dann wäre ein Wechsel auf die andere Flussseite, zum Haus der „Eingebundenheit“, der nächste Schritt. Es ist nämlich möglich, dass ein Kind mit seinenschädigenden Zielen eine familiäre Verstrickung ausdrückt, aus der es nicht ohne Weiteres nur durch eine Begleitung seines ganz persönlichen Lebensweges herausfindet.Die NIG-Übung „Durch die Augen des anderen schauen“ regt Kinder und Jugendlichedazu an, einen Konflikt einmal nicht nur aus der eigenen, sondern aus verschiedenenPerspektiven zu betrachten – ein Vorgehen im „Haus der Eigenständigkeit“. Aus derneuen, ungewohnten Sichtweise heraus lassen sich häufig unerwartete Konfliktlösungen entwickeln. Sollten Eltern oder Pädagogen jedoch feststellen, dass ein Kind, einJugendlicher oder ein Erwachsener seine Hilflosigkeit oder Wut einem Konfliktpartnergegenüber nicht relativieren kann, wäre auch hier der Wechsel ins „Haus der Eingebundenheit“ und ein systemisch-phänomenologischer Blick auf das Ganze möglich.Allerdings sind auf dieser Ebene die Grenzen der Pädagogik sorgsam im Auge zu behalten: Die Durchführung von Familienaufstellungen – sei es nun mit Stellvertretern odermit NIG-Zeichnungen – überschreitet die Grenzen von Erziehung und Pädagogik undgehört zu den Aufgaben von gut ausgebildeten Beratern und Therapeuten.BrückenbauSystemische Pädagogik, wie sie hier mithilfe einer exemplarischen Auswahl möglicherMethoden beschrieben wurde, schlägt also inhaltlich wie methodisch eine Brücke zwischen den kindlichen Bedürfnissen nach Eingebundenheit und Eigenständigkeit, diesenbeiden Polen, die gelebt werden wollen.68praxis der systemaufstellung 1/2014

Den Pädagogen und Eltern, die sich auf diesen Weg machen, öffnen sich viele Türen:Sie entwickeln eine Sensibilität für systemische Zusammenhänge auf beiden Seitendes Flusses, sozusagen einen weiten „systemischen Blick“. Dieser systemische Blickschaut nicht nur auf die Fehler und Defizite des Kindes, sondern vor allem auch aufseine Begabungen und Fähigkeiten. Er bleibt nicht an Problemen haften, sondernsucht nach Lösungen. Er erkennt die großen Kräfte der Bindung an und unterstützt dasKind gleichzeitig in seinem Bestreben nach Autonomie. Der systemische Blick kannhelfen, die Nöte der Kinder zu verstehen, wenn sie aus Liebe zu ihren Eltern und ihremFamiliensystem Verhaltens- und Lernstörungen entwickeln, um auf Verborgenes inder Familie aufmerksam zu machen. Er kann auch Eltern ermuntern, die Verantwortung zu übernehmen und eigene Probleme zum Wohle ihrer Kinder in die Hand zunehmen. Der systemische Blick kann auch Pädagogen entlasten, die sich mit großemEngagement für ihre Schützlinge einsetzen, aber dabei die Bindung des Kindes anseine Familie übersehen und sich selbst dadurch überfordern.Einen systemischen Blick entwickeln, eine systemische Haltung einnehmen, systemisches Handeln – all dies sind Bausteine für die systemische Begleitung von Kindern inderen Ringen um Bindung und Autonomie. Eine so verstandene systemische Pädagogikbraucht Hintergrundinformationen, Wissen um die Grenzen, Erfahrung, Selbsterfahrung und auch Mut.Barbara Inneckenwww.barbara-innecken.depraxis der systemaufstellung 1/201469

Kind seine Eltern stehen sieht. Die Eltern ihrerseits vertrauen der Lehrerin ihr Kind für 6ranke-Gricksch, Marianne: Du gehörst zu uns! Systemische Einblicke und Lösungen für Lehrer, Schüler